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Lesedauer 4 Min.

3 Marken, 3 Chronographen – vom Titan-Klassiker bis zur futuristischen Zeitmaschine

Diese Chronographen sind mehr als Zeitmesser, sie sind Statements: Wie Porsche Design, Ebel und Ming die Komplikation modern interpretieren
20.01 Series 5, Chronograph
© Ming

Chronographen sind aus der mechanischen Uhrmacherei nicht wegzudenken – sie sind Symbol für Präzision, Dynamik und Leidenschaft. Porsche Design, Ebel und Ming zeigen, dass Zeitmessung auch Emotion, Kunst und Identität bedeuten kann.
Der Porsche Design Chronograph 1 1975 Limited Edition bringt das ikonische Design von 1975 in modernem Titan zurück und feiert damit ein halbes Jahrhundert puristischer Ingenieurskunst. Ebel interpretiert mit dem 1911 Chronograph Ice Blue sportliche Eleganz neu – mit kühlem Glanz und Schweizer Präzision. Ming schließlich entführt Liebhaber mit der 20.01 Series 5 in eine futuristische Dimension, in der Lasergravuren, Titan und Sci-Fi-Ästhetik zu einem visionären Gesamtkunstwerk verschmelzen. Erfahren Sie im folgenden Artikel mehr über diese spannenden Referenzen.

#1
Porsche Design – Chronograph 1 1975 Limited Edition

Porsche Design – Chronograph 1 1975 Limited Edition, Chronograph aus Titan

Porsche Design – Chronograph 1 1975 Limited Edition

© Porsche Design 

50 Jahre nach der Premiere des ersten Chronograph 1 von Professor Ferdinand Alexander Porsche kehrt die Ikone zurück. Die neue Chronograph 1 1975 Limited Edition zitiert das kompromisslose Originaldesign von 1975 und verbindet es mit modernster Technik – ein Stück Designgeschichte für das Handgelenk, limitiert auf nur 350 Exemplare weltweit. Das vollständig aus glasperlgestrahltem Titan gefertigte Gehäuse überzeugt durch seine matte, technische Anmutung und extreme Leichtigkeit. Der geschlossene Boden trägt das historische Porsche-Design-Logo und die Jahreszahl 1975 – ein dezentes, aber starkes Statement. Das mattschwarze Zifferblatt bleibt der minimalistischen Porsche-Ästhetik treu. Mit Superluminova beschichtete Zeiger und Indizes sowie der markante, rechteckige Minutenzeiger sorgen für ausgezeichnete Ablesbarkeit – inspiriert von den Cockpitanzeigen der Porsche-Fahrzeuge. Im Inneren arbeitet das Porsche-Design-Kaliber Werk 01.240, ein COSC-zertifiziertes Flyback-Chronographenwerk mit 48 Stunden Gangreserve und einer Frequenz von vier Hertz. Das Titanarmband ist ebenso glasperlgestrahlt wie das Gehäuse, komplettiert den Zeitmesser folglich stilvoll und bietet nahtlose Ergonomie, Robustheit und Leichtigkeit. Die Porsche Design Chronograph 1 1975 Limited Edition wechselt für 8.950 Euro ans eigene Handgelenk.

#2 Ebel – 1911 Chronograph Ice Blue

Ebel – 1911 Chronograph Ice Blue, Chronograph mit eisblauem Zifferblatt

Ebel – 1911 Chronograph Ice Blue

© Ebel 

Mit dem neuen Ebel 1911 Chronograph Ice Blue verbindet die Traditionsmarke aus La Chaux-de-Fonds ihre über hundertjährige Designkompetenz mit moderner Sportlichkeit. Der Zeitmesser zitiert die ikonische 1911-DNA und verleiht ihr mit einem leuchtenden Ice-Blue-Zifferblatt frische Dynamik – ein Symbol für Selbstbewusstsein. Das 44-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl greift die charakteristische sechseckige Form der Kollektion auf. Polierte Lünettenschrauben und ein Saphirglasboden verleihen dem robusten Gehäuse eine luxuriöse Note, während Superluminova-Elemente Funktionalität und Design vereinen. Das Sonnenschliff-Zifferblatt mit warmbraunen Totalisatoren bietet einen markanten Kontrast, betont Lichtreflexe und unterstreicht die sportliche Ästhetik. Für zuverlässigen Antrieb sorgt ein Schweizer Automatikwerk, das durch Präzision überzeugt. Während der Saphirglasboden Einblicke in die dekorierte Feinmechanik erlaubt, stehen ein gebürstetes Edelstahlarmband und ein schwarzes, perforiertes Lederband zur Wahl. Der Preis des Zeitmessers beläuft sich auf 3.950 Euro.

#3 Ming – 20.01 Series 5 Chronograph

Ming – 20.01 Series 5 Chronograph, Chronograph mit ausgefallener Optik

Ming – 20.01 Series 5 Chronograph

© Ming

Mit der 20.01 Series 5 erschafft die unabhängige Marke aus Malaysia und der Schweiz ein horologisches Kunstwerk, das direkt aus einer futuristischen Vision stammen könnte. Inspiriert von der Präzision und Tiefe digitaler Science-Fiction-Welten, überträgt Ming diese Ästhetik in die Realität – als mechanische Skulptur aus Titan, Stahl und Licht. Das 41,5 Millimeter große Hybridgehäuse besteht aus 34 Einzelteilen und kombiniert Edelstahl, DLC-beschichtetes Titan und farblich abgestimmte Titan-Drücker. Die charakteristischen „Flying Blade“-Bandanstöße sowie die Vielfalt an Oberflächenbearbeitungstechniken sorgen für außergewöhnliche Ergonomie und einen modernen, technischen Look. Das Highlight ist ein lasermikrogefrästes Titan-Zifferblatt, gefertigt aus einem einzigen Block. Radiale Strukturen und mehrdimensionale Konturen schaffen ein faszinierendes Spiel aus Licht und Tiefe. Eine zweifache Farbveredelung mit blauer CVD-Beschichtung und mattpolierten Titanflächen verstärkt den Eindruck von Bewegung und Energie. Angetrieben wird die Uhr vom AgenGraphe Calibre 6361.M1 – einem der fortschrittlichsten Chronographenwerke der Gegenwart, gefertigt von Agenhor. Es bietet eine zentrale Chronographenanzeige, sprungminütige Totalisatoren, Kupplungstechnik und von Hand anglierte, vergoldete Brücken. Manuell aufgezogen liefert es rund 55 Stunden Gangreserve. Zur Ausstattung gehören ein dunkelblaues Alcantara-Armband und ein schwarzes FKM-Kautschukband, beide mit Schnellwechselsystem und der markentypischen „Flying Blade“-Faltschließe. Limitiert auf 25 Exemplare, beläuft sich der Preis der Neuvorstellung auf umgerechnet rund 40.300 Euro. 

 

Zeitlosigkeit mit Textur – Serica 1174 Parade ‘Linen’


Automatik Chronograph Chronograph Porsche Design Ebel

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