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Chopard: L.U.C 1860

Chopard: L.U.C 1860
Chopard: L.U.C 1860
© PR
Die vom Premierenmodell der Chopard L.U.C-Kollektion aus dem Jahr 1997 inspirierten Neuheit L.U.C 1860 verbindet die Raffinesse eines lachsfarbenen, guillochierten Zifferblatts aus massivem Gold mit einem 36,5 Millimeter großen Gehäuse aus der exklusiven Chopard-Legierung Lucent Stahl und dem feinen Kaliber L.U.C 96.40-L mit Chronometerzertifikat und Genfer Siegel.Zum ersten Mal in ihrer Geschichte profitiert die L.U.C-Kollektion von Lucent Stahl, einer exklusiven, von Chopard in vier Jahren entwickelten Legierung, die zu 85 Prozent aus recycelten Metallen besteht und von der Manufaktur wie ein Edelmetall verarbeitet wird. Die Eigenschaften dieses Stahls sind mit denen von Chirurgenstahl vergleichbar. Das Material hatte seine Premiere in der Welt der Uhren 2019 mit der Lancierung der Kollektion Alpine Eagle von Chopard.

Chopard: L.U.C 1860

Das Zifferblatt der L.U.C 1860 ist aus massivem Gold gefertigt und in einem dezenten Lachston gehalten, der durch galvanische Behandlung entsteht. Die Optik der weißgoldenen Chevron-Stundenindizes greifen auch die schlanken facettierten Dauphine-Zeiger auf. Der Minutenring, das Zentrum sowie die Kleine Sekunde sind durch feine Linien und Guillochierungen betont. Ausgehend vom historischen Chopard-Logo ist die Mitte des Zifferblatts von Hand mit einem strahlenförmigen Muster versehen. Die kleine Sekunde bei sechs Uhr ist dagegen mit einem schneckenförmigen Muster dekoriert. Zum schlichten Design trägt der Verzicht auf eine Datumsanzeige bei.
Chopard: L.U.C 1860, Kaliber L.U.C 96.40-L © Chopard
Die drei Zeiger der L.U.C 1860 treibt das Kaliber L.U.C 96.40-L mit nur 3,30 Millimetern Bauhöhe an. Es ist eine Variante des allerersten L.U.C-Kalibers, das 1996 mit der Gründung der Chopard Manufacture entstand. Das Kaliber ist mit einem dezentralen Mikrorotor aus 22 Karat Gold ausgestattet, dessen hohe Trägheit den effizienten Aufzug von zwei Federhäusern ermöglicht. Die Chopard Twin-Technologie mit zwei übereinander angeordneten Federhäusern sorgt für eine Gangautonomie von 65 Stunden. Das Kaliber L.U.C 96.40-L verfügt über eine kleine Sekunde, welche die Voraussetzung für die Zertifizierung als COSC-Chronometer darstellt. Reguliert wird es durch eine Schwanenhalsfeder. Um den Ansprüchen der „Poinçon de Genève“ gerecht zu werden, ist es unter anderem mit Genfer Streifen und sorgfältig anglierten Kanten finissiert.Die L.U.C 1860 wird am anthrazitfarbenen Armband aus genarbtem Kalbsleder getragen und kostet 25.200 Euro. MaRiLesen Sie weiter: ) )
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