Produkt: Download: Vergleichstest elegante Uhren von Frédérique Constant, Longines und Montblanc
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Frédérique Constant Classic Manufacture, Longines Master Collection, Montblanc Star Classique Date Automatic: Welche der drei eleganten Uhren entscheidet den Test für sich?

Die 15 schönsten Dress-Watches

Welche elegante Uhr trägt der Mann am Abend?

Die meisten Uhren sind auf irgendeine Weise sportlich. Aber was trägt der Mann am Abend in der Oper oder bei sonstigen festlichen Anlässen? Dann wählt man besser eine elegante Uhr, passend zur Kleidung. Die 15 schönsten Dress-Watches im Überblick:

Dress-Watch #1: Parmigiani Tonda PF Micro-Rotor

Parmigiani: Tonda PF Micro-Rotor
Parmigiani: Tonda PF Micro-Rotor

Obwohl die Tonda PF Micro-Rotor von Parmigiani nicht viele Funktionen bietet, kann man an ihr immer wieder etwas Neues entdecken, wenn man sie nur lange genug betrachtet. So zum Beispiel das mit einem feinen Grain-d’orge-Muster guillochierte Zifferblatt, dessen Grau je nach Lichteinfall ins Bräunliche tendiert. Um es möglichst ungehindert bestaunen zu können, hat Parmigiani die Stundenindexe verkürzt, auf den Sekundenzeiger verzichtet und den Markenschriftzug durch das ellipsenförmige Logo ersetzt, das man bisher nur auf den Uhrwerken fand. Außerdem sind Stunden- und Minutenzeiger skelettiert. Letzterer reicht bewusst nicht bis zum Zifferblattrand, sondern bis zum Knick der facettierten Stundenindexe. Die Bandanstöße sind eigentlich tropfenförmig, das erkennt man dort, wo sie vom Gehäuse abstehen, aber auf der gegenüberliegenden Seite gehen sie fließend in das leicht stromlinienförmige Design des Armbands über. Die Eleganz der 7,88 Millimeter flachen Stahluhr wird akzentuiert durch eine kannelierte Platinlünette; gleichzeitig hat die neue Tonda dank des integrierten Stahlbands samt Faltschließe und einer Wasserdichtheit bis zehn Bar aber auch eine starke sportliche Seite.

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Gehäuse: Edelstahl, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber PF703 mit Platin-Mikrorotor, Automatik | Preis: 21.000 Euro

Dress-Watch #2: A. Lange & Söhne 1815 Thin Honeygold “Homage to F. A. Lange”

A. Lange & Söhne: 1815 Thin Honeygold

Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Feinuhrmacherei in Glashütte legt A. Lange & Söhne die 1815 Thin Honeygold “Homage to F. A. Lange” auf. Die elegante Zweizeigeruhr zeichnet sich zum einen durch ihre geringe Höhe von 6,3 Millimetern aus, bei einem Gehäusedurchmesser von 38 Millimetern. Zum anderen verfügt sie über ein zweiteiliges Zifferblatt, das weiß emailliert und mit arabischen Ziffern sowie einer Eisenbahnminuterie versehen ist. Das Gehäuse aus Honiggold ist an einem braunen Lederband befestigt.

Gehäuse: Honiggold, 38 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber L093.1, Handaufzug | Preis: 33.000 Euro | limitiert auf 175 Exemplare

Dress-Watch #3: Bulgari Octo Finissimo Automatic Ceramic

Bulgari: Octo Finissimo Automatic Ceramic
Bulgari: Octo Finissimo Automatic Ceramic

Flach, flacher, Bulgari – mit gerade einmal 5,5 Millimetern in der Höhe passt die Octo Finissimo Automatic Ceramic garantiert unter jede Hemdmanschette. Ihr facettenreiches Gehäuse verkörpert dabei auf moderne Art Eleganz und Ästhetik. Verstärkt wird dies durch ihre einfarbige Optik: Gehäuse, Zifferblatt, Krone, Armband und Faltschließe bestehen aus schwarzer Keramik.

