5 erschwingliche Rolex-Uhren

Diese Modelle eignen sich für den Einstieg in die Welt von Rolex

Eine Rolex-Uhr muss kein unerfüllbarer Traum bleiben: Fünf beliebte Armbanduhren, die erschwinglich sind, mit Preis, Bild und allen Informationen zeigt dieser Artikel. Denn jedermann kennt Rolex, doch beileibe nicht jedermann kann sich jedes Modell der renommiertesten und begehrtesten Uhrenmarke der Welt leisten. Uns ist bewusst, dass es derzeit äußerst schwierig ist, Rolex-Uhren zum regulären Preis beim Konzessionär zu erhalten. Doch unsere Auswahl zeigt, dass es für Einsteiger laut regulärer Rolex-Preisliste sowohl pur gestaltete Modelle – etwa die Rolex Oyster Perpetual – als auch speziellere Uhren – wie die Rolex Air-King – gibt. Natürlich handelt es sich dabei nicht um Luxusuhren aus Gold und mit Edelsteinbesatz. Doch für die Ganggenauigkeit dieser Uhren mit einer maximalen Abweichung von -2 bis +2 Sekunden pro Tag bürgt das Rolex-eigene Zertifikat “Chronometer der Superlative”. Dieses bestätigt, dass die Uhrwerke das Zertifikat als von der COSC geprüfte Chronometer tragen, und besagt darüber hinaus, dass die Ganggenauigkeit auch im eingeschalten Zustand aufrecht erhalten bleibt.

Erschwingliche Rolex-Uhren #1: Rolex Oyster Perpetual

Rolex nennt sie den Inbegriff der Oyster und die Umsetzung der Oyster in Reinform. Dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen, denn diese Uhr ist der ideale Einstieg in die Welt von Rolex. Die Rolex Oyster Perpetual bietet ihrem Besitzer viel von den Vorzügen, für die die Marke bekannt ist, einschließlich einiger ihrer besten technischen Entwicklungen.

Anzeige

Rolex Oyster Perpetual 41 blaues Zifferblatt Wristshot
Live-Bild der Rolex Oyster Perpetual 41 mit blauem Zifferblatt, die Rolex 2020 in der neuen Gehäusegröße vorgestellt hat

Die Rolex Oyster Perpetual gibt es in verschiedenen Gehäusegrößen, sodass das Modell sowohl Damen als auch Herren tragen können. Das Gehäuse aus Edelstahl 904L ist in den Größen 28, 31, 34, 36 und neu in 41 Millimeter verfügbar. Alle Gehäuse sind bis zehn Bar druckfest, auch dank der verschraubbaren Twinlock-Krone, die mit dem patentierten doppelten Dichtungssystem ausgestattet ist. Der Gehäusemittelteil wird aus einem massivem Edelstahlblock gefertigt, das Deckglas besteht aus Saphir und ist kratzfest. Je nach Gehäusegröße sorgt ein anderes Rolex-Manufakturkaliber für den Antrieb: In den Damenuhren mit einem Durchmesser von 28, 31 und 34 Millimetern arbeitet das Uhrwerk Rolex 2232. In der 36-Millimeter- und der neuen 41-Millimeter-Version liefert das neue Kaliber 3230 aus der jüngsten Werkegeneration mit erhöhter Gangreserve von 70 Stunden und verbessertem Magnetfeldschutz.  Ihnen gemeinsam ist der Automatikaufzug. Die besondere Genauigkeit ermöglicht eine Spiralfeder, die von Sammlern hochgelobt wird: die patentierte blaue Parachrom-Breguetspirale; sie zeichnet sich durch ihre Widerstandskraft gegen Erschütterungen, Magnetfelder und Temperaturschwankungen aus. Aktuell gibt es die Rolex Oyster Perpetual mit verschiedenen Zifferblattfarben.

Rolex Oyster Perpetual 41 verschiedene Farben
Die neuen Farben der Oyster Perpetual 41 im Überblick

Der Preis steigt mit der Gehäusegröße und startet beim 28-Millimeter-Modell mit 4.900 Euro. Die 2020 mit der neuen Gehäusegröße von 41 Millimetern vorgstellte Rolex Oyster Perpetual kostet 5.700 Euro.

