Produkt: Sonderheft exklusiv für Juwelier Wempe: Baselworld 2015 – Die wichtigsten neuen Uhren
Sonderheft exklusiv für Juwelier Wempe: Baselworld 2015 – Die wichtigsten neuen Uhren
Hier finden Sie die neuen Uhren vom Genfer Uhrensalon SIHH 2015 im Überblick.

Purer Luxus: 5 Uhren über 1 Million Euro

Die teuersten Uhren der Welt

In der Welt der Haute Horlogerie werden regelmäßig Modelle vorgestellt, deren Preise im fünfstelligen Bereich liegen. Aber einige Luxusuhren gehen über „teuer” hinaus und kosten mehr als 1 Million Euro. Kenner wissen, dass dieser stolze Preis für eine Armbanduhr mithilfe von Diamanten und anderen wertvollen Edelsteinen schnell erreicht ist. Watchtime.net zeigt Ihnen fünf Zeitmesser von Manufakturen aus Glashütte und aus der Schweiz, die auch ohne teuren Steinbesatz zu dieser Kategorie gehören. Diese Luxusuhren sind besonders kompliziert und zeugen von höchster uhrmacherischer Handwerkskunst.

#1 der teuersten Uhren der Welt: A. Lange & Söhne Grand Complication

2013 stellte die Glashütter Manufaktur A. Lange & Söhne ihre komplizierteste Armbanduhr namens Grand Complication vor. Die Luxusuhr kostet 1.920.000 Euro . Für diesen Preis haben sie auch einiges zu bieten: Die Schlagwerkfunktion bietet die Wahl zwischen Petite Sonnerie (automatischer Stundenschlag), Grande Sonnerie (automatischer Stunden- und Viertelstundenschlag) und Minutenrepetition (Stunden-, Viertelstunden- und Minutenschlag auf Abruf). Ein Schieber am unteren Gehäuserand ermöglicht einen Wechsel zwischen großem und kleinen Geläut. Der obere Schieber entscheidet zwischen „Schlagen“ oder „Ruhe“. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal der Luxusuhr aus Glashütte ist ein ewiger Kalender mit der Anzeige von Datum, Wochentag, Monat, Schaltjahreszyklus und Mondphase. Den Begriff „große Komplikation“ vervollständigt der Chronograph, der in diesem Fall die Sekunden aus der Mitte und die Minuten bei zwölf Uhr zählt. Doch das reicht der sächsischen Marke noch nicht: Die Chronographenfunktion wurde zum einen um einen Schleppzeigermechanismus zum Erfassen von Zwischenzeiten erweitert und zum anderen zeigt eine blitzende Sekunde bei sechs Uhr die gestoppten Sekundenbruchteile in Fünftelschritten an. 876 Einzelteile setzten sich zum komplizierten Manufakturkaliber L1902 mit Handaufzug zusammen. Ihre Montage und Justierung ist so aufwendig, dass die Uhrmachermeister in Glashütte nur eine dieser Luxusuhren pro Jahr fertigen können. So viel Technik braucht allerdings Platz: Das Werk bringt A. Lange & Söhne in einem 50 Millimeter großen und 20,3 Millimeter hohen Rotgoldgehäuse unter. Insgesamt werden nur sechs dieser Luxusuhren hergestellt.

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A. Lange & Söhne: Grand Complication
A. Lange & Söhne: Grand Complication

#2 der teuersten Uhren der Welt: Greubel Forsey Grande Sonnerie

Auf dem Genfer Uhrensalon SIHH 2017 präsentierte die Schweizer Marke Greubel Forsey ihre erste Grande Sonnerie, die die Stunden und Viertelstunden auf verschiedenen Tonfedern schlägt. Die Schlagwerkuhr besitzt zugleich auch eine Petite Sonnerie, so dass nur die Stunden akustisch angezeigt werden können. Eine Minutenrepetition ermöglicht (auf Abruf) jederzeit das Schlagen von Stunden, Viertelstunden und Minuten. Natürlich kann das Schlagwerk auch komplett ausgeschaltet werden. Der Schlagwerkmechanismus verfügt über einen eigenen Automatikaufzug, das Gehwerk hingegeben wird von Hand aufgezogen. Typisch für Greubel Forsey ist das um 25 Grad geneigte Tourbillon, das alle 24 statt der üblichen 60 Sekunden eine volle Drehung vollzieht. Die 43,5 Millimeter große Titanuhr ist mit elf Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet, damit der Träger den komplexen Mechanismus des Schlagwerks nicht beschädigen kann. Für 1.350.000 Euro kann man die Zeit jederzeit erklingen lassen.