Gehäuse: Keramik, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber BVL 138, Automatik| Preis: 16.600 Euro

Dress-Watch #4: Frederique Constant Slimline Power Reserve Manufacture

Frederique Constant: Slimline Power Reserve Manufacture
Frederique Constant: Slimline Power Reserve Manufacture

Dass Manufakturtechnik nicht teuer sein muss, zeigt Frederique Constant mit der Slimline Power Reserve Manufacture. Das mit Sonnenschliff verzierte Zifferblatt, die feinen Lanzenzeiger und die römischen Ziffern wirken stilvoll. Auch die Gangreserveanzeige bei zehn Uhr wurde geschickt integriert. Das schlanke Gehäuse mit einem Durchmesser von 40 Millimetern rutscht problemlos unter die Hemdmanschette.

Gehäuse: Edelstahl, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber FC-723, Automatik | Preis: 3.295 Euro

Dress-Watch #5: Glashütte Original Alfred Helwig Tourbillon 1920 – Limited Edition

Glashütte Original: Alfred Helwig Tourbillon 1920 - Limited Edition
Glashütte Original: Alfred Helwig Tourbillon 1920 – Limited Edition

Elegant und reduziert von der Vorderseite zeigt sich diese Roségolduhr von Glashütte Original. Ihr Zifferblatt besteht aus Massivgold und ist von Hand anreibeversilbert. Neben den applizierten Strichindexen, die ebenfalls aus dem Edelmetall bestehen, zieren das Zifferblatt eine feine Eisenbahnminuterie und bei sechs Uhr eine kleine Sekunde. Eine Besonderheit lässt sich durch den Glasboden auf der Rückseite des Alfred Helwig Tourbillon 1920 – Limited Edition entdecken: Das Modell besitzt ein fliegend gelagertes Tourbillon. Anlässlich des 100. Jubiläums ebendieser Komplikation baut die Glashütter Manufaktur das Sondermodell 25 Mal.

Gehäuse: Roségold, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 54-01, Handaufzug | Preis: 120.000 Euro

Dress-Watch #6: Grand Seiko Elegance Collection SBGY008

Grand Seiko: SBGY008
Grand Seiko: SBGY008

Die japanische Manufaktur Grand Seiko ist für ihre handwerklich bearbeiteten Zifferblätter berühmt, die Naturphänomene rund um die Produktionsstätten der Marke aufgreifen. Mit der Referenz SBGY008 aus der Elegance Collection nimmt sich die Manufaktur der verschneiten Winterlandschaft rund um das Uhrenstudio in der Region Shinshu im Zentrum der japanischen Hauptinsel an. Unter dem wie Schnee wirkenden Zifferblatt arbeitet das neue Kaliber 9R31 mit der manufaktureigenen Hybridtechnik Spring Drive, die einen mechanischen Kraftspeicher mit einem elektronischen Gangregler verbindet.

Gehäuse: Roségold, 38,5 Millimeter | 53 verschieden große Diamanten in den Gehäuseflanken | Preis: 38.000 Euro, limitiert auf 60 Stück

Dress-Watch #7: Hentschel H1 1877

Hentschel Hamburg: H1 1877

Schlichte Eleganz und eine klassische Ästhetik, das zeichnet die H1 1877 von Hentschel Hamburg aus. Ihr platiniertes Zifferblatt in Grau besitzt eine samtige Oberfläche und ist mit arabischen Zahlen und einer Eisenbahnminuterie versehen. Bei sechs Uhr befindet sich zudem eine kleine Sekunde. Die Zeiger des Modells sind klassisch gebläut. Um dem Zifferblatt so viel Raum wie möglich zu geben, besitzt das Gehäuse eine schmale Lünette.

Gehäuse: Edelstahl, 39,5 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber Werk 1, Handaufzug | Preis: 10.980 Euro

Dress-Watch #8: IWC Portugieser Automatic 40

IWC: Portugieser Automatic 40
IWC: Portugieser Automatic 40

Kleiner wirkt oft eleganter: In diesem Jahr überarbeitet IWC seine Portugieser-Kollektion und verkleinert und reduziert dabei das Automatikmodell. Die Portugieser Automatic misst nun 40 Millimeter, die kleine Sekunde wandert auf die Sechs-Uhr-Position und das Datumsfenster und die Gangreserveanzeige verschwinden ganz. Das macht die neue Portugieser Automatic 40 äußerst attraktiv.

Gehäuse: Edelstahl, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 82200, Automatik| Preis: 7.200 Euro

Dress-Watch #9: Jaeger-LeCoultre: Master Control Date

Jaeger-LeCoultre: Master Control Date
Jaeger-LeCoultre: Master Control Date

Ein klassisches Zifferblattdesign mit applizierten Indexen und einer Datumsanzeige bei drei Uhr besitzt die Jaeger-LeCoultre Master Control Date. Ihr Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 40 Millimetern und passt dank der geringen Höhe von 8,78 Millimetern gut unter die Hemdmanschette. Die Seiten des Gehäuses sind satiniert, die abgeschrägte Lünette, die Krone und die Bandanstöße hingegen poliert.

