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Lesedauer 3 Min.

Hublot: Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé

Körperkunst auf der Uhr: Zusammen mit dem Schweizer Tattoo-Artist Maxime Plescia-Büchi hat Hublot ein aufsehenerregendes Schmuckstück fürs Handgelenk geschaffen – ganz in Schwarz, doch gleichzeitig funkelnd und facettenreich.
Hublot Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé

Hublot: Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé

© Hublot

Tattoo und Uhr

Seit 2016 pflegt Hublot eine äußerst kreative Art der Zusammenarbeit mit dem Tattookünstler Maxime Plescia-Büchi, dem Gründer des Designstudios Sang Bleu. Nicht nur, dass aus der Zusammenarbeit bereits mehrere sehens- und tragenswerte Zeitmesser entstanden sind, Hublot hat ihm auch immer wieder gestattet, die für eine große Marke eigentlich sakrosankten Gehäuseformen zu modifizieren. Somit fließen die Hublot-Philosophie des Grenzenüberschreitens und die Kreativität des Tätowierens zusammen und es entstehen außergewöhnliche Uhren wie die neue Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé.

Hublot: Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé

Hublot: Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé

© Hublot

All Black mit Diamanten

Sie beruft sich zudem auf eine weitere Spezialität von Hublot: die komplett schwarze Uhr. Mit der ersten All Black, einer Uhr mit schwarzem Gehäuse, schwarzem Zifferblatt sowie schwarzen Zeigern und Stundenappliken provozierte Hublot 2006 die Uhrenbranche, doch was damals viele verlachten, wurde im Laufe der Jahre von immer mehr Marken nachgeahmt. Bei der Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé vereinigen sich das schwarz eloxierte Aluminiumgehäuse mit Keramikboden und die für Plescia-Büchi typischen geometrischen Muster zu einem vexierbildartigen Design, das an die durch Prismen erzeugten Bilder und kubistische Kunst denken lässt. Dabei wird die tonneauförmige Grundstruktur der Spirit of Bang aufgelöst in zahlreiche kleine Dreiecke, Trapeze und Parallelogramme, die poliert und schwarz beschichtet sowie mit insgesamt 80 schwarzen Diamanten verziert sind. Die strenge Symmetrie wird nur vom Datumsfenster bei 4 Uhr unterbrochen. Zusammen mit dem mehrfach facettierten Deckglas aus Saphirkristall entsteht so ein faszinierender Look, der sogar (spielerisch verzerrte) Blicke auf das Werk erlaubt. Dabei handelt es sich um das runde, skelettierte Chronographenkaliber HUB4700 mit Automatikaufzug und 50 Stunden Gangreserve, das auf dem Zenith El Primero basiert.

Mehr zum Thema All Black finden Sie hier.

Hublot: Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé Detail

Die Gehäuseform löst sich auf in mit 80 schwarzen Diamanten besetzte Dreiecke, Trapeze und Parallelogramme.

© Hublot

"Meine Kooperation mit Hublot gleicht einem Architekturprojekt: Die Kollektion Spirit of Big Bang bildet die dritte Grundmauer unseres gemeinsam gestalteten Gebäudes und verbindet geometrische Ästhetik und perfekte Ergonomie zu einem einzigartigen Design."

Maxime Plescia-Büchi, Gründer von Sang Bleu

Langfristige Partnerschaft

Hublots-CEO Julien Tornare verweist darauf, dass sein Haus Partnerschaften wie die mit Maxime Plescia-Büchi stets langfristig anlegt. Der Hublot-Chef führte weiter aus: "Unsere Zusammenarbeit ist darauf angelegt, Identität, räumliches Design und architektonische Dimension durch die markante Geometrie und Symmetrie von Sang Bleu neu zu definieren. So sorgen wir dafür, dass unsere Uhrendesigns einzigartig bleiben.“ Dafür, dass die Uhr eine zahlreiche Fangemeinde ansprechen wird, steht auch die für Hublot recht hohe Limitierung der neuen Sang Bleu auf 200 Exemplare. Die bis 100 Meter wasserdichte Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé hat einen Durchmesser von 42 mm und baut 15,7 mm hoch. Am Arm trägt man sie mit einem schwarzen Kautschukband, das per Faltschließe aus Keramik und Titan geschlossen wird. Den Preis setzt Hublot bei 49.100 Euro an.

Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Sang-Bleu-All-Black-Pave-Kobra.jpg

Schwarz in Schwarz: Hublot Spirit of Big Bang Sang Bleu All Black Pavé

© Hublot
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