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Lesedauer 3 Min.

Breitling: Mehr Gummi

Breitling Skyracer Raven
Ein zentraler Minutenzähler erleichtert das Ablesen von Stoppintervallen
© PR

Als Signalfarbe eignete sich Rot schon bei den frühen Armbanduhren dazu, einen deutlichen Kontrast zum Schwarz, Weiß, Silber und Gold von Zifferblatt und Gehäuse zu setzen. Dort, wo man viele verschiedene Indikationen benötigt – zum Beispiel bei Chronographen mit Tachy- und Telemeterskalen –, nahmen die Hersteller Rot, um bestimmte Anzeigen von anderen abzuheben. Vollflächig wird Rot dagegen vorwiegend bei Damenuhren verwendet. Bei den Herrenuhren setzt es sportliche Akzente; rote Zifferblätter oder Armbänder sind meist Sondereditionen vorbehalten, vor allem im Zusammenhang mit Rennsport sowie dem Messen und Stoppen von Zeit.

Rote Uhr #1 – Chopard Mille Miglia 2015 Race Edition

Chopards Race Edition zum berühmten Autorennen Mille Miglia setzt wie selbstverständlich auf „Rossa Corsa“: die Farbe, die traditionell von italienischen Motorsportteams wie Ferrari, Maserati, Lancia oder Alfa Romeo verwendet wurde und wird. Von der Edelstahluhr werden 1.000 Stück gebaut. Das Modell kostet 6.110 Euro.

Rote Uhr #2 – Meistersinger Circularis Automatic

In elegantem Bordeauxrot kommt die Circularis Automatic von Meistersinger daher. Auf ihrem Zifferblatt mit Sonnenschliff sitzt bei sechs Uhr ein Datumsfenster. Das Edelstahlgehäuse der Einzeigeruhr hat einen Durchmesser von 43 Millimetern. Preis: 4.498 Euro.

Rote Uhr #3 – Hamilton Khaki Navy Frogman

Bei Taucheruhren ist Rot eher selten. Hamilton geht bei seiner bis 100 Bar wasserdichten Khaki Navy Frogman gegen den Trend und kombiniert das Titangehäuse mit einer roten Aluminiumlünette. Mit 1.345 Euro eine auch preislich sehr attraktive Uhr.

Rote Uhr #4 – C. H. Wolf: Pilot Red

Die Pilot Red von C.H. Wolf nimmt gestalterisch viele Anleihen bei Fliegeruhren: vom aufgeräumten, gut ablesbaren Zifferblatt über das typische Dreieck bei 12 Uhr bis hin zur griffigen Krone. Das knallige Rot soll einen wohl an den „Roten Baron“ Manfred von Richthofen denken lassen, dessen Jagdflieger im Ersten Weltkrieg oft rot angestrichen waren. Schwarz beschichteter Edelstahl, Handaufzugskaliber Unitas 6498; 2.950 Euro.

Rote Uhr #5 – Sinn U2 S

An einem roten Silikonarmband erscheint die U2 S von Sinn Spezialuhren. Die Taucheruhr aus U-Boot-Stahl ist 200 Bar druckfest. Auch eine zweite Zeitzone auf 24-Stunden-Basis kann auf ihrem Zifferblatt abgelesen werden. Das Modell kostet 2.750 Euro.

Rote Uhr #6 – Tudor Fastrider Chrono

Der Fastrider Chronograph geht zurück auf die 2011 begründete Zusammenarbeit zwischen Tudor und Motorradhersteller Ducati. Neben einem Zifferblatt im traditionellen Gelb der Ducati Scrambler gibt es das Modell auch in Grün und Rot. Edelstahl und Keramik, 3.480 Euro.

Rote Uhr #7 – Corum Admiral's Cup AC-One 45 Tides

Früher schmückte Corum seine Admiral’s-Cup-Uhren mit den bunten nautischen Flaggen auf der Lünette, heute dominiert eine einzige Farbe die ganze Uhr. Auf den Hilfszifferblättern finden Segler Anzeigen von Gezeiten und Strömungsstärke. Titan und Kautschuk, 8.950 Euro.

Rote Uhr #8 – Lehmann Schramberg Intemporal

Lehmann Schramberg, als Hersteller von Präzisionsmaschinen langjähriger Lieferant für die Uhren- und Raumfahrtindustrie, fertigt fast alle Teile im eigenen Haus: Werk und Gehäuse, Zeiger und Krone ebenso wie das aufwendig gravierte und galvanisch veredelte Zifferblatt. Edelstahl, geprüfter Chronometer (DIN), 9.250 Euro. buc Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im Januar 2016.
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