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Lesedauer 3 Min.

Micro-Monday: Ming – 37.02 Monolith

Eine Bühne für die feine Kunst der kleinen Marken.
Ming, schwarze Edelstahluhr mit Saphirzifferblatt

Ming

© Ming

Mit unserer neuen Serie „Micro-Monday“ rücken wir wöchentlich außergewöhnliche Microbrands ins Rampenlicht – kleine Manufakturen, die jenseits der großen Namen durch besondere Konzepte, handwerkliche Raffinesse und eine markante gestalterische Handschrift faszinieren.

Diese zumeist unabhängigen Häuser überzeugen nicht nur durch ihr Gespür für Ästhetik und Innovation, sondern auch durch den Mut, neue Wege zu gehen. Ob avantgardistisches Design, traditionsbewusste Mechanik oder ungewöhnliche Materialwahl – jede dieser Marken trägt eine charakteristische Handschrift, die den Blick für das Außergewöhnliche schärft.

So ergänzen sie die Welt der etablierten Luxusmarken um spannende Perspektiven und sprechen all jene an, die in der Uhrmacherkunst nicht nur Perfektion, sondern auch Individualität suchen.

#3 Ming – 37.02 Monolith

Ming – 37.02 Monolith, ausgefallene Automatikuhr mit Leuchtmasse

Ming – 37.02 Monolith

© Ming

Während zahlreiche Neuvorstellungen bekannter Marken durch auffällige Gestaltungstechniken auf sich aufmerksam machen, gelingt es Ming dank der neuen „37.02 Monolith“, mit Zurückhaltung zu glänzen. Besagtes Modell ist dabei mehr als nur eine dunklere Variante der 2024 lancierten „37.02 Minimalist“ – sie ist ein monochromes Statement.

Anthrazitfarbene Architektur

Das Gehäuse der „Monolith“ bleibt mit 38 Millimetern Durchmesser und 11 Millimetern Höhe den Abmessungen des Vorgängermodells treu, wirkt durch die reduzierte Lünette und den gezielten Wechsel zwischen matt gestrahlten und gebürsteten Oberflächen jedoch markanter. Das anthrazitfarbene DLC-Coating verleiht der Uhr zudem einen modernen, beinahe industriellen Look und erhöht die Kratzfestigkeit des Edelstahlgehäuses erheblich. Eine ergonomische Gestaltung sorgt für hohen Tragekomfort auch an schmaleren Handgelenken, während eine Wasserdichtigkeit bis zehn Bar die Alltagstauglichkeit betont.

Ming – 37.02 Monolith, ausgefallene Automatikuhr mit orangefarbenem Kautschukband

Ming – 37.02 Monolith

© Ming

Schwarzes Loch mit Eigenleben

Das wahre Herzstück des Zeitmessers ist das Zifferblatt aus Saphirglas, das visuelle Tiefe erzeugt. Je nach Lichteinfall changiert die Oberfläche und lässt eine bemerkenswerte Optik entstehen. Die lasergravierten Stundenmarker werden von Hand mit „Ming Polar White“ befüllt – einem eigens entwickelten Leuchtstoff, der im Gegensatz zu herkömmlicher Leuchtmasse reinweiß leuchtet. Die Zeiger setzen mit blauer Superluminova einen spannenden Kontrast, wodurch die Ablesbarkeit auch im Dunkeln gewährleistet ist.

Technik mit subtiler Exklusivität

Angetrieben wird die Armbanduhr vom SW300.M1, einem exklusiv für Ming modifizierten Kaliber von Sellita. In dieser Ausführung ist das Werk mit skelettierten Brücken, Platinen und Rotor ausgestattet, die allesamt in einem tiefen Anthrazitton gehalten sind. Zuverlässigkeit, ein schlanker Aufbau sowie eine Gangreserve von 42 Stunden überzeugen ebenfalls.

Ming – 37.02 Monolith, DLC-beschichtete Automatikuhr

Ming – 37.02 Monolith

© Ming

Komfort mit Farbakzent

Komplettiert wird der auffallend unauffällige Begleiter durch ein mangofarbenes Kautschukband, das nicht nur optisch einen raffinierten Kontrast zum dunklen Gehäuse bildet, sondern ebenfalls durch seine Materialqualität und Ergonomie überzeugt. Das verwendete Fluorkautschuk ist dabei äußerst widerstandsfähig gegen Hitze, Schweiß und Umwelteinflüsse.

Die Neuvorstellung ist auf 100 Exemplare pro Jahr limitiert und wertet für umgerechnet etwa 3.760 Euro auch die eigene Sammlung auf.

ausgefallene Uhren Edelstahl Uhren Uhren bis 4.000 Euro

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