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Concord: Nützliche Funktion

Concord Retrograde
Das aufwendige Gehäusedesign ist mittlerweile ein Markenzeichen von Concors
© PR
Die Tiefsee ist ein weitgehend lichtloser Bereich des Meeres, der ab einer Tiefe von 200 Metern beginnt. In diesem Bereich schließt die Abwesenheit von Licht zwar pflanzliches Leben aus, doch es existiert eine vielfältige Tierwelt. Wer in solche Tiefen vordringen und die exotischen Lebewesen erkunden will, braucht dabei natürlich den richtigen Begleiter. Deshalb stellen wir Ihnen vier Uhren von Bremont, IWC, Mühle-Glashütte und Nauticfish vor, mit denen Sie sogar bis 2.000 Meter abtauchen können.

Taucheruhr #1: Bremont Supermarine S2000

Die englische Marke Bremont fertigt fast ausschließlich Chronometer. Zur präzisen Zeitmessung im und am Wasser hat sie die Linie Supermarine im Angebot, deren druckfestestes Modell 2.000 Meter tief taucht. Das Eta-Kaliber 2836 mit Rotoraufzug wird durch einen Weicheisenkäfig vor Magnetfeldern geschützt. Zudem ist es dank einer patentierten Werkhalterung gegen Stöße gefeit.

Taucheruhr #2: IWC Aquatimer Automatic 2000

Der Tieftaucher Aquatimer Automatic 2000 von IWC steht in der Tradition der Ocean 2000, die IWC in den achtziger Jahren nach Entwürfen von F. A. Porsche produziert hat. Nach wie vor sind die Anzeigen der guten Ablesbarkeit halber sehr reduziert gestaltet, und das Titangehäuse hält immer noch bis 2.000 Meter dicht. Der Tauchzeitring liegt heute allerdings innen, und den Antrieb übernimmt ein hauseigenes Werk, das Automatikkaliber 80110.

Taucheruhr #3: Mühle-Glashütte Rasmus 2000

Das Modell Rasmus 2000 hat Mühle-Glashütte zusammen mit den Forschungstauchern der Universität Rostock entwickelt. Das bullige Gehäuse besitzt außen eine besonders griffige Drehlünette und innen einen Weicheisenkäfig, der Magnetfelder abschirmt. Das Sellita-Automatikkaliber SW 200 liegt hinter einem schwarzen, blauen oder orangefarbenen Zifferblatt.

Taucheruhr #4: Nauticfish MSC A-Grade Carbon 2000m

Die deutsche Sportuhrenmarke Nauticfish fertigt gleich mehrere Taucheruhren, denen erst jenseits der 2.000-Meter-Marke die Luft ausgeht. Das abgebildete Modell wirkt durch sein schwarzes Outfit mit PVD-Beschichtung und Kohlefaserzifferblatt noch sportlicher als seine Geschwister. Für Vortrieb sorgt das bewährte Eta 2824 mit Selbstaufzug. ak
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