TAG Heuer: Carrera

Die Entwicklung des Motorsport-Chronographen Carrera und aktuelle Modelle

Wie nur wenige andere Armbanduhren ist die 1963 vorgestellte TAG Heuer Carrera mit dem Motorsport verbunden. Sie überzeugte schnell nicht nur die Rennfahrer mit ihrem klaren, sehr gut ablesbaren Design. Heute ist die Carrera eine Uhrenikone und die erfolgreichste Kollektion von TAG Heuer. Die wichtigsten Informationen und Modelle sowie die Geschichte der Sportuhr zeigt der folgende Artikel.
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Sportlich: Zur ersten Generation gehörte die Heuer Carrera 45 Black.
Sportlich: Zur ersten Generation gehörte die Heuer Carrera 45 Black.

Die Carrera entstand auf der Rennstrecke. Die Partnerschaft mit Ferrari gehört ebenso zur Carrera wie der enge Bezug zu berühmten Namen, etwa denen von Steve McQueen und Niki Lauda. 2013, pünktlich zum 50-jährigen Geburtstag der Armbanduhr, erhielt die Carrera eine Rolle im Film “Rush – Alles für den Sieg” am Handgelenk von Daniel Brühl. Er spielte Niki Lauda, der wie alle Ferrari-Fahrer damals bei der Vertragsunterzeichnung von Jack Heuer persönlich eine Carrera überreicht bekam. Der Film handelt vom Wettstreit zwischen Lauda und James Hunt während der Formel-1-Saison 1976. Hier finden Sie ein Interview mit Daniel Brühl, der auch privat Uhrenliebhaber ist.

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In "Rush – Alles für den Sieg" trägt Daniel Brühl in der Rolle des Niki Lauda eine TAG Heuer Carrera.
In “Rush – Alles für den Sieg” trägt Daniel Brühl in der Rolle des Niki Lauda eine TAG Heuer Carrera.

Der Name der Kollektion Carrera bedeutet „Rennen“ auf  Spanisch und verweist konkret auf das prestigeträchtige, aber auch extrem gefährliche Straßenrennen Carrera Panamericana in Mexiko. Eine passende Bezeichnung für ein gewagtes Uhrenmodell: Schließlich hatte der frischgebackene Markenchef Jack Heuer 1964 mit seiner Carrera eine alltagstaugliche Armbanduhr für professionelle (und auch private) Automobilisten im Sinn – extrem reduziert, klar skaliert und einwandfrei ablesbar. In diese Fußstapfen treten heute, mehr als 50 Jahre später, zahlreiche Spielarten der TAG Heuer Carrera, die sich nach wie vor durch klare Linien und den Verzicht auf Überflüssiges auszeichnen.

Die aktuelle TAG Heuer Carrera Calibre 16 wurde 2017 leicht überarbeitet: Der Carrera Calibre 16 Day-Date Chronograph Black Titanium besitzt ein 43 Millimeter großes Gehäuse in schwarz beschichtetem Titan mit schwarzer Keramiklünette.
Die TAG Heuer Carrera Calibre 16 wurde 2017 leicht überarbeitet: Der Carrera Calibre 16 Day-Date Chronograph Black Titanium besitzt ein 43 Millimeter großes Gehäuse in schwarz beschichtetem Titan mit schwarzer Keramiklünette.

Wie kam die Heuer Carrera zu ihrem Namen?

Es war echte Chefsache – damals 1963. Jack W. Heuer hatte einen Chronographen mit einem betont schlichten Zifferblatt entwickelt, der noch einen Namen brauchte. Der Zufall sollte dem Urenkel des Heuer-Gründers Edouard Heuer zu Hilfe kommen. Während des 12-Stunden-Rennens von Sebring fand Jack Heuer eine Lösung.

Die Rallye Carrera Panamericana gab der Uhr ihren Namen
Die Rallye Carrera Panamericana gab der Uhr ihren Namen

Er war vor Ort, weil seine Firma als Zeitnehmer fungierte. Dort traf Heuer auf den Rennfahrer Ricardo Rodriguez, der im von der berühmt-berüchtigten Rallye Carrera Panamericana erzählte. Das brachte Heuer auf den Namen für seinen neuen Stahl-Chronographen: Carrera.

