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Lesedauer 2 Min.

Findeisen: NauticMaster

Mit der NauticMaster präsentiert Findeisen eine neue Taucheruhrenlinie, die das Design der F-1253 mit zusätzlichen Details neu interpretiert.
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© Findeisen

2017 gegründet, stellt Findeisen mit der NauticMaster bereits die vierte Uhrenlinie vor. Basierend auf der F-1253, besitzen die Taucheruhren der neuen Kollektion ebenfalls ein 41,5 Millimeter großes und 12,5 Millimeter hohes Edelstahlgehäuse und werden einmal mehr vom Damasko-Manufakturkaliber A26.2 angetrieben, das bei Findeisen FW4251 heißt. Wie die Vorgängerkollektion wird die Modelllinie NauticMaster gemäß der deutschen Taucheruhrennorm DIN 8306 gefertigt.

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Die NauticMaster ist an verschiedenfarbigen Kautschukbändern oder wahlweise am Edelstahlband erhältlich

© Findeisen

Die zweiteilige Drehlünette in Sägezahnoptik wird in der neuen Modelllinie auf Wunsch an der Oberseite DLC-beschichtet, ist aber wahlweise auch naturbelassen erhältlich. Für eine bessere Symmetrie wanderte das Datum auf sechs Uhr. Der markante rote Ring auf dem Zifferblatt führte zum neuen Hashtag #redcirclewatch und verleiht der NauticMaster eine größere Wiedererkennbarkeit.

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So sieht die NauticMaster am Handgelenk aus

© Findeisen

Mit der NauticMaster wurden auch viele neue Bandvariationen eingeführt: Neben dem klassischen perlgestrahlten Edelstahlband stehen farbige Kautschukbänder, Velcro- und Nylonbänder zur Wahl, die allesamt mit einem Schnellwechselsystem ausgestattet sind. Die Preise liegen zwischen 3.000 Euro für die Versionen mit Stahllünette und Kautschukband und 3.490 Euro für die Ausführungen mit DLC-beschichtetem Drehring und Edelstahlband.

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Die neue Taucheruhr ist bisher mit weißem, grünem, schwarzgrauem oder blauem Zifferblatt erhältlich

© Findeisen
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