Erschwingliche Rolex-Uhren #2: Rolex Oyster Perpetual Explorer

Rolex: die Explorer von 2021 aus Edelstahl und Gelbgold
Rolex: die Explorer von 2021 aus Edelstahl und Gelbgold (Bild: Protected by Copyright)

Die Rolex Explorer ist eine absolute Kultuhr, nicht nur unter den Rolex-Modellen, sondern auch unter den robusten und präzise gefertigten Armbanduhren im Allgemeinen. Sie begleitete Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay bei der Erstbesteigung des Mount Everest im Mai 1953. 2010 stellte Rolex eine neue Explorer mit einem 39 Millimeter großen Oyster-Gehäuse mit Twinlock-Krone und Saphirglas vor. Darin war das von Rolex entwickelte Uhrwerk 3132 mit Automatikaufzug verbaut. Zur Baselworld 2016 stattete Rolex dann die Ziffern der 39 Millimeter großen Explorer mit Chromalight-Leuchtmasse aus, Zeiger und Indexe waren bereits nachtleuchtend.

2021 verkleinert Rolex nun seine Explorer von 39 auf 36 Millimeter und stattet sie mit einem Manufakturwerk der jüngsten Generation aus: Das Automatikkaliber 3230 liefert 70 statt wie bisher 48 Stunden Gangdauer, und die sogenannte Chronergy-Hemmung bietet, in Kombination mit einer optimierten blauen Parachrom-Spiralfeder, einen erhöhten Magnetfeldschutz. Die Stahlversion der neuen Explorer kostet 6.650 Euro, die neue Bicolorvariante (“Rolesor Gelb”) aus Edelstahl und Gelbgold ist für 10.400 Euro zu haben. Auf dem schwarzen Zifferblatt ist der Schriftzug “Explorer” von sechs nach zwölf Uhr gewandert. Die Gehäusegröße entspricht der ersten Explorer von 1953.

Erschwingliche Rolex-Uhren #3: Rolex Oyster Perpetual Datejust 41

Die Rolex Datejust 41 ist eine Armbanduhr für jeden Anlass, sie passt sowohl zur Jeans als auch zum Anzug. Obwohl sie seit ihrer Entstehung im Jahr 1945 weiterentwickelt wurde, besitzt die Rolex Datejust, wie für Rolex typisch, ein zeitloses Design.

Rolex: Oyster Perpetual Datejust 41
Rolex: Oyster Perpetual Datejust 41 in Bicolor aus Edelstahl und Weißgold

2012 kam die Armbanduhr als Rolex Datejust II mit einem Gehäusedurchmesser von 41 Millimetern. So erfüllte das Modell den Wunsch nach größeren Uhren am Handgelenk. Seitdem die neuen Datejust-41-Modelle auf der Baselworld 2017 vorgestellt wurden, ersetzten sie ausnahmslos die Datejust II. Die Datejust 41 ist die einzige Uhr in der Übersicht, die eine der markantesten technischen Besonderheiten von Rolex bietet: die Zyklopenlupe über der Datumsanzeige. Diese Lupe wurde 1953 von Rolex entwickelt, um das Ablesen des Datums zu erleichtern, indem sie dieses zweieinhalbfach vergrößert.

Wristshot der Rolex Oyster Perpetual Datejust 41 in Edelstahl mit blauem Zifferblatt
Wristshot der Rolex Oyster Perpetual Datejust 41 in Edelstahl mit blauem Zifferblatt

Das Oyster-Gehäuse ist sowohl in Edelstahl als auch in Kombination mit verschiedenen Edelmetallen als Bicolor-Varianten erhältlich. Die Edelstahlmodelle zeigen sich mit einer bombierten Lünette und mit Radialschliffen verzierten Zifferblättern. Bei den Edelstahl-Weißgold-Varianten kann zwischen einem blauen, cremefarbenen, grauen, schwarzen oder Perlmutt-Zifferblatt gewählt werden. Zusätzlich sind die Bicolor-Uhren mit einer weiteren, für Rolex typischen Besonderheit ausgestattet: der geriffelten Lünette. Als Rolex das Gehäuse 1926 präsentierte, war die Kannelierung der Lünette funktional. Sie ermöglichte es, die Krone zu verschrauben um das Innere der Uhr dicht zu halten. Antrieb liefert der heutigen Rolex Datejust 41 das hauseigene Automatikkaliber 3235. Die Rolex Datejust 41 in Edelstahl mit Oysterband ist mit 7.350 Euro die günstigste Variante. Für das selbe Modell mit Jubilé-Band müssen 7.550 Euro bezahlt werden. Die Modelle in Bicolor sind teurer, so kostet beispielsweise das Edelstahl-Weißgold-Modell 9.300 Euro mit Oyster-Band.

