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Lesedauer 4 Min.

Omega präsentiert die nächste Generation der Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon

Sieben neue Modelle markieren den bedeutendsten Evolutionsschritt der Kollektion seit ihrem Debüt.
Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon, Chronograph mit Manufakturkaliber aus Keramik

Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon

© Omega

Eine Hommage an die Raumfahrtgeschichte

Omega führt die „Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon“ in eine neue Ära und stellt sieben besondere Modelle vor, die die technische und gestalterische Entwicklung der Linie konsequent fortschreiben. Die neuen Zeitmesser erscheinen mit vier unterschiedlichen Zifferblattvarianten und greifen auf Jahre intensiver Forschung in keramischer Gehäusekonstruktion, Uhrwerksarchitektur und Oberflächenveredelung zurück. Damit gelingt es der Marke, das ikonische Erscheinungsbild der Kollektion zu bewahren und zugleich in Form, Material und Ausdruck deutlich weiterzuentwickeln.

Die enge Verbindung besagter Linie zur Raumfahrt reicht zurück bis zur Apollo 8-Mission im Jahr 1968, als erstmals Menschen den Mond umkreisten. In dem Moment, als die Astronauten den Sichtkontakt mit der Erde verloren und in Richtung der dunklen, bislang unsichtbaren Rückseite des Mondes flogen, verabschiedete sich Pilot Jim Lovell mit den Worten: „We’ll see you on the other side.“ Alle drei Crewmitglieder trugen damals eine Speedmaster – spätesten seit jenem Zeitpunkt ein Symbol für Präzision und Verlässlichkeit unter Extrembedingungen. Dieses historische Vermächtnis bildet auch heute die Grundlage für die folgenden Neuvorstellungen.

Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon, Chronograph mit Manufakturkaliber aus Keramik

Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon

© Omega

Der nächste Evolutionsschritt einer modernen Ikone

„Die Dark Side of the Moon-Kollektion verkörpert den Pioniergeist, der Omega seit jeher auszeichnet“, erklärt Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO der Marke. „Mit ihrer Weiterentwicklung führen wir dieses Erbe fort und setzen zugleich Impulse, die die Zukunft des modernen Chronographen definieren werden.“ Zwölf Jahre nach dem ersten Modell der Reihe markiert die neue Generation den umfangreichsten Innovationsschritt seit Einführung der Kollektion. Aufbauend auf der Master-Chronometer-Zertifizierung der Apollo-8-Referenz wurden vor allem die Gehäusearchitektur, Werkskonstruktion und Proportionen überarbeitet, um ein noch ausgewogeneres, tragbares und technisch fortschrittliches Erscheinungsbild zu schaffen.

Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon, Chronograph mit Manufakturkaliber aus Keramik

Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon

© Omega

Technische Meisterschaft in Keramik

Im Zentrum dieser Weiterentwicklung steht Omegas umfangreiche Kompetenz im Umgang mit Keramik. Die neuen Modelle zeichnen sich durch ein aufwendig poliertes und facettiertes Gehäuse aus, das präzise definierte Kanten und Flächen aufweist, deren Tiefenwirkung und Reflexion eine vollständig neue Wirkung der Materialästhetik eröffnen. Gleichzeitig wurde das Profil des 44,25-Millimeter-Gehäuses verfeinert, um den Tragekomfort zu erhöhen, ohne die markante Präsenz der Kollektion zu beeinträchtigen. Veredelte Liquidmetal-Elemente an Lünette und Krone sorgen für zusätzliche Haltbarkeit und Kratzresistenz, während zweischichtige Keramikzifferblätter mit laserbearbeiteten Texturen dem Blick in die Tiefe eine räumliche Intensität verleihen.

Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon, Chronograph mit Manufakturkaliber aus Keramik

Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon

© Omega

Vier Charakterwelten – eine gemeinsame DNA

Innerhalb der Kollektion treten sowohl neu entwickelte Varianten als auch überarbeitete Klassiker auf. Eine neu konzipierte Version mit Handaufzug zeigt ein schlankes Profil und ein vollständig mattes Zifferblatt, das eine rote zentrale Chronographensekunde als grafischen Akzent trägt. Eine verfeinerte Neuinterpretation des ursprünglichen Dark Side of the Moon-Modells setzt auf eine Laser-Finissage des Zifferblatts und eine fließende Integration von Liquidmetal in die Tachymeterskala, während eine tiefschwarze Ausführung mit dunklen Werkkomponenten und diamantpolierten Indexen über eine betont monolithische Präsenz verfügt. Ein besonderes Highlight bildet die Apollo-8-Version, die die Oberfläche des Mondes mittels Lasergravur sowohl auf der Vorderseite als auch auf dem Gehäuseboden sichtbar macht: Auf der Zifferblattseite zeigt sich die erdzugewandte Mondoberfläche, während die Rückseite den Blick auf die rauere, unerforschte Topografie der Mondrückseite freigibt.

Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon, Chronograph mit Manufakturkaliber aus Keramik

Der Sichtboden offenbart eine einzigartige Gestaltung der Werkteile – Referenz 310.92.44.50.06.002

© Omega
Passend zur technischen Weiterentwicklung wurden auch die Bandoptionen neu gestaltet. Nylonbänder verfügen nun über eine Kautschukunterfütterung für verbesserten Tragekomfort, während neue Kautschukbänder auf ihrer Innenseite ein geprägtes Relief der Mondoberfläche zeigen – eine haptische Referenz an die Herkunft und Inspirationsgeschichte. Die Preise der Neuvorstellungen starten ab 15.200 Euro.

Omega feiert den Olympia-Countdown: Die Speedmaster Milano Cortina 2026

Uhr Handaufzug Omega Speedmaster Omega Moonwatch Omega

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