Produkt: UHREN-MAGAZIN Digital 1/2018
UHREN-MAGAZIN Digital 1/2018
Tudor Black Bay Chronograph +++ Test: IWC Portugieser +++ 7 Weltrekorde: Diese Uhren sind Spitze +++ Schwerpunkt: Quarzuhren +++ Junghans vs. Junkers +++

Die 15 schönsten Dress-Watches

Welche elegante Uhr trägt der Mann am Abend?

Die meisten Uhren sind auf irgendeine Weise sportlich. Aber was trägt der Mann am Abend in der Oper oder bei sonstigen festlichen Anlässen? Dann wählt man besser eine elegante Uhr, passend zur Kleidung. Die 15 schönsten Dress-Watches im Überblick:

Dress-Watch #1: A. Lange & Söhne Saxonia Großdatum

So sieht die A. Lange & Söhne Saxonia Großdatum in Rotgold am Handgelenk aus.
So sieht die A. Lange & Söhne Saxonia Großdatum in Rotgold am Handgelenk aus

Bei A. Lange & Söhne steht fast die gesamte Kollektion zur Wahl, wenn ein eleganter Zeitmesser gesucht wird. Durch ihr klar gestaltetes, am Zentrum ausgerichtetes Zifferblatt war die Saxonia schon immer die klassische Alternative zur Lange 1. Die aktuelle Saxonia Großdatum in Rotgold mit schwarzem Zifferblatt wirkt trotz Datumsfenster und kleiner Sekunde sehr elegant, was auch an ihrem Gehäusedurchmesser von 38,5 Millimetern liegt.

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Gehäuse: Rotgold, 38,5 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber L086.8, Automatik | Preis: 25.000 Euro

Dress-Watch #2: Baume & Mercier Clifton Baumatic

Baume & Mercier: Clifton Baumatic COSC Cadran Bleu, mit einem Zifferblatt in Blau, am Lederband
Baume & Mercier: Clifton Baumatic COSC Cadran Bleu, mit einem Zifferblatt in Blau, am Lederband

Es muss jedoch nicht immer nur Gold und Platin sein. Auch Edelstahl wirkt elegant. So wie bei der Clifton Baumatic von Baume & Mercier. Lediglich drei Zeiger und eine Datumsanzeige sind auf dem Zifferblatt mit Farbverlauf von Blau nach Schwarz zu finden. Mit ihrer Gehäusegröße von 40 Millimetern misst die Dreizeigeruhr schlanke 10,3 Millimeter in der Höhe.

Gehäuse: Edelstahl, 40 Millimeter | Uhrwerk: Baumatic BM13-1975A, Automatik | Preis:  2.800 Euro (mit Chronometerzertifikat)

Dress-Watch #3: Bulgari Octo Finissimo Automatic Ceramic

Bulgari: Octo Finissimo Automatic Ceramic
Bulgari: Octo Finissimo Automatic Ceramic

Flach, flacher, Bulgari – mit gerade einmal 5,5 Millimetern in der Höhe passt die Octo Finissimo Automatic Ceramic garantiert unter jede Hemdmanschette. Ihr facettenreiches Gehäuse verkörpert dabei auf moderne Art Eleganz und Ästhetik. Verstärkt wird dies durch ihre einfarbige Optik: Gehäuse, Zifferblatt, Krone, Armband und Faltschließe bestehen aus schwarzer Keramik.

Gehäuse: Keramik, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber BVL 138, Automatik| Preis: 15.500 Euro

Dress-Watch #4: Hamilton Spirit of Liberty Auto

Hamilton: Spirit of Liberty Auto mit grauem Zifferblatt
Hamilton: Spirit of Liberty Auto mit grauem Zifferblatt

Eine elegante Uhr findet man auch im günstigeren Preissegment. Für 895 Euro gibt es die Spirit of Liberty Auto von Hamilton, eine Dreizeigeruhr mit feiner Eisenbahnminuterie und Datumsanzeige bei sechs Uhr. Strichindexe zieren das graue Zifferblatt mit Sonnenschliff.  Getragen wird das Modell an einem Lederband, in das das Zitat des Hamilton-Gründers “Without liberty life is a misery” eingraviert ist.