Greubel Forsey: Grande Sonnerie
Greubel Forsey: Grande Sonnerie

#3 der teuersten Uhren der Welt: Patek Philippe Grandmaster Chime

Ihr 175-jähriges Bestehen feierte Patek Philippe 2014 mit dem auf sechs Exemplare limitierten und prunkvoll gravierten Sondermodell Grandmaster Chime. Auf der Baselworld 2016 ging die Grandmaster Chime in zwei Versionen in „Serie“. Serie in Anführungszeichen, da der Herstellungsprozess eines Zeitmessers mit 20 Komplikationen entsprechend komplex und langwierig ist. Seit 2019 gibt es das Modell mit blauem Zifferblatt und farblich passendem Alligatorlederband. Die inneren Werte bleiben gleich, das Manufakturkaliber 300 GS AL 36-750 QIS FUS IRM versorgt nach wie vor die zahlreichen Funktionen mit Energie. Zu diesen zählen, wie der Name Chime (englisch Glockenschlag) andeutet, mehrere akustische Anzeigen.

Patek Philippe: Grandmaster Chime in Weißgold mit Zifferblatt in Blau
Patek Philippe: Grandmaster Chime in Weißgold mit Zifferblatt in Blau

So verfügt die Grandmaster Chime über ein großes und ein kleines Schlagwerk (Grande und Petite Sonnerie) sowie über eine Minutenrepetition. Zusätzlich zu diesen exklusiven Komplikationen sind in der Uhr zwei hörbare Weltneuheiten eingebaut. Erstere ist eine Alarmfunktion, die, ähnlich wie eine Minutenrepetition, die genaue Uhrzeit mit Stunden-, Viertelstunden und Minutenschlägen erklingen lässt. Als zweite Besonderheit schlägt die Grandmaster Chime von Patek Philippe auch das aktuelle Datum. Zunächst gibt ein hoch-tiefer Doppelton das Vielfache von zehn an, dann folgt ein einzelner hoher Ton für die Einerstellen des Datums. Zu den restlichen 15 Komplikationen gehören unter anderem ein ewiger Kalender, eine Wochentags-, Monats-, Datums- Schaltjahres- und Mondphasenanzeige. Außerdem eine 24-Stunden-Anzeige und eine zweite Zeitzone. Die Anzeigen finden auf den zwei Zifferblättern der Uhr mit Wendegehäuse Platz. Das 47,7-Millimeter-Gehäuse der Patek Philippe Grandmaster Chime besteht aus Weißgold. Der Preis der Uhr liegt bei 2.424.074 Schweizer Franken.

Patek Philippe: Rückseite der Grandmaster Chime mit blauem Zifferblatt
Patek Philippe: Rückseite der Grandmaster Chime mit blauem Zifferblatt

#4 der teuersten Uhren der Welt: Richard Mille RM 62-01 Tourbillon Vibrationsalarm ACJ

Das 42 Millimeter große Titangehäuse der RM 62-01 Tourbillon Vibrationsalarm ACJ von Richard Mille, die in Zusammenarbiet mit der Airbus Tochtergesellschaft Airbus Corporate Jets (ACJ) entstand, ist mit einer neuartigen Komplikation ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen nur für den Träger wahrnehmbaren Vibrationsalarm. Normalerweise versucht man Vibrationen vom Werk fernzuhalten, doch nicht bei dieser Uhr: Eine drehende Achse mit einer Unwucht sorgt für Schwingungen. Das Gewicht aus Weißgold dreht sich mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und erzeugt so die spürbare Schwingungen. 816 Teile, zwei Federhäuser, sieben Zeiger und elf Anzeigen machen die RM 62-01 zur kompliziertesten Uhr, die Richard Mille je gebaut hat. Neben dem Alarm verfügt die Reiseuhr über eine zweite Zeitzone, die vom grünen Zeiger im 24-Stunden-Format angezeigt wird, hinzu kommt eine AM/PM-Anzeige für die normale Ortszeit. Ein Großdatum befindet sich bei der bei der Zwölf und eine Gangreserveanzeige bei elf Uhr. Letzteres gibt ab wieviel von der maximal für 70 Stunden reichenden Kraft noch im Federhaus vorhanden ist. In der unteren Hälfte des Zifferblatts befinden sich die Anzeigen für den Alarm. Der Alarm lässt sich auf dem orangefarbenen 24-Stunden-Zifferblatt minutengenau einstellen.