Gehäuse: Edelstahl, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 899, Automatik | Preis: 6.950 Euro  

Dress-Watch #10: Junghans Meister Automatic

Im Stil der 50er-Jahre: Junghans Meister Automatic
Im Stil der 50er-Jahre: Junghans Meister Automatic

Eine elegante Uhr findet man auch im günstigeren Preissegment. Für 1.090 erhält man die Meister Automatic von Junghans, eine Dreizeigeruhr mit gold PVD-beschichtetem Gehäuse. Das weiße Zifferblatt zieren feine Strichindexe und bei der Drei befindet sich eine Datumsfenster. Wer weniger als 1.000 Euro ausgeben will, entscheidet sich für dasselbe Modell mit Edelstahlgehäuse und schwarzem oder mattversilbertem Blatt.

Gehäuse: Edelstahl, gold PVD-beschichtet, 38 Millimeter | Uhrwerk: Eta 2824, Automatik | Preis: 1.090 Euro

Dress-Watch #11: Nomos Glashütte Tangente Update in Nachtblau

Nomos Glashütte: Tangente Update in Nachtblau
Nomos Glashütte: Tangente Update in Nachtblau (Bild: NOMOS Glashuette)

Der Design-Klassiker von Nomos aus Glashütte behält auch in der Version mit Datumsanzeige seine Eleganz. Neu in diesem Jahr ist die Version mit nachtblauem Zifferblatt. Bei der Tangente Update in Nachtblau ist die besondere Datumsanzeige, bei der am durchbrochenen Zifferblattrand über lang gestreckte Ausschnitte hindurch der jeweils aktuelle Tag angezeigt wird, mit grüner Leuchtfarbe belegt. Dadurch ist die Datumsanzeige auch bei Dunkelheit erkennbar. Die Tangente hat dadurch ein neues Aussehen erhalten, bleibt aber unverkennbar.

Gehäuse: Edelstahl, 41 Millimeter | Uhrwerk: Nomos-Manufakturkaliber DUW 6101, Automatik | Preis: 3.200 Euro 

Dress-Watch #12: Omega De Ville Trésor Sedna Gold

Omega: De Ville Trésor Sedna Gold
Omega: De Ville Trésor Sedna Gold

Mit der De Ville Trésor ist Omega vor einigen Jahren zur Eleganz vergangener Jahrzehnte zurückgekehrt. Zu den aktuellen Modellen gehört diese besonders klassische Version mit Grand-Feu-Email-Zifferblatt und einem Gehäuse aus der hauseigenen Rotgoldlegierung Sednagold. Im Innern tickt ein dank Co-Axial-Hemmung chronometergenau laufendes Manufakturwerk mit dem Omega-typischen extremen Magnetfeldschutz dank amagnetischer Werkkomponenten.

Gehäuse: Rotgold, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber Master Chronometer 8929, Handaufzug | Preis: 15.900 Euro

Dress-Watch #13: Patek Philippe Ewiger Kalender Ref. 5236P

Patek Philippe: Ewiger Kalender Ref. 5236P
Patek Philippe: Ewiger Kalender Ref. 5236P

Nicht nur reduziert gestaltete Zifferblätter wirken elegant, das zeigt der neue Ewige Kalender Ref. 5236P von Patek Philippe. Auf dem dunkelblauen Uhrengesicht werden die Kalenderangaben Wochentag, Datum und Monat in einer Reihe auf dem Zifferblatt angezeigt. Das Datum setzt sich wie ein Großdatum aus zwei Scheiben zusammen. Zum ersten Mal realisiert Patek Phillippe diese Anzeige bei einer Armbanduhr. Vorbild war eine Patek-Taschenuhr von 1972 aus dem Museum, bei der aber wegen der Größe ein Ring fürs Datum reichte. Eine Mondphasenanzeige in der kleinen Sekunde, sowie eine Schaltjahresanzeige rechts davon und eine Tag/Nacht-Anzeige links davon komplettieren das Zifferblatt.