Gehäuse: Edelstahl, 42 Millimeter | Uhrwerk: Eta H-80, Basis Eta 2824, Automatik | Preis: 895 Euro

Dress-Watch #5: Frederique Constant Slimline Power Reserve Manufacture

Frederique Constant: Slimline Power Reserve Manufacture
Frederique Constant: Slimline Power Reserve Manufacture

Dass Manufakturtechnik nicht teuer sein muss, zeigt Frederique Constant mit der Slimline Power Reserve Manufacture. Das mit Sonnenschliff verzierte Zifferblatt, die feinen Lanzenzeiger und die römischen Ziffern wirken stilvoll. Auch die Gangreserveanzeige bei zehn Uhr wurde geschickt integriert. Das schlanke Gehäuse mit einem Durchmesser von 40 Millimetern rutscht problemlos unter die Hemdmanschette.

Gehäuse: Edelstahl, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber FC-723, Automatik | Preis: 3.295 Euro

Dress-Watch #6: Glashütte Original Sixties Jahresedition 2019

Wristshot: Glashütte Original Sixties Jahresedition 2019 mit orangem Zifferblatt
Wristshot: Glashütte Original Sixties Jahresedition 2019 mit orangefarbenem Zifferblatt

Eleganz und eine auffällige Farbe müssen sich nicht ausschließen. Bei der neuen Zifferblattversion des beliebten Retromodells Sixties Panoramadatum von Glashütte Original erhöhen orangefarbene, strahlenförmig aufgetragene Lackteilchen die Spannung. Bekannte Elemente der Sixties sind die geschwungenen Stundenzahlen auf dem gewölbten Zifferblatt sowie zwei stark bombierte Saphirgläser, die an die klassische Gehäuseform der sechziger Jahre erinnern.

Gehäuse: Edelstahl, 42 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 39-47, Automatik | Preis: 7.800 Euro

Dress-Watch #7: IWC Portugieser Hand-Wound Eight Days Edition “150 Years”

IWC: Portugieser Hand-Wound Eight Days Edition "150 Years" in Rotgold
IWC: Portugieser Hand-Wound Eight Days Edition “150 Years” in Rotgold

Gebläute Zeiger, ein weiß lackiertes Zifferblatt und ein Gehäuse aus Rotgold – das Sondermodell der Portugieser zum 150-jährigen Bestehen von IWC im Jahr 2018 überzeugt durch sein reduziertes Erscheinungsbild und hochwertige Materialien. Von der eleganten Portugieser Hand-Wound Eight Days Edition “150 Years” in Rotgold mit acht Tagen Gangreserve gibt es 250 Exemplare, von denen noch einige erhältlich sind.

Gehäuse: Rotgold, 43 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 59215, Handaufzug | Limitierung: 250 Exemplare | Preis: 18.700 Euro

Dress-Watch #8: Jaeger-LeCoultre Master Ultra Thin Moon Enamel

Jaeger-LeCoultre: Master Ultra Thin Moon Enamel
Jaeger-LeCoultre: Master Ultra Thin Moon Enamel

Blau an sich wirkt schon elegant – bei der Master Ultra Thin Moon Enamel von Jaeger-LeCoultre wirkt das blau emaillierte Weißgoldzifferblatt, das zusätzlich noch eine feine, strahlenförmige Guillochierung besitzt, besonders edel. Hinzu kommen lange, besonders schlanke Indexe und eine aufwendig gestaltete Mondphasenanzeige.