Heuer: Carrera von 1964
Heuer: Carrera von 1964

Was verbindet die Autavia und die Carrera?

Die Idee für den Chronographen für Rennfahrer und Rennsportbegeisterte hatte Jack Heuer während der Entwicklung der Autavia. Um dem neuen Zifferblatt mehr Raum zur Geltung zu überlassen und so seine Ablesbarkeit zu vergrößern, verzichtete Heuer auf ihre markante Drehlünette. Zudem nutzte er als erster Hersteller den Spannring, mit dem das Uhrglas armiert wird, als Teil des Zifferblattes. Das Bauteil, das zur erhöhten Wasserdichtheit des Kunststoffglases beiträgt, ließ Jack Heuer mit einer Fünftelsekunden-Skala bedrucken. So vergrößerte er das Blatt der Carrera um fast zwei Millimeter, verlieh ihm optische Tiefe und erleichterte durch die 45-Grad-Neigung des Rehauts die Ablesbarkeit. Die Heuer Carrera gab es von Anfang mit weißem oder schwarzem Zifferblatt sowie zwei oder drei Hilfszifferblättern. Den Antrieb erledigten entsprechend die Handaufzugskaliber Valjoux 92 und Valjoux 72, beide mit Schaltrad. Darüber hinaus Bot Heuer die Carrera auch mit Dezimal- oder Tachymeterskala an. In dem verwendeten Valjoux 92 kam übrigens das von Edouard Heuer entwickelte Schwingtrieb zum Einsatz. Diese beweglich montierte Welle mit zwei Ritzeln ersetzte die relativ kostspielige Chronographenkupplung. Bis heute arbeitet diese Erfindung beispielsweise im Bestsellerwerk Eta/Valjoux 7750. 1966 zeigte die Referenz 3147 als erster sportlicher Chronograph überhaupt das Datum, für den Antrieb kam das zuverlässige Chronographenwerk Landeron 189 mit Handaufzug zum Einsatz.

Das Heuer-Kaliber 11 von 1969
Das Heuer-Kaliber 11 von 1969

Die Heuer Carrera ist einer der ersten Automatikchronographen

Eine technisch revolutionäre Weltneuheit präsentierte Heuer mit der Carrera im Jahr 1969: den Automatikchronographen. Obwohl sich der Rotoraufzug schon allgemein durchgesetzt hatte und Chronographen begehrt waren wie nie, waren die zwei mechanischen Besonderheiten noch nicht zusammengekommen. Das Uhrwerk mit der Bezeichnung Kaliber 11 entstand in Zusammenarbeit mit den Herstellern Breitling, Dubois-Dépraz und Hamilton-Büren. Zeitgleich arbeiteten aber auch Seiko und Zenith an der Entwicklung des ersten Chronographenwerks mit Automatik. Das spannende Rennen zwischen den Kontrahenten ging dann ziemlich unentschieden aus, denn alle drei Werke konnten 1969 vorgestellt werden. Heuer setzte das neue Kaliber 11, auch Chronomatic genannt, gleich in drei Modell ein – darunter die Carrera. Erkennungszeichen des Kalibers war die Krone auf der linken Seite. Mit dem neuen Werk für die Carrera nicht zur Autoamtikuhr, es gab auch ein neues Design für sie. Passend für die siebziger Jahre erschien das Gehäuse nun kissenförmig. Um einer Tachymeterskala Platz zu machen, wanderte die Sekundeneinteilung vom Höhenring auf das Zifferblatt.

Premiere: Mit dem neuen Kaliber 11 gehörte die Heuer Carrera 1969 zu den ersten Automatikchronographen der Welt.
Premiere: Mit dem neuen Kaliber 11 gehörte die Heuer Carrera 1969 zu den ersten Automatikchronographen der Welt.