Erschwingliche Rolex-Uhren #4: Rolex Oyster Perpetual Submariner

Die Rolex Submariner wird weltweit sofort erkannt. Sie ist ein Paradebeispiel für Präzision unter Druck und vermittelt ein gewisses Gefühl von Abenteuer. Im Jahr 1953 war sie die erste Armbanduhr, die bis zu einer Tiefe von 100 Metern wasserdicht blieb. Wir haben uns in unserer Auswahl das 2020 vorgestellte Modell ohne Datumsanzeige (Referenz 124060) entschieden, da es den Einstieg in die Welt der Submariner repräsentiert. Das Gehäuse der Submariner ohne Datum ist 2020 ebenfalls auf 41 Millimeter gewachsen.

Rolex Oyster Perpetual Submariner ohne Datum Front
Rolex: Oyster Perpetual Submariner 41, Referenz 124060, 8.350 Euro

Viele Rolex-Fans sind der Meinung, dass sie die Submariner in ihrer reinsten Form ist. Schließlich hatten die ursprünglichen Modelle keine Datumsanzeige, und schließlich ist diese Uhr für Taucher gedacht, die unter Wasser nicht das aktuelle Datum ablesen müssen. So bietet die Submariner eine uneingeschränkte Zeitanzeige und Rolex nennt sie den Archetyp der Taucherarmbanduhr. Das trifft es ziemlich gut: Denn heute ist das Oyster-Gehäuse aus Edelstahl 904L bis zu einer Tiefe von 30 Bar wasserdicht. Die blau leuchtenden Zeiger und Indexe versprechen eine erstklassige Ablesbarkeit und werden durch Saphirglas geschützt. Die patentierte Triplock-Krone schützt dank dreier Dichtungen vor eindringendem Wasser, sie gibt es nur in Rolex-Uhren. Die drehbare Lünette mit 60-Minuten-Skalierung aus kratzfester Cerachrom-Keramik bietet die Möglichkeit, die genaue Tauchzeit abzulesen. Die dreieckige Nullmarkierung der Lünette ist ebenfalls mit der Chromalight-Leuchtmasse belegt. Taucher schätzen auch das Armband mit Glidelock-System, das eine abgestufte Anpassung der Länge ermöglicht. Unter Wasser ist eine präzise Zeitmessung besonders wichtig. Für die entsprechende Genauigkeit sorgt nun das neue Manufakturkaliber 3230  mit Automatikaufzug. Auch hier zeigt die Krone im Schriftzug “Swiss made”, dass hier das neue Kaliber mit 70 Stunden Gangreserve und innovativer Chronergy-Hemmung arbeitet. Auch die Einstiegs Submariner verfügt über ein offizielles Chronometerzertifikat der COSC und muss zusätzlich die strengen Rolex-internen Vorgaben erfüllen, nach der jede Uhr maximal –2/+2 Sekunden pro Tag abweichen darf. Der Preis: 8.350 Euro.

Erschwingliche Rolex-Uhren #5: Rolex Air-King

Die 1958 erstmals vorgestellte Air-King verweist auf die historischen Beziehungen zwischen Rolex und der Welt der Luftfahrt. Ihr Erscheinungsbild verrät wenig über die Geschichten, die sich um sie ranken und sie zu einem beliebten Modell machen, das nicht zuletzt wegen des Preises gern als Einstieg in die Welt von Rolex gewählt wird. Rolex selbst berichtet von Flugpionieren aus den 1930er-Jahren, die in der Blütezeit der Luftfahrt zahlreiche Rekorde aufstellten und dabei aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften eine Oyster am Handgelenk trugen. Als Rolex-Gründer Hans Wilsdorf davon erfuhr, entschied er sich für eine eigene Uhrenlinie für Piloten. Der auf dem Zifferblatt erscheinende Schriftzug „Air-King“ wurde in den 1950er-Jahren speziell für diese Modellreihe kreiert.

Die neue Rolex Air-King von 2022
Die neue Rolex Air-King von 2022 kommt mit Orientierungsdreieck bei der Zwölf

Typisch für die Air-King sind ihre markant gestalteten Ziffern und der sogenannte Mercedes-Zeiger für die Stunden. Der Kontrast von weißen Ziffern und schwarzem Blatt erinnert gemeinsam mit dem umgekehrten Dreieck bei der Zwölf an das klassische Fliegeruhren-Design, obwohl das Modell die Rolex-Farben auf dem Zifferblatt trägt. Das 40 Millimeter große Gehäuse verfügt jetzt neu über einen Kronenschutz und übernimmt von anderen Professional-Modellen die geraden Flanken. Auf dem markanten Zifferblatt wird die durchgängige Minuterie durch gestempelte arabische Minutenziffern in Fünferschritten erweitert. Bei der 2022 vorgestellten Air-King erhält die Ziffer 5 erstmals eine „0“ dazu.