Gehäuse: Weißgold, 39 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber JLC 925, Automatik | Limitierung: 100 Exemplare | Preis: 35.700 Euro 

Dress-Watch #9: Lang & Heyne Georg

So sieht die Lang & Heyne Georg in Roségold am Handgelenk aus
So sieht die Lang & Heyne Georg in Roségold am Handgelenk aus

Elegantes Design und ein rechteckiges Gehäuse vereint Lang & Heyne im Modell Georg. Das schwarz galvanisierte Zifferblatt trägt eine Eisenbahnminuterie, arabische Zahlen im Art-déco-Stil und eine kleine Sekunde. Das Rotgold-Gehäuse misst 40 mal 31 Millimeter. Markant: das schwarze Alligatorlederband ist auf beiden Seiten des Gehäuses an drei Bandanstößen befestigt.

Gehäuse: Roségold, 40 mal 31 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber VIII, Handaufzug | Preis: 32.920 Euro 

Dress-Watch #10: Moritz Grossmann Benu Gangreserve Vintage

Moritz Grossmann: Benu Gangreserve Vintage in Weißgold
Moritz Grossmann: Benu Gangreserve Vintage in Weißgold

Römische Zahlen, eine schlichte kleine Sekunde und eine unauffällige Gangreserve in Balkenform verleihen der Moritz Grossmann Benu Gangreserve Vintage einen eleganten Look. Die Zeiger sind klassisch blau angelassen und handgefertigt. Das schwarze Alligatorlederband mit Dornschließe komplettiert den eleganten Auftritt des Glashütter Zeitmessers.

Gehäuse: Weißgold, 41 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 100.2, Handaufzug | Preis: 35.900 Euro  

Dress-Watch #11: Tutima Patria Admiral Blue

Tutima: Patria Admiral-Blue 6610-01
Tutima: Patria Admiral Blue

Die klassisch gestaltete Patria von Tutima erhielt 2019 ein blaues Zifferblatt und ein Edelstahlgehäuse. Die kleine Sekunde fügt sich bei sechs Uhr elegant in das Emailzifferblatt ein. Die Patria Admiral Blue wird vom Handaufzugskaliber Tutima 617 mit 65 Stunden Gangreserve angetrieben.

Gehäuse: Edelstahl, 43 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 617, Handaufzug | Preis: 4.900 Euro

Dress-Watch #12: Patek Philippe Weltzeituhr

Patek Philippe: Complication Referenz 5230
Patek Philippe: Weltzeituhr Referenz 5230

Patek Philippe steht wie kaum eine andere Marke für klassische Eleganz. 2016 haben die Genfer ihre beliebte Weltzeituhr überarbeitet und dabei Gehäuseform, Zifferblatt und Zeiger verändert. Auch die Zeitzoneneinteilungen wurden aktualisiert.

Gehäuse: Weißgold, 38,5 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 240 HU, Automatik | Preis: 43.670 Euro 

Dress-Watch #13: Vacheron Constantin Patrimony Ewiger Kalender extra-flach

Vacheron Constantin: Patrimony Perpetual Calendar Ultra-thin blue dial
Vacheron Constantin: Patrimony Ewiger Kalender extra-flach

Dank ihres nur 8,9 Millimeter hohen Rotgoldgehäuses passt die Patrimony Ewiger Kalender extra-flach von Vacheron Constantin perfekt unter die Hemdmanschette. Die Uhr verfügt über einen ewigen Kalender mit Datums-, Wochentags-, Monats- und Mondphasenanzeige. Die Komplikationen zeigen ich auf dem blauen Zifferblatt, das dank der feinen Indexe und zwei zentralen Zeiger nicht überladen wirkt.

Gehäuse: Rotgold, 41 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 1120 QP, Handaufzug | Preis: 79.000 Euro

Dress-Watch #14: Zenith Elite Classic

Zenith: Elite Classic in Edelstahl
Zenith: Elite Classic in Edelstahl

Schlanke Zeiger und Indexe, ein schlichtes Zifferblatt und ein Gehäusedurchmesser von 39 Millimetern machen die Elite Classic zu einer klassischen Dress-Watch. Mit einer Höhe von 9,45 Millimetern gehört sie noch zu den flachen Uhren. Das Edelstahlgehäuse kombiniert Zenith mit einem grauen Zifferblatt im Sonnenschliff. Das im Innern verbaute Manufakturkaliber bietet eine Gangreserve von 50 Stunden.

Gehäuse: Edelstahl, 39 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber Elite 679, Automatik | 4.900 Euro

Dress-Watch #15: Omega De Ville Trésor Sedna Gold

Omega: De Ville Trésor
Omega: De Ville Trésor

Mit der De Ville Trésor ist Omega vor einigen Jahren zur Eleganz vergangener Jahrzehnte zurückgekehrt. Zu den aktuellen Modellen gehört diese besonders klassische Version mit silberfarbenem Zifferblatt und einem Gehäuse aus der hauseigenen Rotgoldlegierung Sednagold. Im Innern tickt ein dank Co-Axial-Hemmung chronometergenau laufendes Manufakturwerk mit dem Omega-typischen extremen Magnetfeldschutz dank amagnetischer Werkkomponenten.

Gehäuse: Rotgold, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber Master Chronometer 8511, Handaufzug | Preis: 11.600 Euro

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Juni 2016.

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Produkt: Download: IWC Portugieser Chronograph Edition 150 Years im Test
Download: IWC Portugieser Chronograph Edition 150 Years im Test
Mit dem Portugieser Chronnograph Edition 150 Years kommt ein Manufakturkaliber in den Klassiker von IWC. Die Chronos-Redaktion hat den eleganten Stopper ausführlich getestet.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Mein Favorit für den festlichen Abend ist die Nomos Zürich.

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  2. Sicherlich sind schöne Uhren in Ihrer Auflistung dabei. Aber ob es gleich DIE SCHÖNSTEN sind, wie Sie schreiben, kann ich nicht bestätigen. Passender wäre die Überschrift gewesen 15 SCHÖNE DRESS-WATCHES. Denn letztlich sieht jeder die Schönheit einer Uhr anders.

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  3. Mein Favorit ist die Baume & Mercier Clifton Baumatic

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  4. Eine schöne Auswahl, leider sind nur Uhren mit rundem Gehäuse dabei. Eine Tank von Cartier ist elegant und flach und zudem bietet sie als Alternative ein eckiges Gehäuse.

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  5. Die Geschmäcker sind halt unterschiedlich……..Wohl war. Wahr ist aber auch, dass es guten und schlechten Geschmack gibt. Diejenigen, die sich in der Oberklasse des guten Geschmacks befinden, sind sich schnell einig darüber, wer dazu gehört und wer nicht. Nur wenige können wirklich mitreden, wenn es um guten Geschmack geht.. Aber wer legt das fest ? Wie gesagt, die wenigen in der Oberklasse, und die sind sich immer schnell einig. So traurig es ist: Es gibt im Leben halt oben und unten. Wer es wissen will, muss jemanden aus der Oberklasse fragen, der sagt ihm dann, welches die schönste Uhr ist.

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  6. Mir fehlt die Rolex Perpetual Oyster 39 Dark Rhodium – Voll mein Geschmack!!

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  7. Aus meiner Sicht fehlt hier Nomos, zumal Sinn und Junghans hier mitspielen dürfen (hätte ich nicht aufgestellt). Und von Patek kenne ich schönere Dresser als der hier gezeigte.
    Favorit aus der Liste: Die GO, gefolgt von der Moser.

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  8. Was soll uns das sagen?

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  9. Nicht eine Uhr unter 2000 Euro. Das zeigt mir wieder einmal wie ihr tickt! Der normal verdienende Familienvater und Uhrenliebhaber spielt bei euch eine genau so kleine Rolle wie der junge Mann mit einem eher geringen Monatseinkommen. Ich habe immer mehr den Eindruck dass ihr den Sinn für die Realos so langsam aus den Augen verliert.