TAG Heuer Carrera und die Formel 1

In den 1970er-Jahren unterstützte Heuer zahlreiche Motorsportevents weltweit, war unter anderem Partner von Ferrari. So fanden sich die Zeitnahmegeräte des Hauses an den Rennstrecken ebenso wie am Handgelenk von Fahrern wie Niki Lauda, Jo Siffert oder auch des Schauspielers Steve McQueen, der für seine Liebe zu schnellen Autos bekannt war.

Heuer macht die Zeitmessung an der 1972 eröffneten Ferrari-Strecke in Fiorano
Heuer macht die Zeitmessung an der 1972 eröffneten Ferrari-Strecke in Fiorano

Modelle in Gold wurden an jeden Fahrer der Scuderia Ferrari verschenkt- mit eigenem Namen und der Blutgruppe auf dem Gehäuseboden eingraviert. Das Heuer-Logo befand sich zudem auf den Rennoveralls und den Ferrari-Formel-1-Wagen. Damit war Heuer die erste Uhrenfirma, die als Sponsor der Formel 1 aktiv wurde. Das Ferrari-Engagement der 1970er-Jahre war aber nur eine Aufwärmrunde, verglichen mit dem, was TAG Heuer ab 1985 veranstaltete, nach der Ära von Quarz und immer billigeren Uhren und der Übernahme durch die Gruppe Techniques d’Avant Garde im Jahr 1985, die der Firma auch den Namenszusatz „TAG“ bescherte.

Technische Innovationen – die Carrera als Vorreiter

Bei der TAG Heuer Carrera ging es Anfang der 1980er-Jahre weiter mit dem berühmten Uhrwerk Lémania 5100 mit seinem zentralen Minutenzähler und der zusätzlichen 24-Stunden-Anzeige. Bis 1986 gab es den stopper in Edelstahl, schwarz beschichtet oder in Gold. Erkennungsmerkmal des Lémania-Werkes war der zentrale Minutenzähler. Teilweise wurden die Gehäuse schwarz PVD-beschichtet. Danach verschwand die Carrera für einige Jahre aus der Kollektion.
1996 legte TAG Heuer eine originalgetreue Re-Edition der ersten Carrera von 1964 mit Handaufzugskaliber Lemania 1873 und Kunststoffglas auf. Sie besaß ein 36 Millimeter großes Gehäuse aus Edelstahl oder Gold. Das Zifferblatt in Schwarz oder Silber beziehungsweise kupferfarben trugt das alte Heuer-Logo. Nur der Modellname Carrera fehlte wegen markenrechtlicher Probleme mit Porsche. Diese wurden aber schnell mit Porsche geklärt, und seitdem tragen alle Modelle wieder den Namen Carrera auf dem Blatt. Es folgten Modelle mit den heute typischen farblich abgesetzten Ringen um die Hilfszifferblätter.

1996 lancierte TAG Heuer eine Re-edition der Carrera von 1964 – allerdings ohne Carrera- Schriftzug auf dem Zifferblatt.
1996 lancierte TAG Heuer eine Re-edition der Carrera von 1964 – allerdings ohne Carrera- Schriftzug auf dem Zifferblatt.

1999, nach der Integration von TAG Heuer in den Luxuskonzern LVMH, kamen auch Carreras ohne Chronographenfunktion auf den Markt. Die Gehäuse wurden größer, das Design moderner, kratzfestes Saphirglaswurde eingesetzt ebenso wie altbekannte Eta-Werke.  Dennoch sollte die Carrera auch Gegenstand technischer Innovationen sein. Mit der Carrera Calibre 360 lancierte TAG Heuer 2005 die erste mechanische Armbanduhr, die Zeitintervalle bis auf die Hundertstelsekunde genau stoppen konnte. Die Jahre darauf folgten die hochpräzisen Stopper namens Carrera Mikrograph 1/100th, Mikrotimer Flying 1000, Mikrogirder 10000 und die Carrera Mikropendulum.