Gehäuse: Platin, 41,3 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 31-260 PS QL, Automatik | Preis: 112.230 Euro

Dress-Watch #14: Vacheron Constantin Historiques American 1921

Vacheron Constantin: Historiques American 1921
Vacheron Constantin: Historiques American 192182035-000G-B735

Trotz ihrer ungewöhnlichen gedrehten Optik wirkt die Historiques American 1921 sehr elegant und passt perfekt unter die Hemdmanschette. 1921 präsentierte Vacheron Constantin erstmals die auffällige Uhr, die durch ein kissenförmiges Gehäuse, ein gedrehtes Zifferblatt und eine eigensinnig an der Ecke platzierte Krone auf sich aufmerksam machte. Die neueste Re-Edition besitzt ein 40 mal 40 Millimeter großes Weißgoldgehäuse sowie ein gekörntes Silberzifferblatt und wird an einem Kalbslederband der Mailänder Lederwarenmanufaktur Serapian getragen.

Gehäuse: Weißgold, 40 mal 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 4400 AS, Handaufzug | Preis: 36.100 Euro

Dress-Watch #15: Zenith Elite Classic

Zenith: Elite Classic im 40 mm großen Edelstahlgehäuse
Zenith: Elite Classic 40,5 mm

Die Elite Classic von Zenith ist seit jeher eine klassische Dress-Watch. Nach dem Facelift wirkt sie jedoch noch eleganter: Die Edelstahluhr ist von 39 auf 40,5 Millimeter gewachsen. Sie hat ein blaues Zifferblatt mit einer sogenannten Soleil-Guillochierung, deren Muster wie Sonnenstrahlen von der Mitte zum Rand ausstrahlen. Dadurch und durch die verlängerten, schlanken Indexe – sie sind aufgesetzt und rhodiniert – wirkt die Elite Classic jetzt noch einmal eleganter als das Vorgängermodell.

Gehäuse: Edelstahl, 40,5 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber Elite 670 SK, Automatik | 5.800 Euro

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Juni 2016.

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Junghans: Meister fein Automatic
Junghans: Die neuen Uhren 2021
160 Jahre Junghans: Genau der richtige Zeitpunkt, um sich weiter auf das zu konzentrieren, was die Marke Junghans ausmacht – schön gestaltete Uhren. Anzeige Unsere Jubiläumseditionen illustrieren auf eindrucksvolle Weise das Gestern, Heute und Morgen unserer Arbeit. Wie die Meister Signatur Handaufzug Edition 160 mit ihrem historischen Uhrwerk, die in diesem Jahr wie keine andere...

Produkt: Download: Einzeltest Bulgari Octo Finissimo Automatik
Download: Einzeltest Bulgari Octo Finissimo Automatik
Das UHREN-MAGAZIN testet die derzeit flachste Automatikuhr der Welt, die Octo Finissimo Automatik von Bulgari. Wie trägt sich die Titanuhr am Handgelenk?

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Mein Favorit für den festlichen Abend ist die Nomos Zürich.

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  2. Sicherlich sind schöne Uhren in Ihrer Auflistung dabei. Aber ob es gleich DIE SCHÖNSTEN sind, wie Sie schreiben, kann ich nicht bestätigen. Passender wäre die Überschrift gewesen 15 SCHÖNE DRESS-WATCHES. Denn letztlich sieht jeder die Schönheit einer Uhr anders.

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  3. Mein Favorit ist die Baume & Mercier Clifton Baumatic

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  4. Eine schöne Auswahl, leider sind nur Uhren mit rundem Gehäuse dabei. Eine Tank von Cartier ist elegant und flach und zudem bietet sie als Alternative ein eckiges Gehäuse.

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  5. Die Geschmäcker sind halt unterschiedlich……..Wohl war. Wahr ist aber auch, dass es guten und schlechten Geschmack gibt. Diejenigen, die sich in der Oberklasse des guten Geschmacks befinden, sind sich schnell einig darüber, wer dazu gehört und wer nicht. Nur wenige können wirklich mitreden, wenn es um guten Geschmack geht.. Aber wer legt das fest ? Wie gesagt, die wenigen in der Oberklasse, und die sind sich immer schnell einig. So traurig es ist: Es gibt im Leben halt oben und unten. Wer es wissen will, muss jemanden aus der Oberklasse fragen, der sagt ihm dann, welches die schönste Uhr ist.

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  6. Mir fehlt die Rolex Perpetual Oyster 39 Dark Rhodium – Voll mein Geschmack!!

