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Lesedauer 3 Min.

Omega feiert den Olympia-Countdown: Die Speedmaster Milano Cortina 2026

Als offizieller Zeitnehmer der Spiele seit 1932 würdigt die Marke damit ein weiteres Kapitel ihrer fast neun Jahrzehnte währenden Verbindung zur olympischen Sportgeschichte.
Omega Speedmaster Milano Cortina 2026, Chronograph mit Automatikkaliber
© Omega 

Zum Start des 100-Tage-Countdowns bis zu den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 präsentierte Omega Ende Oktober eine besondere Edition der Speedmaster. Als offizieller Zeitnehmer der Spiele seit 1932 würdigt die Marke damit ein weiteres Kapitel ihrer fast neun Jahrzehnte währenden Verbindung zur olympischen Sportgeschichte. Die Winterspiele beginnen am 6. Februar 2026 – für die Athletinnen und Athleten beginnt nun der finale Abschnitt der Vorbereitung. Für Omega ist es der Startschuss zu einer neuen Sammleredition, die das historische Ereignis festhält.

Omega Speedmaster Milano Cortina 2026, Chronograph mit Automatikkaliber

Speedmaster Milano Cortina 2026

© Omega 

Tradition der Zeitmessung bei Olympischen Spielen

Omega war erstmals 1936 bei den Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen als Zeitnehmer im Einsatz. Seither hat die Manufaktur die Messtechnik für den Spitzensport entscheidend weiterentwickelt – von präziseren Startmechanismen bis hin zu fortschrittlicher fotofinisherbasierten Zeitnahme. Bei Milano Cortina 2026 misst besagte Marke die Zeit in insgesamt 116 Wettkämpfen, darunter erstmals Ski-Bergsteigen. Das Unternehmen bleibt damit ein integraler Teil olympischer Geschichte und Innovation.

 

Omega Speedmaster Milano Cortina 2026, Chronograph mit Automatikkaliber

Speedmaster Milano Cortina 2026

© Omega

Inspiriert von winterlicher Atmosphäre

38 Millimeter groß ist das Gehäuse der Neuvorstellung, die vollständig aus poliertem Edelstahl gefertigt ist. Die blaue Keramiklünette verfügt über eine Tachymeterskala aus weißer Emaille – ein klassisches Merkmal der Speedmaster, hier frisch interpretiert.

 

Omega Speedmaster Milano Cortina 2026, Chronograph mit Automatikkaliber

Speedmaster Milano Cortina 2026

© Omega 

Frisch präparierte Skipisten

Das weiße, lackierte Zifferblatt erhält durch eine zart blau schimmernde Frostschicht eine klare, winterliche Note, während ein darüber verlaufendes grafisches Muster stilisiert auf die „26“ des offiziellen Spiele-Emblems verweist. Die drei lackierten Hilfszifferblätter sind mit feiner Azurage veredelt und erinnern in ihrer Struktur an frisch präparierte Skipisten. Dazu setzt der sanft in Blau verlaufende zentrale Sekundenzeiger einen leichten Farbakzent, der sich im Datumsfenster wiederfindet, wo die Typografie „Milano Cortina 2026“ in dunklem Blau erscheint. Abgerundet wird die Gestaltung durch das geprägte Spiele-Medaillon auf dem Gehäuseboden, das diese Uhr dauerhaft und sichtbar mit dem sportlichen Großereignis verbindet.

Omega Speedmaster Milano Cortina 2026, Chronograph mit Automatikkaliber

Speedmaster Milano Cortina 2026

© Omega 

Komfort und bewährte Mechanik

Getragen wird die Sonderedition an einem polierten sowie gebürsteten Edelstahlarmband, das mit Omegas patentiertem Comfort-Release-System eine fein justierbare Längenanpassung ermöglicht. Für Antrieb sorgt das automatische Co-Axial Kaliber 3330 mit Säulenradsteuerung und einer frei schwingenden Silizium-Unruhspirale, das eine Gangreserve von 52 Stunden bietet. Damit erfüllt der Chronograph die markentypischen Anforderungen an Präzision sowie Robustheit und verbindet technische Zuverlässigkeit mit Tragekomfort.

Omega Speedmaster Milano Cortina 2026, Chronograph mit Automatikkaliber

Speedmaster Milano Cortina 2026

© Omega

Für 6.600 Euro können die Spiele starten.

 

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Automatik Chronograph Omega Speedmaster Omega Chronograph

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