TAG Heuer: Carrera Mikrotimer Flying 1000
TAG Heuer Carrera Mikrograph 100
TAG Heuer Carrera Mikrogirder 10000

Im Jahr 2010, zum 150-jährigen Bestehen der Firma, stellte TAG Heuer nach dem Kaliber 11 wieder ein eigenes Basiskaliber für Chronographen vor. Das Automatikwerk 1887 stammte konstruktiv von Seiko. TAG Heuer wechselte die Hemmung und Stoßsicherung aus und setzte den Schwingtrieb statt der vertikalen Kupplung ein. Vorgestellt wurde das Werk in der Carrera.

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Die TAG Heuer Carrera im Jahr 2015: Neues Werk – neues Gehäuse

Mit der Carrera Heuer 01 setzte TAG Heuer 2015 noch einen drauf: Für diese Carrera entstand eine ganz neue, aus insgesamt zwölf Komponenten zusammengefügte Schale. Daraus resultierten zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten in puncto Farben, Oberflächen und Materialien. Das mit dieser Uhr vorgestellte Kaliber Heuer 01 war eine Weiterentwicklung des Calibre 1887. Sie erhielt ein rotes, statt wie bisher blaues, Säulenrad und einige Uhrwerksteile erschienen nun skelettiert.

TAG Heuer: Carrera Calibre Heuer 01
TAG Heuer: Carrera Calibre Heuer 01

Die TAG Heuer Carrera Calibre 6 mit Chronometerzertifikat

Zu den Carrera-Modellen, die TAG Heuer auf der Baselworld im Jahr 2015 vorstellte, gehörte unter anderem die TAG Heuer Carrera Calibre 6 COSC. Spannend ist vor allem das Design des Zeitmessers, mit dem die Uhrenmarke an Carrera-Modelle aus 1963 erinnert. Sogar das alte „Heuer“-Logo findet aus diesem Grund wieder auf das silberfarbene Zifferblatt zurück. Direkt darüber bestätigt die Bezeichnung „Chronometer“, dass die Uhr zwar optisch an alte Zeiten erinnert, in Sachen Ganggenauigkeit aber auf dem neuesten Stand ist: Zum COSC-geprüften Chronometer wird die TAG Heuer Carrera Calibre 6 durch das Uhrwerk Eta 2895 mit Automatikaufzug.

TAG Heuer: Carrera Calibre 6 COSC
TAG Heuer: Carrera Calibre 6 COSC

Wie wurde die TAG Heuer Carrera zur Smartwatch?

Wie wichtig TAG Heuer die Carrera ist, zeigt sich auch an der Einführung der Smartwatch im Jahr 2016. Das Gehäuse und die digitalen Zifferblätter der Carrera Connected Modular tragen die Designmerkmale der Carrera-Kollektion. Auf der Baselworld 2017 präsentierte TAG Heuer dann die zweite Generation seiner Smartwatch. Die Connected Modular 45 wurde technisch weiterentwickelt und verfügt nun erstmals auch über GPS. Zu den weiteren Neuerungen und Updates gehört auch ein NFC-Chip, der das mobile Bezahlen via Android Pay ermöglicht. Der eigentliche Clou, warum die Armbanduhr nun Modular heißt, liegt aber in einer weiteren Austauschmöglichkeit: TAG Heuer bietet neben dem Connected-Modul (also dem Gehäusekorpus mit der Smartwatch) auch noch zwei mechanische Module aus der Carrera-Kollektion an. So kann der Kunde auf Wunsch mittels des einfachen Wechselsystems aus seiner Smartwatch ein Dreizeigermodell der Carrera Calibre 5 oder ein TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 02 Tourbillon machen.

Die Smartwatch Carrera Connected Modular ist das zukunftsweisende Modell der TAG-Heuer-Kollektion.
Die Smartwatch Carrera Connected Modular ist das zukunftsweisende Modell der TAG-Heuer-Kollektion.