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  7. Aus meiner Sicht fehlt hier Nomos, zumal Sinn und Junghans hier mitspielen dürfen (hätte ich nicht aufgestellt). Und von Patek kenne ich schönere Dresser als der hier gezeigte.
    Favorit aus der Liste: Die GO, gefolgt von der Moser.

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  8. Was soll uns das sagen?

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  9. Nicht eine Uhr unter 2000 Euro. Das zeigt mir wieder einmal wie ihr tickt! Der normal verdienende Familienvater und Uhrenliebhaber spielt bei euch eine genau so kleine Rolle wie der junge Mann mit einem eher geringen Monatseinkommen. Ich habe immer mehr den Eindruck dass ihr den Sinn für die Realos so langsam aus den Augen verliert.

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  10. Longines L4.795.4.78.2 ist extrem schön, dann gibt’s noch eine Piaget und die Zwei-Zeiger-Uhr von Vacheron.

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  11. Ich bin auch der Meinung, es fehlt die Rolex Oyster Perpetual 39 mm.
    Egal mit welchem Ziffernblatt, die Uhr wirkt
    dezent und elegant, sowie in den Proportionen
    sehr angemessen.

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  12. Genau die Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters!! Ich finde es auch von watchtime nicht gut, dass Uhren die sich nur eine kleine Gruppe von Menschen leisten kann immer als die „schönsten“ gezeigt werden, im niedrig Preis Segment siehst hier nie eine, obwohl es auch hier schöne Uhren gibt! schade!

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  13. Eignetest die Omega De Ville Tresor eine schöne, perfekt zum Thema passende Uhr.
    Mich würde mal interessieren, ob das Gehäuse auch einen 750er Gold Stempel bekommt.
    Daneben ist für mich die Master Chronometer Zertifizierung nicht nachvollziehbar, ist es doch eine Uhr mit Handaufzug. Wie darf ich mir die Zertifizierung genauer vorstellen, wäre mal interessant zu erfahren.
    Zur Überschrift, “Die 15 schönsten Dress Watches” – glücklicherweise eine subjektive Meinung.
    Grüße

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  14. Was mir persönlich fehlt in dieser Auswahl ist eine Grand Seiko. Niemand in der Branche hat gerade im Dress watch Bereich so schöne Zifferblätter.
    Aus meiner Sicht führt da kein Weg dran vorbei.

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  15. Lieber Lars,

    Sednagold ist 18-karätiges Gold, dementsprechend trägt die Omega den Stempel “Au750” auf der Rückseite eines Bandanstoßes.

    Die Zertifizierung zum Master Chronometer erfolgt nach Bestehen von acht Tests durch das Institut METAS, in denen der Gang, der Magnetfeldschutz und die Wasserdichtheit unter verschiedenen Bedingungen geprüft werden. Ob es sich um ein Automatik- oder Handaufzugswerk handelt, spielt für diese Prüfkriterien keine Rolle.

    Viele Grüße
    Ihr Watchtime.net-Team

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  16. Lieber Alexander Krupp,
    Danke für die rasche Rückantwort. Das mit dem Stempel war mir nicht bekannt, Danke für die Information.
    Die Metas Kriterien sind mir natürlich bekannt, nur noch nicht, dass diese auch bei Handaufzugsuhren Anwendung finden.
    Gerade bei der Ganggenauigkeit ist doch auch die Frage, wie weit die Uhr aufgezogen ist. Bei Vollaufzug zeigt das Werk sicherlich ein anderes Gangbild, als bei einer nahezu abgewickelten Feder.
    Ist es dann so, dass jemand dort die Uhr bei der Zertifizierung auf ein gewisses Niveau hält (Aufzug), damit die Uhr die enge Toleranz der Metas schafft?

    Weihnachtliche Grüße

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  17. Die Lang & Heyne Georg ist wirklich wunderbar rund….

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  18. Nur eine Testsequenz dauert mehrere (vier) Tage, hier zieht die Metas Handaufzugsuhren wahrscheinlich täglich auf. Die übrigen Tests beinhalten meist 30-sekündige Tests in verschiedenen Lagen, die sich problemlos mit einer „Tankfüllung“ bewältigen lassen. Hinzu kommt ein Test nach Ablauf von zwei Dritteln der Gangreserve, der bei Handaufzugsuhren genauso viel oder sogar noch mehr Sinn macht als bei Automatikuhren.

