Produkt: Download: Tutima M2 Pioneer Chronograph im Test
Download: Tutima M2 Pioneer Chronograph im Test
Das UHREN-MAGAZIN testet den Einsatzzeitmesser M2 Pioneer Chronograph von Tutima. Kann er die Nachfolge der legendären Bundeswehr-Pilotenuhr von 1984 antreten?
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Die Kollektionen von Meistersinger

Die Welt von Meistersinger

Die Einzeigermarke gliedert ihr umfangreiches Uhrenportfolio in Kollektionen mit sprechenden Namen. So wird auf Anhieb deutlich, wo man besondere Werkkonstruktionen, zeitlos-klassische Designs oder Erinnerungen an vergangene Stilepochen findet.

Meistersinger: Bell Hora mit weißem Zifferblatt
Meistersinger: Bell Hora mit weißem Zifferblatt

Meisterstücke

Exklusive Werke, eigene Module, besondere Funktionen: In dieser Kollektion versammeln sich die Premiummodelle von Meistersinger, die für hohe Uhrmacherkunst und eine Neuinterpretation der Tradition stehen. Die Circularis-Modelle mit eigenen Uhrwerken gehören ebenso zu den Meisterstücken wie die Lunascope mit fotorealistischer Mondphase im Großformat.

Meistersinger: Bell Hora
Meistersinger: Bell Hora

2021 ergänzt Meistersinger diese Kollektion um eine echte mechanische Rarität: eine Einzeigeruhr mit Sonnerie au passage. Jede Stunde lässt die Bell Hora mithilfe eines Hammers und einer Tonspirale einen glockenklaren Stundenschlag erklingen. Der Schlagwerkmechanismus sitzt direkt unter dem Zifferblatt, das bei sechs Uhr mit einem dezenten Glockensymbol auf die heute fast vergessene Komplikation hinweist. Das Zifferblatt zeigt die für Meistersinger typischen zweistelligen Stundenzahlen, weicht aber durch seine Zeitspirale von 01 bis 24 von bisherigen Designs ab. Für noch ruhigere Stunden, als sie die neue Einzeigeruhr ohnehin bietet, lässt sich der Stundenschlag über den Drücker bei zwei Uhr stummschalten. Die „schöne Stunde“ ist in einem 43 Millimeter großen Edelstahlgehäuse untergebracht und mit blauem oder cremefarbenem Zifferblatt für überraschend günstige 3.490 Euro erhältlich. Im Herbst erscheint zudem eine auf 100 Exemplare limitierte Jubiläumsedition mit historisch inspiriertem Zifferblatt- und Zeigerdesign zum Preis von 3.690 Euro.

Klassik

Einzeigeruhren in ihrer Reinform: Schlichter, klarer und ausgewogener kann man einen Zeitmesser nicht gestalten.

Meistersinger: N°03
Meistersinger: N 03

Die Kollektion Klassik bildet den Mittelpunkt des Meistersinger-Universums, und die Modelle N° 01 beziehungsweise N° 03 waren schon bei der Markengründung vor 20 Jahren an Bord. Später kam die Pangaea Date im kleineren, sanft geschwungenen Gehäuse hinzu. Auch für moderne Materialien wie Bronze oder die DLC-Beschichtung bietet die Kollektion Platz. Das Urdesign von Meistersinger verkörpert jedoch die N° 03 ohne Datum mit elfenbeinfarbenem Zifferblatt. Von diesem schlichten Automatikmodell im 43-Millimeter-Gehäuse – oder von der optisch gleichen N° 01 mit Handaufzug – stammen alle weiteren Uhren der Marke ab. Mit Saphirglas und Sichtboden kostet die abgebildete N° 03 erschwingliche 1.690 Euro.

Klassik Plus

Klassische Designs, ergänzt um intelligent integrierte Zusatzfunktionen: So präsentieren sich die Zeitmesser dieser Kollektion.

Meistersinger: Unomat zwei Varianten
Meistersinger: Unomat zwei Varianten

Die Anzeigen reichen vom offen liegenden Datumsring des Perigraphen bis zu verschiedenartigen Darstellungen des Wochentags. Und auch ein Newcomer des Jahres 2021 passt in die Kategorie Klassik Plus: Der Unomat bietet das geradlinige Meistersinger Layout, interpretiert dieses aber als robuste Alltagsuhr neu. So entsteht ein 43-Millimeter-Modell am stämmigen Edelstahlband, mit verbreitertem Leuchtmassezeiger, Schraubkrone, Flankenschutz, extrastarkem Edelstahlboden und einer hohen Wasserdichtheit bis 300 Meter. Außerdem schützt erstmals ein Weicheisen-Innengehäuse vor starken Magnetfeldern. Auch optisch ähnelt der Unomat wissenschaftlichem Forschungsgerät für den Einsatz bei harten Wetterbedingungen oder im Wasser. Er ist die Meistersinger-Uhr für alle Fälle – und bietet mit einem Preis von 1.990 Euro besonders viel fürs Geld.

Meistersinger: Neo Plus mit himmbeerfarbenem Zifferblatt
Meistersinger: Neo Plus mit himmbeerfarbenem Zifferblatt

Wie früher

Manche Meistersinger-Uhren werden dem Prädikat „klassisch“ gerecht, nehmen aber außerdem Bezug auf das Design vergangener Epochen. Bei den runden Modellen Neo, Neo Plus und Vintago sind das die fünziger und frühen sechziger Jahre, während sich die ovale Metris eher am Formenreichtum der Endsechziger und Siebziger orientiert. Der Bestseller der historisch inspirierten Kollektion, die Neo, wird 2021 in beiden Gehäusegrößen durch eine neue, spannende Farbe ergänzt: Sowohl die 36 Millimeter große Neo als auch die 40 Millimeter messende Neo Plus  gibt es nun auch mit himbeerfarbenem Zifferblatt. Noch spannender wird die Gestaltung durch einen Farbverlauf, der von kräftigem Rot in der Mitte zu beinahe Schwarz am Zifferblattrand changiert.

Meistersinger: Neo Zeigerdatum
Meistersinger: Neo Zeigerdatum

Apropos Rand: Den Gestaltungscodes der fünfziger Jahre folgend, fällt die Lünette extrem schmal aus, um dem Uhrengesicht größtmöglichen Raum zu geben. Die neue Neo kostet 1.090, die Neo Plus 1.190 Euro. Wer die Gestaltungsvariante ohne Datumsfenster bevorzugt, wählt die Neo Zeigerdatum oder die Neo Plus Zeigerdatum. ak

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