Rolex Air-King Wristshot
Wristshot der Rolex Air-King live von der Watches & Wonders 2022

Das bislang in der Air-King verbaute Kaliber 3131 wird nun durch ein Manufakturwerk der jüngsten Generation ersetzt: Das Automatikkaliber 3230 liefert 70 statt wie bisher 48 Stunden Gangdauer, und die sogenannte Chronergy-Hemmung bietet, in Kombination mit einer optimierten blauen Parachrom-Spiralfeder, einen erhöhten Magnetfeldschutz. Das als “Chronometer der Superlative” zertifizierte Werk bleibt bis zu 10 Bar vor eindringendem Wasser geschützt. Getragen wird die Air-King am dreireihigen Oysterband mit Oysterlock-Sicherheitsfalschließe, die erstmals bei der Air-King verbaut wird. Die Neue ist für 6.850 Euro erhältlich.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Februar 2015.

[3117]

Produkt: Download: Rolex GMT-Master II ‘Batman’ im Test
Download: Rolex GMT-Master II ‘Batman’ im Test
Beliebteste Uhren-Neuheit 2019: Die Chronos-Redaktion testet eines der ersten ausgelieferten Exemplare der Rolex GMT-Master II mit blau-schwarzer 'Batman'-Lünette.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Armbanduhren werden durch jede Bevölkerungsschicht getragen, der Preis liegt ab ca. 50,- € für ein ansehnliches, analoges Quarzmodell. Bei 500,- € ist der Kundenkreis bereits deutlich eingeschränkt. Ich will den Wert von Material + Handarbeit hier nicht anzweifeln, bin aber nicht sicher, ob das Eigenschaftswort “erschwinglich” in diesem Artikel nicht ersetzt werden sollte. Für 6000,- bekommt man ein gebrauchtes Auto – nicht schlecht im Lack – mit dem man noch einige Jahre mobil sein kann. Vielleicht ist eine Rolex oder Omega in Stahl kein absolut unerfüllbarer Traum, aber “erschwinglich” ist bei 3-4 Nettomonatsgehältern eines Facharbeiters o. Angestellten doch noch etwas anderes. Und an die richtet sich doch Ihr Artikel. Oder?

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Hallo Suedhoern, vielen Dank für Ihren Kommentar. Der Artikel richtet sich in erster Linie an Uhrenfans und insbesondere an Fans der Marke Rolex. In diesem Artikel stellen wir die Modelle vor, die den Einstieg in die Welt von Rolex bieten. Die mechanische Uhr ist und bleibt ein Luxusprodukt. Ob man sich stattdessen ein gebrauchtes Auto kaufen könnte, bleibt jedem selbst überlassen. Viele Grüße,

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. Na ja, wer sich für das Kunstwerk der mechanischen Uhr nicht interessiert und eine Uhr braucht, um die Zeit abzulesen, ist hier eh fehl am Platze.

    Gruß

    EdgarF.O.Fiebig

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Nun, ich denke schon, dass Herr/ Frau Suedhoern nicht so falsch liegt. Fragte er doch eher, ob bei diesen “Einsteigermodellen” in die Rolex Welt, überhaupt noch für die eigentliche Zielgruppe von einfachen, mechanischen Werken – ja die hier gezeigten Rolex Modelle gehören m.M.n. dazu – die Preisvorstellung des Herstellers nicht zu abgehoben ist und damit für den Durchschnittsverdiener schon wieder unerschwinglich ist.
    Dem kann man entgegen, dass es ja immerhin eine Rolex ist.
    Zu dumm nur, dass bis auf der DJ41, in den ach so günstigen Einsteigermodellen, noch ziemlich alte, wenn auch bewährte, Kaliber ticken.
    Wer sich dennoch von dem Artikel angesprochen fühlt und eine Einsteigerrolex haben möchte, sollte m.E. warten bis Rolex hier nachrüstet. (Ausnahme DJ41)
    Aktuell dreht sich m.E. der Wind und ein Stück weit gewinnt der dabei, der abwarten kann.
    Da es hier sowieso um Luxus geht, sollte ein Abwarten schmerzfrei zu verkraften sein.
    Bis auf die Submariner sind die anderen Uhren auch für Spekulationen weniger geeignet, daher lohnt sich auch ein Blick mal an der Krone vorbei.