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  19. Grand Seiko ist meiner Meinung nach auch der beste von allen.

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  20. Die Hamilton kostet deutlich weniger als 2.000 Euro.

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  21. Hallo Frau Studer,
    Danke für die ergänzende Mitteilung. Wieder etwas gelernt.
    Grüße

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  22. Die Nomos Lambda 39 fehlt ebenfalls. Schade, dass dieses Meisterwerk nicht öfter gewürdigt wird.

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  23. Die erwähnte Certina DS-1 kostet weniger als 1.000 Euro.

    Allerdings gebe ich Ihnen recht, dass die Auswahl unausgewogen ist, was die Preise angeht. Vielleicht gibt es irgendwann einen weiteren Artikel über erschwingliche, schöne Dresswatches. Hersteller gibt es genug. Zudem wäre es nett, auch kleine Marken wie Archimede miteinzubeziehen, anstatt nur die Platzhirsche zu erwähnen.

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  24. NaJa – die Patek Philippe: Weltzeituhr Referenz 5230 ist sicherlich eine hochwertige und komplizierte Uhr! Aber mit dem ganzen Brimborium auf dem Zifferblatt würde ich sie niemals als “Dresswatch” klassifizieren!

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  25. Ja, habe ich kürzlich gekauft, aber nicht als Dresswatch, sondern für das, was sie sonst noch kann.

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  26. In dieser Liste ganz klar die Jaeger LeCoultre Master Linie (mein Favorit Geographic) . Sonst noch die JLC Reverso , Lange Saxonia und für den kleiner Geldbeutel Cartier Tank Solo Steel.

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  27. Certina DS1? 800 Euro, also auch was für uns uhrenverrückte Familienväter.
    Beiläufig sei noch erwähnt, dass mir persönlich mit Ausnahme der Seiko und JLC die Certina am besten gefällt.

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  28. Wie erfrischend, mal keine Rolex dabei, die mit ihrem „klassischen“ (oder langweiligen?) Design, mal wieder alles nur über den Namen verblendet.

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  29. Ja, Sie haben recht!
    Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters !
    Für mich ist die
    „Hentschel H1 1877“
    die „Schönste“ ,der gezeigten Uhren!
    Grüsse aus Österreich!
    fidikus

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  30. Ich hab mir eine tolle Dresswatch unter 1000 Euro gekauft, weil ich sonst nur Taucheruhren habe es wurde ohne lange zu überlegen die Tissot Gemtlemen Powermatic 80 in dunkelblau, ca 700€ mehrals fair der Preis, bin sehr zufrieden.

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  31. Eine meiner Lieblings-„Dress-Watches“ ist die Farer Lander IV. Sie ist farblich sehr ungewöhnlich, dezent und auffällig zugleich. Zudem ist sie sensationell detailliert und hochwertig verarbeitet – und bezahlbar.

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  32. Ich mag den Artikel und bin regelmäßig dabei.
    Ich bin der Meinung, dass eine sog. Dresswatch zwingend mit Lederarmband kommen sollte, daher passt die Parmigiani und Bulgari hier nicht rein.
    Etwas schwierig gestaltet sich eine von 60 Grand Seiko Uhren, des hier vorgestellten Modells am Abend zu tragen. Limitierte Uhren sind m.E. generell für solche Artikel schwer, da nicht für Alle, bzw. sehr viele, käuflich zu erwerben.
    GS hat da aber auch viele andere schöne Dresswatches…
    Mir passt auch weniger der sicherlich hübsche Ewige Kalender der Marke Patek Philippe nicht ganz in die Auswahl, liegt nicht am Preis.
    Aber, ein ewiger Kalender braucht schon etwas mehr, als einen Einsatz am Abend.
    Sonst kann es ganz schnell passieren, dass man erst einmal die Bedienungsanleitung raus holen muss um die Uhr kalendarisch korrekt einzustellen. Wie schnell ist dann der Abend vorbei
    Grüsse

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  33. Meine Lieblings-Dress-Watches sind drei Frederique Constant Slim Line Automatic: 1: Silbernes Ziffernblatt & schwarzes Armband, 2: Schwarzes Ziffernblatt & Stahlarmband, 3: Silbernes Ziffernblatt, Lünette mit Rotgoldauflage und Gehäuse aus Titan. Je nachdem welche zu was passt. Alle 3 schlichter als die Power Reserve.

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  34. Eine Ebel Wave ist mein absoluter Favorit

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