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Lesedauer 3 Min.

Omega im Langzeittest: Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer

Eine Entmagnetisierung ist bei der Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer nicht notwendig
Eine Entmagnetisierung ist bei der Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer nicht notwendig
© PR
Im Jahr 2013 präsentierte Omega mit dem Co-Axial-Kaliber 8508 in der Seamaster Aqua Terra > 15.000 Gauß, eine äußerst innovative Uhrwerkstechnologie, die Magnetfeldern – wie es ihr Name schon zum Ausdruck bringt – von mehr als 15.000 Gauß, das sind 1,5 Tesla, widersteht. War bis dato Magnetfeldschutz nur mit einem sogenannten Weicheisenkäfig bis zu 80.000 Ampere pro Meter – das sind 0,1 Tesla – möglich, bietet die Technologie nun ganz neue Ansätze zur Lösung der Magnetfeldproblematik in der Uhrmacherei.
Das UHREN-MAGAZIN hat bereits mehrere Test mit Omega-Uhren, die erhöhten Magnetfeldschutz bieten, durchgeführt und dabei unter anderem die Aqua Terra in ein Magnetfeld von 3,0 Tesla und die Globemaster sogar in ein Magnetfeld von 7,0 Tesla gebracht. Jetzt starten wir ein Novum und organisieren mit der Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer erstmals einen Langzeittest.
So ein winziger Magnet kann der Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer nichts anhaben
So ein winziger Magnet kann der Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer nichts anhaben © PR
Dabei wird die Uhr über mehrere Monate hinweg unter anderem am MRT und im ganz normalen Arbeitsalltag getragen, verschiedenen Gangtests sowie einer Wasserdichtheitsprüfung nach DIN unterzogen. Wir sind gespannt und werden in regelmäßigen Abständen über den Testverlauf berichten. Und hier die ersten wichtigen Daten von unsere Dauertestuhr: Die Omega Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer misst 43,5 Millimeter im Durchmesser und 16,2 Millimeter in der Höhe. Zifferblatt und Gehäuse bestehen aus Titan Grad 5. Die einseitig drehbare Lünette ist die weltweit erste graue Keramiklünette aus Siliziumnitrid. Die Tauchskala besteht aus Liquidmetal, einer Legierung, die kratzfest, korrosionsresistent und deutlich härter ist als Stahl und zudem nahtlos mit der Keramik verschmilzt.
Die Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer misst 43,5 Millimeter im Durchmesser
Die Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer misst 43,5 Millimeter im Durchmesser © PR
Mit Heliumventil und einer Druckfestigkeit bis zu 60 Bar gilt die Planet Ocean als professionelle Taucheruhr. Dennoch kann das Omega Master Chronometer Kaliber 8900 durch einen transparenten Saphirglasboden betrachtet werden.
Omega Master Chronometer Kaliber 8900
Omega Master Chronometer Kaliber 8900 © PR
Es hat die vom Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) entwickelten Tests bestanden und ist als Master Chronometer mit einem Magnetfeldschutz bis zu 15.000 Gauß zertifiziert. In einem ersten Gangtest auf der Zeitwaage bei Vollaufzug weicht es im mittleren täglichen Gang nicht einmal eine Sekunde ab.
Auch nachts gut ablesbar: Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer
Auch nachts gut ablesbar: Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer © PR
Die Uhr wird an einem wasserfesten, grauen und strukturierten Kautschukband mit orangefarbener Steppung und Auskleidung getragen und kostet 7.100 Euro. MaRi
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