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Lesedauer 3 Min.

Alexander Shorokhoff: Crazy Eyes

Mit der limitierten Crazy Eyes verleiht Alexander Shorokhoff dem Motto "Kunst für das Handgelenk" erneut einen originellen Ausdruck. Mit Hingabe zum Detail, prächtigen Farben und kunsthandwerklichem Savoir-fair erweist die deutsche Uhrenmarke Gustav Klimt die Ehre.
Alexander_Shorokhoff_ Crazy_Eyes

Ein Kunstwerk auf dem Zifferblatt: Chronograph Crazy Eyes.

© Alexander Shorokhoff

Alexander Shorokhoff ist bekannt für seinen einzigartigen künstlerischen Ansatz in der Uhrmacherei. Seine Uhren spiegeln seine Leidenschaft für Design und Kunst wider, stets kühn und manchmal auch ein wenig verrückt aber nie langweilig. Das neueste Modell in der Kollektion bringt diese Philosophie erneut ausdrucksstark zur Geltung. Der Crazy Eyes Chrono stellt die Chronographenzähler bei 3 und 9 Uhr in bunter Farbpracht als zwei Augen dar. Die Hilfszifferblätter erheben sich leicht über dem Hintergrund, was der Anmutung zusätzlich Tiefe verleiht.

Alexander_Shorokhoff_ CrazyEyes, ZB

Auf dem Zifferblatt, das von Gustav Klimt inspiriert ist, gibt es viele Details zu entdecken.

© Alexander Shorokhoff

Die anderen Elemente – kleine Kreise und Sterne, eine Art Fließenmuster, die auffälligen gelben Zeiger und die Shorokhoff'sche Zahl 60 – ergänzen durch ihre besondere Form und Farben die detailreiche Komposition. Das Zifferblatt besteht aus mehreren Schichten, verschiedenen Applikationen und und Materialien wie Perlmutt und Messing.

Eingerahmt wird das kunsthandwerkliche Kleinod von einem neu entwickelten, schlicht anmutenden Edelstahlgehäuse. Mit einem Durchmesser von 42 mm und einer Höhe von nur 12,40 mm ist es für ein Chronographenwerk vom Kaliber 2030.DD bemerkenswert flach. Wer Alexander Shorohkoff kennt, weiß, dass auch das Innenleben mit Liebe zum Detail von Hand veredelt wird. Das optische Highlight ist der gravierte Rotor, der durch den Saphirglasboden bewundert werden kann.


Alexander_Shorokhoff_ Crazy_Eyes, Werk

Der Rotor ist aufwändig von Hand graviert.

© Alexander Shorokhoff

Die seitlich abgerundete Gestaltung des Gehäuses und der Drücker verleiht der Uhr eine elegante und moderne Ästhetik. Auch das Frontglas wurde innovativ weiterentwickelt. Anders als herkömmliche gewölbte Saphirgläser besitzt dieses Modell ein zylindrisches Glas, das der relativ flachen Optik des Gehäuses einen interessanten Kontrast verleiht. 

Passend zum avantgardistisch verrückten „Gesicht“ des neuen Chronographen wurde ein passendes Armband kreiert: ein Krokodillederband in Dunkelblau mit orangefarbener und gelber Naht. Die Neuheit kostet 3.399 Euro.

Alexander Shorokhoff limitierte Uhren-Editionen Deutsche Uhrenhersteller Uhren bis 5.000 Euro

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