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Lesedauer 3 Min.

Longines Ultra-Chron Classic: Hochfrequenz trifft auf zeitlose Eleganz

Longines stellt eine Neuauflage der Ultra-Chron vor, die mit Liebe zum Detail das historische Design zitiert. Als Herzstück dient das exklusive Hochleistungskaliber L836.6, ein mit fünf Hertz getakteter Schnellschwinger mit Chronometerzertifikat von TimeLab.
Longines Ultra-Chron Classic, Referenz L2.937.4.72.2, Uhr silbernes Zifferblatt mit Lederband, liegend
© Longines

Mit der Ultra-Chron Classic schreibt Longines ein wichtiges Kapitel in der bald 200-jährigen Marke fort: die Hochfrequenztechnologie. Inspiriert von der Ultra-Chron aus dem Jahr 1967 und gestützt auf über 100 Jahre Savoir-faire in diesem Bereich, wird die Neuauflage vom automatischen Hochleistungskaliber L836.6 angetrieben. Wie das Kaliber 431, das Ultra-Chron-Uhrwerk der ersten Stunde, arbeitet es mit einer Frequenz von 5 Hz, also 36.000 Halbschwingungen. Zudem ist es mit einer antimagnetischen Siliziumspirale ausgestattet, bietet eine komfortable Gangreserve von 52 Stunden und besitzt ein Chronometerzertifikat des Observatoire Chronométrique de Genève, repräsentiert durchTimeLab. 

Chronometerzertifizierte Präzision

Die Zertifizierung geht mit Prüfungen zu Wasserdichtheit, Magnetismusresistenz, Gangreserve und Trageverhalten über die üblichen Chronometer-Tests hinaus. Die komplette Uhr, nicht nur das Werk, wird einer 15-tägigen Gangkontrolle und einer Reihe weiterer Tests bei drei Temperaturen (8, 23 und 38 Grad Celsius) gemäß den strengen Präzisionskriterien der ISO 3159 unterzogen.

 

Longines Ultra-Chron Classic, Referenz L2.937.4.72.6, Uhr von der Seite mit Metallband

Ultra-Chron Classic

© Longines

Feines Understatment

Optisch zitiert die neue Ultra-Chron Classic die Gestaltung des historischen Originals von 1967. Das silberne, leicht gewölbte Zifferblatt mit Sonnenschliff und originalem Logo bei 6 Uhr trägt applizierte und fein polierte Indexe und Zeiger, die gekonnt die reduzierte Ästhetik des Ursprungsmodells widerspiegeln. Neu hinzugekommen ist die Datumsanzeige, die durch ein trapezförmiges Fenster erscheint.

Das Edelstahlgehäuse, wahlweise mit einem Durchmesser von 37 Millimetern oder 40 Millimetern erhältlich, bleibt mit einer Höhe von knapp unter 11 Millimetern angenehm flach und elegant. Die kompaktere 37-Millimeter-Version orientiert sich bewusst an den Proportionen des historischen Modells und bewahrt so dessen ursprünglichen Charakter.

Longines Ultra-Chron Classic, Referenz L2.937.4.72. und L2.937.4.72.2, zwei Uhren liegend mit Metall- und mit Lederband

Ultra-Chron Classic

© Longines

Die Liebe zum Detail zeigt sich auch im Armband. Das charakteristische Rillenmuster des historischen Modells von 1967 diente als stilistische Vorlage und wurde zeitgemäß interpretiert. Das neue Edelstahlband kombiniert gebürstete und polierte Glieder und ist mit einer Doppelsicherheitsfaltschließe mit integrierter Feinjustierung ausgestattet. Diese Variante kostet 3.850 Euro. Alternativ ist die Ultra-Chron Classic auch mit einem schwarzen Lederband mit Heritage-Dornschließe für 3.700 Euro erhältlich. Die Preise gelten für beide Gehäusegrößen.

Longines Uhr mit Magnetfeldschutz Edelstahl Uhren Chronometer Uhren bis 4.000 Euro Retro-Uhr

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