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Nienaber Bünde: Dezimaluhr

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© PR
Diese Dezimal-Zeiteinteilung wurde am 24. November 1793 während der Französischen Revolution per Dekret eingeführt, ließ sich damals aber nicht durchsetzen. Kein Grund, nicht trotzdem einen Versuch zu machen mit diesem System, denkt sich der im westfälischen Bünde ansässige Uhrenbauer Rainer Nienaber und baut auf Kundenwunsch die Dezimaluhr. Durch einen neuen Rädersatz im PUW-Kaliber – wahlweise als Handaufzugs-oder Automatikwerk zu haben – dreht sich der Minutenzeiger der Uhr zehn Mal an einem Tag, nicht wie ursprünglich 24 Mal. Der Stundenzeiger vollzieht in der gleichen Zeit nur eine Umdrehung. So ist der Tag in 10 Stunden mit jeweils 100 Minuten eingeteilt. Das Umrechnen dieser Zeiteinteilung erfordert etwas Übung. Damit man jederzeit seinen Spickzettel dabei hat, ist auf der Gehäuserückseite der 42-Millimeter-Uhr eine Umrechnungstabelle verewigt. Die Edelstahl-Uhr kostet 1.800 Uhr, 200 Euro weniger als das geschwärzte Modell. dd

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