Richard Mille RM 62-01 Tourbillon Vibrationsalarm ACJ
Richard Mille RM 62-01 Tourbillon Vibrationsalarm ACJ

Mittels des Drückers in der Krone können fünf verschiedenene Funktionen ausgewählt werden: Aufzug, Einstellen der Zeit, Einstellen des Alarms, Einstellen von UTC und neutrale Position. Die gewählte Funktion lässt sich bei Drei Uhr ablesen. Der Drücker bei der Acht spannt die Feder des Alarms. Wird er 12-mal gedrückt, ist die maximale Energie gespeichert. Eine Anzeige bei der Sieben gibt die entsprechende Federspannung des Alarmwerks an. Mit dem Drücker bei der Vier lässt sich der Alarm an- und ausschalten, damit korrespondiert die On/Off-Anzeige innerhalb der orangefarbenen Alarmzeitskala. Ein Tourbillon erhöht wie oft bei Richard Mille die Komplexität weiter. Lediglich 30 Exemplare baut die Marke von der 1,32 Millionen Euro teuren Uhr.

#5 der teuersten Uhren der Welt: Vacheron Constantin Les Cabinotiers Symphonia Grande Sonnerie 1860

Auch Vacheron Constantin präsentierte auf dem Genfer Uhrensalon 2017 mit der Les Cabinotiers Symphonia Grande Sonnerie 1860 erstmals eine Armbanduhr mit Grande Sonnerie. Die rund 1.000.000 Euro teure Uhr besitzt einen automatischen Stunden- und Viertelstundenschlag (Grande Sonnerie), zudem kann der Träger in den Petite-Sonnerie-Modus wechseln, so dass das Schlagwerk nur zur vollen Stunden schlägt. Dies geschieht durch einen, in die Lünette integrierten, Schieber. Daneben bietet die Uhr durch das Betätigen des Drückers in der Aufzugskrone auch eine Minutenrepetition (Stunden-, Viertelstunden- und Minutenschlag auf Abruf). Das Kaliber 1860 besitzt zwei Federhäuser: eines für das Schlagwerk und eines für die Zeitanzeige. Untergebracht ist das aus 727 Teilen bestehende Werk in einem 45 Millimeter großen Weißgoldgehäuse.

Vacheron Constantin: Les Cabinotiers Symphonia Grande Sonnerie 1860
Vacheron Constantin: Les Cabinotiers Symphonia Grande Sonnerie 1860

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Juli 2013.

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Produkt: Download: 4 deutsche GMT-Uhren im Vergleich
Download: 4 deutsche GMT-Uhren im Vergleich
Deusche reisen gern. Geht es weit weg, leisten Uhren mit zweiter Zeitzone gute Dienste. Das UHREN-MAGAZIN hat vier GMT-Uhren von Meisteringer, Stowa, Mühle-Glashütte und Union Glashütte einem ausführlichen Test unterzogen.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ich hab ein Smartphone…. Kp was man für komplexe haben muss für solche hässliches gelumpe so viel geld zu verbrennen wo andere auf dieser Welt hunger leiden…. Wie man sich da nicht schämt…

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  2. Jochen deine Worte sagen alles über dein ungebildetesHirn aus. Es geht um die Technik, die Kunst, die Schöpfer dieser komplizierten Uhren. Du hilfst keinem hungernden Kind in dieser Welt mit deinem Kommentar ist einfach nur Dummheit

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  3. Ein Smartphone. Hergestellt von hungernden Asiaten zum Hungerlohn. Keine einzige Schweizer Uhrenmanufaktur, selbst die, die Uhren om erschwinglichen Preissegment herstellt, beschäftigt Arbeitnehmer für einen Hungerlohn.
    Armselige Smartphonegeneration. Rohstoffe in Dritte-Welt-Ländern erbeutet, hergestellt in Asien, mit ein Mal entwickelter Software milliardenfach bestückt, verdummen Euch diese Geräte dermassen, dass die Menschen unfähig sind, sich auch nur ein paar Zahlen zu merken, geschweige denn etwas Lesen, denn jedes Halbwissen kann man doch bequem googeln…

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  4. @Jochen,@Lukas************* Ihr habt keine Ahnung: Die Leute,die sich eine ARMBANDUHR für über eine Million € leisten, haben überhaupt keinen Umgang und damit auch kein Interesse an Leuten mit lediglich Arbeitseinkommen,(eventuell ausgenommen Spitzen-Investmentbanker mit Millionenboni). Solche Uhren werden gekauft, um sich von ANDEREN REICHEN ABZUHEBEN.Zum Beispiel kann man damit zeigen, dass man zu den MULTI-Millionären gehört.Ein einfacher Millionär würde sich höchstwahrscheinlich mit einer Armanduhr-sagen wir mal zu 80000-120000 € BEGNÜGEN!