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  10. Longines L4.795.4.78.2 ist extrem schön, dann gibt’s noch eine Piaget und die Zwei-Zeiger-Uhr von Vacheron.

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  11. Ich bin auch der Meinung, es fehlt die Rolex Oyster Perpetual 39 mm.
    Egal mit welchem Ziffernblatt, die Uhr wirkt
    dezent und elegant, sowie in den Proportionen
    sehr angemessen.

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  12. Genau die Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters!! Ich finde es auch von watchtime nicht gut, dass Uhren die sich nur eine kleine Gruppe von Menschen leisten kann immer als die „schönsten“ gezeigt werden, im niedrig Preis Segment siehst hier nie eine, obwohl es auch hier schöne Uhren gibt! schade!

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  13. Eignetest die Omega De Ville Tresor eine schöne, perfekt zum Thema passende Uhr.
    Mich würde mal interessieren, ob das Gehäuse auch einen 750er Gold Stempel bekommt.
    Daneben ist für mich die Master Chronometer Zertifizierung nicht nachvollziehbar, ist es doch eine Uhr mit Handaufzug. Wie darf ich mir die Zertifizierung genauer vorstellen, wäre mal interessant zu erfahren.
    Zur Überschrift, “Die 15 schönsten Dress Watches” – glücklicherweise eine subjektive Meinung.
    Grüße

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  14. Was mir persönlich fehlt in dieser Auswahl ist eine Grand Seiko. Niemand in der Branche hat gerade im Dress watch Bereich so schöne Zifferblätter.
    Aus meiner Sicht führt da kein Weg dran vorbei.

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  15. Lieber Lars,

    Sednagold ist 18-karätiges Gold, dementsprechend trägt die Omega den Stempel “Au750” auf der Rückseite eines Bandanstoßes.

    Die Zertifizierung zum Master Chronometer erfolgt nach Bestehen von acht Tests durch das Institut METAS, in denen der Gang, der Magnetfeldschutz und die Wasserdichtheit unter verschiedenen Bedingungen geprüft werden. Ob es sich um ein Automatik- oder Handaufzugswerk handelt, spielt für diese Prüfkriterien keine Rolle.

    Viele Grüße
    Ihr Watchtime.net-Team

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  16. Lieber Alexander Krupp,
    Danke für die rasche Rückantwort. Das mit dem Stempel war mir nicht bekannt, Danke für die Information.
    Die Metas Kriterien sind mir natürlich bekannt, nur noch nicht, dass diese auch bei Handaufzugsuhren Anwendung finden.
    Gerade bei der Ganggenauigkeit ist doch auch die Frage, wie weit die Uhr aufgezogen ist. Bei Vollaufzug zeigt das Werk sicherlich ein anderes Gangbild, als bei einer nahezu abgewickelten Feder.
    Ist es dann so, dass jemand dort die Uhr bei der Zertifizierung auf ein gewisses Niveau hält (Aufzug), damit die Uhr die enge Toleranz der Metas schafft?

    Weihnachtliche Grüße

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  17. Die Lang & Heyne Georg ist wirklich wunderbar rund….

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  18. Nur eine Testsequenz dauert mehrere (vier) Tage, hier zieht die Metas Handaufzugsuhren wahrscheinlich täglich auf. Die übrigen Tests beinhalten meist 30-sekündige Tests in verschiedenen Lagen, die sich problemlos mit einer „Tankfüllung“ bewältigen lassen. Hinzu kommt ein Test nach Ablauf von zwei Dritteln der Gangreserve, der bei Handaufzugsuhren genauso viel oder sogar noch mehr Sinn macht als bei Automatikuhren.

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  19. Grand Seiko ist meiner Meinung nach auch der beste von allen.

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  20. Die Hamilton kostet deutlich weniger als 2.000 Euro.

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  21. Hallo Frau Studer,
    Danke für die ergänzende Mitteilung. Wieder etwas gelernt.
    Grüße

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