    Auf diesen Kommentar antworten
  5. I have said it once and will say it again, the waiting time for any Rolex model is years. Was told this by Rolex here in Germany, and I have been waiting 3 years. The reason for the long wait is “the demand is very high worldwide.” To wait or not to wait, that is the question?

    Auf diesen Kommentar antworten
  6. Auf dem Mt. Everrest bei der Hillary Expedition war eine Rolex Oyster Perpetual- Damals gab es noch keine Explorer.

    Auf diesen Kommentar antworten
  7. Sauber! Freunde haben ein 15 Jahre altes Cabriolet geerbt. Die wollten lieber ihr Wohnzimmer renovieren, das es dringend nötig hatte. Jetzt hab ich das Auto. Dass ich zwei Monate später in der Preislage eine (weitere) Uhr gekauft habe, darf ich ihnen nicht erzählen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  8. Richtig, die “Explorer” war als Hommage an die Entdecker dieser Welt gedacht.

    Auf diesen Kommentar antworten
  9. Zur Rolex Explorer erlaube ich mir folgende Richtigstellung :

    Tatsache ist, dass es lediglich Journalisten und Blog-Schreibern zu verdanken ist, dass der Brief an Rolex bzgl. der British Cho Oyu Expedition des Jahres 1952 irrtümlich mit der Gipfelbesteigung im Jahr 1953 in Verbindung gebracht wird !
    Weder der Brite Sir E. Hillary noch Rolex selbst haben es gewagt, die wahre Geschichte zu verfälschen : “Ob Edmund Hillary während der Expedition von 1953 tatsächlich seine Rolex Oyster Perpetual nahm, wurde anhand verschiedener Quellen, einschließlich eines Berichts des Mannes selbst, bestätigt, dass er seine Rolex im Basislager zurückgelassen hatte, als er zum letzten Abschnitt der Besteigung aufbrach. Also, nein, Rolex hat es in die Nähe des Gipfels geschafft, aber nicht darauf. Und ja, um es noch einmal zu wiederholen, diese Ehre gehört Smiths.”
    Die Smiths, die Edmund Hillary auf dem Gipfel des Everest getragen hat, ist bekanntlich in London im Museum der Worshipful Company of Clockmakers ausgestellt (inkl. unterzeichneter Würdigung an Smiths), seit Hillary sie im Oktober 1953 dem Museum geschenkt hat.

    Freundliche Grüße aus Hamburg

    Auf diesen Kommentar antworten
  10. Heutzutage eine Uhr um 7.000 Euro als “erschwingliches Einsteiger – Modell” zu bezeichnen, ist ein Beweis von a) totalem Realitätsverlust, b) von grenzenlosem Zynismus, oder c) von beidem…
    Ab zur Therapie…

    Auf diesen Kommentar antworten
  11. Genau so sehe ich das auch.

    Auf diesen Kommentar antworten
  12. 7.000 Euro kann man doch ansparen wenn man es wirklich will, dass man dafür Geld verdienen muss sollte klar sein, wir reden von 7.000 ! Nicht von 70.000 oder 700.000 !!

    Auf diesen Kommentar antworten
  13. Habe mir die Oyster Perpetual Ende 2020 geleistet. Zur Rente, als Belohnung für 48 Jahre Arbeit. Eine schöne Uhr, welche immer einen gewissen Wert erhalten wird….

    Auf diesen Kommentar antworten
  14. Bitte unterstützen Sie nicht die Verbreitung einer 68 Jahre alten “fake news” !!!
    Sir E. Hillary war nicht mit einer Rolex auf dem Gipfel des Mount Everest, sondern nachweislich mit einer SMITHS.
    Ich übersende Ihnen die Übersetzung eines Auszugs aus einem Brief des damaligen Geschäftsführers der Uhrenmarke Smiths – D.W. Barrett -, der sich über den gestohlenen Ruhm seiner Uhr zu Recht aufregte :
    „ Sir Edmund Hillary hat schriftlich erklärt, dass er eine Smiths-Uhr zum Gipfel mitgenommen hat und keine andere, und er hat der Worshipful Company of Clockmakers die tatsächliche Uhr, die er trug, zur ständigen Ausstellung in ihrem Museum im Guildhall angeboten.
    Basierend auf den Beweisen, die wir dem Herausgeber und / oder einer Behörde vorlegen wollen, behaupten wir, dass eine Smiths-Uhr als erste den Gipfel des Everest erreicht hat.
    Es war kein automatischer Typ und wurde von Sir Edmund aufgezogen, als er am 29. Mai mit Tensing Norgay seine Ausrüstung im Lager Nr. IX (27.900 Fuß) durchging, bevor er um 6.30 Uhr zum letzten Angriff auf die Gipfel aufbrach. Natürlich schaute er in dem dramatischen Moment, als er oben ankam, auf seine Smiths und stellte fest, dass es genau 11.30 Uhr war. ”