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  5. Luxusprodukte dieser Kategorie zeigen erstmal eins: die Spitze des Machbaren in der Uhrenfertigung. Ich freue mich über jeden Käufer – unterstützt und sichert er doch Arbeitsplätze in der Uhrenindustrie. Mechanische Uhren egal welcher Preisklasse mit Smartphones zu vergleichen, geht schlicht am Thema vorbei. Mechanische Uhren werden nicht ob ihrer Präzision sondern aufgrund der Begeisterung zu komplexer Mechanik gekauft.

    Last but not least: noch nie hat der Kaufverzicht dazu geführt, dass ein armer Mensch plötzlich seinerseits mehr Geld zur Verfügung gehabt hätte. Wie ich oben schon schrieb: der Kauf solcher Uhren führt zu einer Umverteilung des Geldes und zu einer Unterstützung der Uhrenindustrie und ihrer Mitarbeitenden. Mechanische Uhren mögen in Zeiten der Quarzuhren Luxus sein – jedoch sind sie auch Teil unserer Kultur und Geschichte und legen Zeugnis einzigartiger Fähigkeiten ganzer Generationen ab.

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  6. .Wenn man immer wie diese Geiz ist geil Mentalität die Menschheit verdummt und mit sinnlosen immer nur in Stil billig und hergestellt würde, hätte man keine Meisterleistungen sonden nur billigen Ramsch. Armutsbekundungen und Neidkommentaren von Menschen die nicht einen Schimmer davon haben, das man mit Reichtum nicht nur die Wirtschaft ankurbelt ,sondern erst ermöglicht egal ob teure Uhren sondern auch Luxusautos das menschen Mögliche an Technik herauszukitzeln .Ich freue mich das es Menschen gibt die Freude an Kostbaren haben, die weiter vererbt werden und nicht wegwerf Produkte sind. Na und dann kommen welche daher und vergleichen es mit Smartphone Herr lass Hirn vom Himmel regnen. Aber Deutsche sind mit ihrer Neiddiskussion immer vorne weg. Solche Menschen wie dieser Jochen hat doch nicht mal eine Ahnung von der Begrifflichkeit wie lange eigendlich blos 1 mio reicht solch Menschen können sich nicht vorstellen und meinen solch Summen wäre n unendlich groß.Mit nichten solch Summe als bares ist schnell verbraucht in solch Kunstwerk angelegt von Ewigkeit und kein Protzobjekt sondern Kunst von Meisterhand.

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  7. Der Gentleman genießt und schweigt.

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  8. Also meine Uhr von Bruno Söhnle und meine Citizen haben mit jeder Lange und Söhnle, Rolex,Breitling un eine noch so teurer Uhr etwas gemeinsam……sie zeigt exakt die Zeit an 🙂

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  9. Warum sind die Uhren von Lange so teuer? Weil dort Handwerkskunst drinsteckt.

    Materialwert Lange unter 20% des Endpreises.
    Materialwert Rolex über 80% des Endpreises.

    Daher kaufen Kenner Lange, die anderen Rolex.

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  10. Um noch mal Jochens Worte aufzugreifen: dieser Mann hat hier gelesen Uhr und eine Million, mehr nicht! Ich denke es ist auch völlig sinnlos ihm da irgend etwas über Handwerkskunst und so weiter erklären zu wollen. Er würde es nicht verstehen und sicher auch nicht verstehen wollen! Vielleicht sollte er mal zu einer Besichtigung bei Lange zwangs verpflichtet werden nur um mal gezeigt zu bekommen was es bedeutet so eine Uhr zu planen und zu bauen! Aber irgendwie würde auch das wohl nicht helfen!

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  11. Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Grüße an alle Uhrenfreunde…..
    Matthias Uhlig aus Köln

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  12. Die Rechtfertigung millionenteurer Uhren grenzt für mich an Schwachsinn. Auch bezahlbare Uhren mit mechanischem Werk erfüllen ihre Funktion zuverlässig und ohne Imponiergehabe. Den Leser Jochen demütigen zu wollen, passt in die immer egoistischer werdende, arrogante Gesellschaft. Diese Uhren, die teilweise vom Design her (Ausnahme Lange & Söhne) eine Zumutung sind, taugen nur, den Multimillionären (warum gibt es diese eigentlich?) etwas vom überflüssigen Reichtum zu nehmen. Wer allerdings tatsächlich davon profitiert bleibt (fast) offen. Wahrscheinlich der Swatch-Konzern.

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  13. Sehr gute Antwort – vielen Dank für für die treffenden Worte!

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