In diesem Sommer haben die 850 Mitglieder der GPHG Academy 90 Uhren für die diesjährige Awardverleihung nominiert. Die 84 Armbanduhren und 6 weitere Zeitmesser sind nun im Rennen um einen der 20 Preise bei der diesjährigen Ausgabe des GPHG 2023, darunter den prestigeträchtigen „Aiguille d'Or“ Grand Prix Best-in-Show-Award.
Die Marken mit den meisten Nominierungen sind:Piaget (5), Audemars Piguet (5), Van Cleef & Arpels (4), Chopard (4), Parmigiani (4), IWC (3), Bovet (3), TAG Heuer (3), Bulgari (3).
Die in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern organisierten 84 Uhren, die dieses Jahr in die engere Wahl kamen, werden vom 25. bis 26. September in Macao ausgestellt und führen Ihre Reise vom 28. September bis 1. Oktober in Hongkong im Rahmen der neuen Timeless Watch Week fort. Gefolgt von einer Ausstellung in Kuala Lumpur vom 4. bis 8. Oktober in Zusammenarbeit mit The Hour Glass; in New York vom 18. bis 22. Oktober mit Watches of Switzerland; und dann vom 25. Oktober bis 12. November in Genf im Musée Rath, in Zusammenarbeit mit dem Musée d'Art et d'Histoire (MAH).Letzterer präsentiert – neben allen 90 GPHG-nominierten Zeitmessern – einen Streifzug durch die Ursprünge der Uhrmacherei mit der Ausstellung „Hand & Tool“. Und falls Sie sich über die unterschiedlichen Zahlen wundern: nominierte Standuhren bereiten meist logistische Schwierigkeiten und verbleiben daher in der Schweiz (die Éveil du Cyclamen von Van Cleef & Arpels ist beispielsweise etwa 30 cm hoch und wird mit einem Sockel aus zwei Stücken aus grünem Aventurin und einer Schale aus violetter Jade gefertigt, der Listenpreis beträgt 2,5 Mio CHF).Die 23. GPHG-Preisverleihung selbst findet am 9. November im Théâtre du Léman in Genf statt. Die Preisträger werden von einer 30-köpfigen Jury ermittelt, die einige Tage vor der Preisverleihung hinter verschlossenen Türen zusammentritt, sowie einer zweiten Abstimmung durch die Akademie. Nach der Zeremonie werden die Gewinneruhren der Ausgabe 2023 vom 15. bis 20. November 2023 im Rahmen der Dubai Watch Week und anschließend vom 1. bis 3. Dezember im Kunsthaus in Zürich in Zusammenarbeit mit der Kaleido Private Bank präsentiert.
Bovet 1822: Virtuoso XIBulgari: Octo Roma Striking Papillon TourbillonHYT: Conical Tourbillon Infinity SapphiresLaurent Ferrier: Grand Sport Tourbillon Pursuit
Christopher Ward London: C1 Bel CantoHabring2: Chrono-Felix Top-SecondLouis Erard: Le Régulateur Louis Erard x Konstantin ChaykinMassena Lab: Magraph by Massena LAB and Raúl Pagès
Die King Seiko Vanac Tokyo Nights interpretiert den Stil der 1970er neu – mit Titan-Gehäuse, integriertem Band und modernisiertem Automatikwerk mit Sichtboden.
Die 2025 eingeführte Carrera Date Twin-Time spielt unter den Chronographen und Dreizeigeruhren der Linie eine Sonderrolle. Nur in einer Variante erhältlich, zeigt sie individualistische Züge und ist doch eine typische Carrera.
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
Mit dem Chrono Black Forest Moon stellt Stowa das Phänomen des Blutmonds in den Mittelpunkt der Gestaltung. Der Chronograph mit Vollkalender kommt in einem DLC-beschichteten Black-Forest-Gehäuse mit mondähnlichem Zifferblatt und Eta-Automatikkaliber 7751.