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Micro Monday: Le Forban Sécurité Mer – Marseillaise Abyss Blue

Französisches Tauchererbe trifft mediterranen Retro-Charme
Le Forban Sécurité Mer – Marseillaise Abyss Blue, Taucheruhr mit Automatikwerk und Kautschukband aus Edelstahl

Le Forban Sécurité Mer – Marseillaise Abyss Blue

© Le Forban Sécurité Mer

Le Forban Sécurité Mer wurde 1969 gegründet und machte sich mit robusten „Skindiver“-Modellen einen Namen, die größtenteils über Sportgeschäfte vertrieben wurden. In den 1970er- und 1980er-Jahren gehörte die Marke zu den wenigen französischen Herstellern, welche die französische Marine sowie maritime Patrouilleneinheiten ausrüsteten. Nach zwei erfolgreichen Jahrzehnten verschwand Le Forban 1989 vom Markt. 2019 begann ein neues Kapitel: Zwei Enthusiasten belebten die Marke neu – mit dem klaren Anspruch, das historische Erbe fortzuführen. Bis heute bleibt Le Forban Sécurité Mer dem Prinzip treu, wasserdichte, robuste Sportuhren mit starkem Vintage-Bezug zu bauen. Die aktuellen Modelle sind von historischen Referenzen inspiriert, werden jedoch modern interpretiert und in Rennes, Bretagne, montiert, getestet und reguliert. Auf diese Weise entstehen hochwertige, erschwingliche Taucheruhren mit französischem Charme.

Le Forban Sécurité Mer – Marseillaise Abyss Blue, Taucheruhr mit Automatikwerk und Kautschukband aus Edelstahl

Le Forban Sécurité Mer – Marseillaise Abyss Blue

© Le Forban Sécurité Mer 

#Le Forban Sécurité Mer – Marseillaise Abyss Blue

Schon auf den ersten Blick transportiert die Marseillaise Abyss Blue ihr maritimes Erbe. Das tiefblaue Zifferblatt mit feinem Sonnenschliff erinnert an die Farbnuancen des Mittelmeers, während das markante Anker-Emblem auf Zifferblatt, Krone und Schließe die enge Verbindung zur Seefahrt betont. Die Gestaltung ist klar, funktional und zugleich ein wenig elegant – eine Taucheruhr, die sich nicht nur unter Wasser, sondern auch an der Strandpromenade oder im Alltag selbstverständlich trägt.

Optimierte Proportionen

Die Marseillaise ist eine moderne Hommage an das historische „Monnin“-Modell von 1979. Dabei wurde das Design behutsam weiterentwickelt: Das Edelstahlgehäuse misst heute 40,8 Millimeter im Durchmesser, ist mit knapp 12 Millimetern deutlich schlanker als das Vintage-Vorbild und trägt sich dank einer Länge von 46 Millimetern von Bandanstoß zu Bandanstoß ausgewogen am Handgelenk. Trotz dieser Verfeinerung bleibt die Uhr ihrer robusten Identität treu. Die Wasserdichtigkeit von 250 Metern übertrifft sogar die des historischen Originals und unterstreicht den professionellen Anspruch des Zeitmessers.

Einsatz unter Wasser

Die einseitig drehbare Lünette mit Aluminium-Inlay rastet präzise in 120 Klicks und lässt sich auch mit Handschuhen sicher bedienen. Ein flaches Saphirglas schützt das Zifferblatt, während eine verschraubte Krone bei drei Uhr die Robustheit erhöht. Leuchtmasse sorgt für gute Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen – ein essenzielles Merkmal für jede ernstzunehmende Taucheruhr. Im Inneren arbeitet das bewährte Sellita SW200-1 Automatikwerk mit 38 Stunden Gangreserve. Der massive, gravierte Gehäuseboden schirmt das Werk zuverlässig ab.

Retro-Charakter

Besonders charakterstark zeigt sich die Marseillaise Abyss Blue in der Version mit dem schwarzen Dive-Bund-FKM-Kautschukarmband. Diese Bund-Variante verstärkt den Vintage-Charakter und bietet zugleich hohen Tragekomfort. Dank der zweiteiligen Konstruktion kann die Uhr wahlweise klassisch oder mit Unterlage getragen werden – funktional, flexibel und mit klarer Reminiszenz an historische Einsatzuhren. Alternativ ist das Modell auch mit einem Edelstahlarmband erhältlich, das die sportlich-elegante Seite betont. Für 940 Euro wechselt sie ans eigene Handgelenk.

 

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Taucheruhren Sportuhren Edelstahl Uhren

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