Der Carrera Chronograph mit fliegendem Tourbillon

2016 kam das Manufakturkaliber Heuer 02T mit Chronographenfunktion und Tourbillon. Die Sensation war der Einführungspreis der dazugehörigen Uhr von unter 15000 Euro, was für eine Tourbillon-Uhr verhältnismäßig preiswert war. Die technisch-modern gestaltete Carrera Calibre Heuer 02 Tourbillon kam mit einem Titangehäuse und Chronometerzertifikat für 14.950 Euro auf den Markt.

TAG Heuer: Carrera Calibre Heuer 2 Tourbillon COSC
TAG Heuer: Carrera Calibre Heuer 2 Tourbillon COSC

2018: TAG Heuer feiert 55 Jahre Carrera – neues Werk, neue Modelle

Der erste Carrera-Chronograph wurde 1963 lanciert und im Jahr 2018 feiert TAG Heuer den 55. Geburtstag der Heuer Carrera. Zu diesem Jubiläum erhält die berühmte Sportuhr das neue Manufakturkaliber Heuer 02. Bisher tickte in den Modellen das Kaliber Heuer 01, das auf einer Seiko-Konstruktion basiert. Das Heuer 02 setzte TAG Heuer 2017 erstmals in der Autavia ein. Ausgestattet ist das Uhrwerk mit Schaltrad und vertikaler Kupplung. Es verfügt außerdem über eine Gangautonomie von 80 Stunden. Man erkennt es an der Trikompax-Aufteilung mit den Hilfszifferblättern bei drei, sechs und neun Uhr. Bei der Sechs sitzt eine kleine Sekunde und zwischen vier und fünf Uhr ein Datum. Die erste Carrera mit neuem Werk ist die Carrera Heuer 02. Diese gibt mit ihrem skelettierten Zifferblatt den Blick auf das Kaliber frei. Auch durch den Saphirglasboden des 43 Millimeter großen und zehn Bar druckfesten Edelstahlgehäuses lässt es sich betrachten.

TAG Heuer: Carrera Heuer 02
Die Rückseite der TAG Heuer Carrera Heuer 02

 

Carrera Heuer 02 mit zweiter Zeitzone

Den Chronographen gibt es auch mit mit zusätzlicher GMT-Funktion. Bei der Carrera Heuer 02 GMT wird die zweite Zeitzone über einen roten, zentralen Zeiger indiziert wird. Der Träger liest die Zeit auf der 24-Stunden-Skala auf der schwarz-blauen Lünette ab.

TAG Heuer: Carrera Heuer 02 GMT
TAG Heuer: Carrera Heuer 02 GMT

Neue Carrera in limitierter Auflage mit Chronometer-Zertifikat

Ebenfalls zum 55. Jubiläum der Carrera bringt TAG Heuer den Carrera “Tête de Vipère” Chronographen Tourbillon Chronometer. Die Uhr trägt als erster Chronograph von TAG Heuer das Chronometer-Zertifikat “Tête de Vipère”. Anders als die Schweizer Kontrollstelle COSC testet sie nicht nur das Uhrwerk, sondern die fertige Uhr. Antrieb liefert das Manufakturkaliber Heuer 02T mit Tourbillon bei sechs Uhr. Bei der Drei und der Neun sitzen wie auch bei den beiden anderen Carrera-Chronographen mit neuem Kaliber die Zähler für Minuten und Stunden. Geschützt wird das Uhrwerk von einem 45 Millimeter großen Keramikgehäuse, das zehn Bar wasserdicht ist. TAG Heuer baut 155 Exemplare dieses Chronographen.

TAG Heuer: Carrera “Tête de Vipère” Chronograph Tourbillon Chronometer
TAG Heuer: Carrera “Tête de Vipère” Chronographen Tourbillon Chronometer

Die Carrera ist heute die größte Kollektion von TAG Heuer. Und bis heute hält die Marke die Verbindung zum Motorsport aufrecht. Zum Beispiel ist TAG Heuer offizieller Zeitnehmer der ersten vollelektrischen Rennserie  Formel E und sponsert seit 2016 das Formel-1-Team Red Bull Racing.

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Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Juli 2012.

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