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Lesedauer 3 Min.

Hegid Paris: Neue Zifferblätter für die Wintersaison 2025/26

Die französische Marke Hegid ist bekannt für ihre Uhren, deren Einzelteile man nach einem modularen System kombinieren kann. Zum Winter 25/26 bringen die Pariser jetzt neue Zifferblätter für ihr Mirage-Gehäuse.
Hegid: Mirage Soleil Winter 25/26

Hegid: Mirage Soleil Winter 25/26

© Hegid

Die Armbanduhren von Hegid bestehen aus einem Titancontainer, der als Innengehäuse dient und das Innenleben mit dem Uhrwerk beinhaltet. Dieser Container lässt sich nach dem modularen EVOL-System in unterschiedlich geformte Außengehäuse integrieren. Ähnliche Systeme kennt man von anderen Herstellern wie Certina, deren DS+ nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert. 

Jetzt bringt Hegid zwei neue Innen-Container für die Mirage Soleil heraus, ausgestattet mit einem eisblauen und einem silberfarbenen Zifferblatt. Zusammen mit den bereits existierenden Modellen in Blau, Grün und Schwarz wächst die Farbvielfalt der Linie damit auf fünf Varianten an. Die Besonderheit des Blatts liegt in seinen 120 Facetten, die für interessante Lichtreflexe sorgen. 

 

 

Hegid: Mirage Soleil Silver

Hegid: Mirage Soleil Silver

© Hegid

Mithilfe einer Art Bajonettverschluss wird der bis 100 m wasserdichte Container, der einen Durchmesser von 34 mm hat, in das Außengehäuse aus Edelstahl geschraubt. Im Fall der Mirage Soleil ist dieser 39,6 mm groß (Horn zu Horn 45,2 mm), die Gesamthöhe der Uhr beträgt 11 mm und baut damit nicht zu hoch.

 

Hegid: Mirage Soleil Ice Blue Wristshot

Hegid: Mirage Soleil Ice Blue Wristshot

© Hegid

Im Portfolio von Hegid steht das achteckige Gehäuse der Mirage seit seiner Einführung im Jahr 2020 für ein individuelles Design, das inspiriert ist von der Aufbruchstimmung der später 1960er-Jahre. Die Designer der Marke kreierten die Mirage mit der als ideale Begleiterin auf einer Tour durch die Riviera und die nahen Alpen in einem Supercar.

Hegid-Kaliber Specimen FE-01, Automatik

Hegid-Kaliber Specimen FE-01, Automatik

© Hegid

Beim Werk im Innern des Containers handelt es sich um das einst in der Schweiz konstruierte Automatikkaliber Specimen FE-01, das mittlerweile auf der französischen Seite des Jurabogens produziert wird. Seine Unruh oszilliert mit einer Frequenz von 4 Hertz (28.800 A/h) und wird von der Uhrmachern auf eine Präzision von –4/+6 Sekunden Gangabweichung pro Tag einreguliert.

Hegid: Mirage Soleil Seite

Hegid: Trotz der modularen Konstruktion ist die Mirage Soleil nur 11 mm hoch.

© Hegid

Dank Wechselfederstegen kann man den Korpus mit einem beliebigen Armband aus dem Hegid-Angebot kombinieren. Vorgesehen sind für die Mirage Soleil ein Nappalederband und zwei NATO-Textilbänder. Der Preis für die individuell zusammengestellte Uhr beträgt 3.320 Euro.

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