    Beste Grüße

    Auf diesen Kommentar antworten
  15. erschwinglich ja erhältlich nein

    Auf diesen Kommentar antworten
  16. Nicht richtig gelesen? Da geht’s um Einstieg IN DIE ROLEX-WELT!
    Ab zum lesen lernen…

    Auf diesen Kommentar antworten
  17. Leider sind derzeit fast alle Rolex-Modelle nur mit extrem langer Wartezeit zum Listenpreis zu bekommen. Wer sie sofort haben möchte zahlt den 2 – 3fachen LP — das relativiert den Begriff günstig sehr. Vor ein paar Jahren konnte man einige Sportmodell als junge Gebrauchte sogar unter LP bekommen, ich habe mir damal eine 1 Jahr alte Deep Sea gegönnt — aus heutiger Sicht ein richtig guter Deal.

    Auf diesen Kommentar antworten
  18. Für diese Preise bekomme ich bei Omega, Breitling und TAG Heuer einen Manufakturchronographen vom allerfeinsten! Alleine daran erkennt man das die hier gezeigten Uhren hoffnungslos überbezahlt sind!

    Auf diesen Kommentar antworten
  19. Fehlt nur noch die Info das man sie so gut wie gar nicht beim Fachhändler erwerben kann.
    Und damit ist Rolex eine Marke die das Budget schont,also noch besser als erschwinglich.

    Auf diesen Kommentar antworten
  20. Ich will keine Rolex, solange die Firma nicht entspiegeln kann. Schon für die Kugellagerung der Rotors brauchten sie fast drei Generationen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  21. also meine Rolex ist jetzt 26 Jahre alt, gekauft am unvergessenen 29.2.1996. Sie hat damals 6.100 DM neu beim deutschen Juwelier gekostet aus meiner Sicht wären das in einem realen Eurokurs mindestens 12.000€ gewesen – inflationsbereinigt, Autos waren zu DM-Zeiten ja auch deutlich günstiger als heute. Wie auch immer, wenn man es nicht selbst bezahlen muss dann ist so eine Uhr einfach eine Anschaffung für den Rest des Lebens. Einziger Nachteil – in meiner Wohngegend traue ich mich damit nicht mehr auf die Straße.

    Auf diesen Kommentar antworten
  22. also mein Cabrio ist 18 Jahre alt und passt daher schon fast zur 26 Jahre alten Rolex. Aber im Gegensatz zu Ihnen habe ich beides neu gekauft, das Auto sogar OHNE Nachlass weil es schneller gehen sollte

    Auf diesen Kommentar antworten
  23. Eine solche Uhr ist im Gegensatz zu einem Occasionsauto für 6000 Euro eine einmalige Anschaffung, bereitet dem Eigentümer mit wenig Unterhalt ein Leben lang Freude und kann diese Freude ohne Abstriche und erst noch mit Mehrwert an seine Enkel weitergeben.

    Auf diesen Kommentar antworten
  24. Die Dinger sind alle überteuert und es wird darauf vertraut, dass der Käufer(m/w/d) sich mit der Uhr eben zu einer ähnlichen Einbildung kommt, wie mein Vorredner.
    Interessant das hier Spekulation mit Mehrwert verwechselt wird und das mit den Enkeln, war das nicht die Idee von Patek Philippe. Scheint immer noch zu wirken.

    Rolex wäre gerne eine Luxusmarke, produziert aber eher Masse.

    Auf diesen Kommentar antworten
  25. Gerade bei Chrono24 die Airking gesehen! Neu und für 14900 Euro!
    Sehr erschwinglich! Am besten Ihr lasst dieses Thema eine weile Ruhen!
    Es gibt keine erschwinglichen Rolexuhren, Weder beim Konzi noch im Graumarkt!

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreiben Sie einen Kommentar zu Volker

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte Sie auch interessieren