Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Die gelben Engel heben ab

Auf dem Flugplatz Bonn-Hangelar
Auf dem Flugplatz Bonn-Hangelar
© PR
Kaum in Sankt Augustin auf dem Flugplatz Bonn-Hangelar angekommen, werden wir auch schon herzlich in Empfang genommen. Ohne viel Federlesen führt man uns durch die Werkstatt direkt zum Helikopter. Trotz des trüben Wetters können wir unsere Aufregung und Freude kaum verbergen. Unsere Uhren werden tatsächlich mit einem gelben Engel in die Lüfte steigen!
Diese Uhren wollen fliegen!
Diese Uhren wollen fliegen! © PR
Die Flüge des Helikopters sind zwar sehr kurz. Aber zu gucken gibt es trotzdem viel. Der Start- und Ladeplatz grenzt direkt an die große Werkstatthalle, in der Hubschrauber aller Arten auseinandergebaut, geprüft, repariert und wieder in Stand gesetzt werden. Da schlagen nicht nur Kinderherzen höher! Anfassen ist nicht erlaubt, aber die Techniker und Mechaniker sind alle sehr freundlich, so dass unseren neugierigen Blicken kaum etwas verborgen bleibt. Auch die vielen Fragen, die wir stellen, werden bereitwillig und ausführlich beantwortet. Es ist einfach faszinierend zu sehen, wieviel Technik in einem Helikopter drinsteckt. Und nicht nur die will Platz finden; auch medizinische Ausrüstung, eine Trage und nicht zuletzt die Rettungsassistenten, der Arzt, der Pilot und schließlich der Patient müssen hinein. Nach einem Probesitzen ist sich die Redaktion einig: das ist ganz schön eng! Wie gut, dass ein Einsatz der Luftrettung im Schnitt nur 10 bis 30 Minuten dauert!
Von hinten schiebt man die Patienten in den Heli
Von hinten schiebt man die Patienten in den Heli © PR
Nach und nach dürfen also alle unsere 15 Uhren in den Helikopter und damit in die Luft. Danach legen wir sie auf die Zeitwaage, um ihr Gangverhalten zu überprüfen. Hat sich nach dem Flug etwas verändert? Ohne zu viel zu verraten, kann ich aber schon einmal verraten: so manches Ergebnis hat uns überrascht. Aus der Ferne ist es gar nicht zu erkennen, aber tatsächlich wirken auf die Rotorblätter des Helis Kräfte von mehreren Tonnen ein, wenn er in die Luft steigt. Die so auftretenden Vibrationen übertragen sich auf die Zelle und die darin sitzenden Menschen. Tragen diese eine mechanische Uhr, muss auch sie wirklich hohen Belastungen standhalten! All dies haben wir getestet, erfragt und dokumentiert. Spannende und vielfältige Ergebnisse sind dabei herausgekommen. Und zum Schluss war unsere einzige Sorge, ob der Pilot seine Favoritenuhr wieder abgibt oder in sein Cockpit springt und davonfliegt...
Auf dieser Seite sitzt der Pilot
Auf dieser Seite sitzt der Pilot © PR

Neueste Beiträge

Ball hebt mit Snoopy ab und präsentiert eine außergewöhnliche Fliegeruhr
Ball Watch Company feiert die erste Zusammenarbeit mit Peanuts. Die Engineer Master II Snoopy Flying Ace verbindet klassische Fliegeruhren-DNA mit einem der berühmtesten Comic-Charaktere der Welt.
3 Minuten
Warum Quarzuhren wieder spannend sind: 3 neue Modelle von Junkers, Mondaine und Mido
Drei Neuheiten, drei Konzepte: Junkers setzt auf Luftfahrtgeschichte und Großdatum, Mondaine auf Solar-Quarz und Nachhaltigkeit, Mido auf eine roségoldfarbene TV-Form mit Diamanten.
4 Minuten
Historische Form, modernes Carbotech: Panerai – Luminor Marina PAM01707
Mit einem Gehäuse aus Carbotech, puristischem Sandwich-Zifferblatt und dem Automatikkaliber P.9010 verbindet Panerai die Gestaltung seiner historischen Einsatzuhren mit zeitgemäßer Materialtechnik
5 Minuten
4. Aug 2026
WatchTime Edition Sport 26/27: Jetzt erhältlich

WatchTime Edition Sport 26/27

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige