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Lesedauer 7 Min.

Save The Date: Die Termine für die WatchTime Eventreihe 2026

Exklusive Manufakturreisen, tiefe Einblicke und die WatchTime Düsseldorf als Höhepunkt der deutschsprachigen Uhrenszene
Carsten Beier, Luxusuhr
© Carsten Beier

Auch im Jahr 2026 dürfen sich Uhrenliebhaber wieder auf die begehrten Manufakturreisen von WatchTime Germany freuen. Die exklusiven Touren in die Schweiz und nach Glashütte eröffnen seltene Einblicke in die Welt der feinen Uhrmacherei und erweitern das Event-Portfolio um intensive, persönliche Erlebnisse. Den traditionellen Höhepunkt bildet erneut die WatchTime Düsseldorf: Die renommierte Messe in der Rheinterrasse hat sich längst als zentraler Treffpunkt der deutschsprachigen Uhrenszene etabliert. Im Oktober 2026 werden mehr als 70 internationale Marken und über 4.000 Besucher zu einem Ereignis erwartet, das die Faszination mechanischer Zeitmessung in ihrer ganzen Vielfalt erlebbar macht. 

„Wir freuen uns sehr, unseren Lesern und Uhrenbegeisterten wieder das volle WatchTime-Erlebnis bieten zu können“, erklärt Charlotte Frieß, Director Events. „Die Kombination aus exklusiven Manufakturreisen und der WatchTime Düsseldorf eröffnet faszinierende Zugänge zur Welt der Haute Horlogerie – von den Werkbänken der Uhrmacher bis zur glamourösen Präsentation der neuesten Kollektionen.“

 

WatchTime Events: Das sind die Termine 2026

Carsten Beier, Luxusuhr

Neben spannenden Einblicken hinter die Kulissen werden während der Uhrenreisen selbstverständlich auch die neuesten Modelle begutachtet.

© Carsten Beier

Manufakturreisen für Kenner – wo Präzision entsteht

Wer Uhren nicht nur trägt, sondern sie auch verstehen möchte, sucht den Blick hinter die Vitrine. Die WatchTime Collector’s Journey führt passionierte Sammler genau dorthin, wo Präzision ihren Ursprung hat: in die Werkstätten der großen Manufakturen. In kleinen Gruppen von maximal 16 Teilnehmern und begleitet von der WatchTime-Redaktion erleben die Gäste Uhrmacherkunst pur – und begegnen den Menschen, die sie täglich erschaffen.

 

Carsten Beier, Uhrmacher

Die filigrane Arbeit der Uhrmacher kann von nächster Nähe betrachtet werden.

© Carsten Beier

Swiss Watch Experience | 10. – 13. Mai 2026

Die Schweiz bleibt der Ursprung und zugleich das pulsierende Zentrum der Haute Horlogerie. Von Genf bis Biel führt die viertägige Reise zu sechs Manufakturen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und gerade darin das ganze Spektrum Schweizer Uhrmacherkunst offenbaren: von avantgardistischer Materialforschung bis zu klassischer, tief verwurzelter Handwerkskunst. Bei Hublot erleben die Teilnehmer, wie konsequent Materialinnovation als kreativer Motor eingesetzt wird – von Magic Gold bis Hightech-Keramik. Bulgari verbindet römische Schmucktradition mit Genfer Uhrmacherkunst und zeigt, wie die extrem flachen Kaliber des Octo-Finissimo-Programms entstehen, die in den vergangenen Jahren mehrere Rekorde gebrochen haben. Roger Dubuis steht für skulpturale Mechanik und expressive Formensprache, während Kross Studio als junge Manufaktur die Brücke zwischen Uhrmacherei, zeitgenössischer Kunst und Popkultur schlägt. Bei Artya schließlich wird die Uhr zum Experimentierfeld: Yvan Arpa arbeitet mit Materialien wie oxidiertem Metall, Vulkangestein oder sogar fossilen Substanzen – eine radikale Interpretation unabhängiger Uhrmacherei. Zwischen den Manufakturbesuchen bleibt Raum für Austausch: bei gemeinsamen Mittagessen, bei abendlichen Gesprächen, im direkten Dialog mit Gleichgesinnten. Hier werden Eindrücke vertieft, Perspektiven geteilt und neue Verbindungen geknüpft.

 

Reisedetails auf einen Blick
Preis: 2.500 Euro pro Person zzgl. Einzelzimmerzuschlag
Basis: Hôtel La Barcarolle, Prangins
Manufakturbesuche: Hublot • Bulgari • Artya • Roger Dubuis • Kross Studio • eine weitere Manufaktur
Inklusive: Transfers zwischen Hotel und Manufakturen, drei Übernachtungen mit Frühstück, Mittag- und Abendessen, redaktionelle Begleitung sowie exklusive Führungen
An- und Abreise erfolgen in Eigenregie

Von Horage bis Omega: So spannend war die WatchTime-Uhrenreise Schweiz 2025

Hier können Sie alle Infos anfragen und sich anmelden: event@watchtime.net

Carsten Beier, Feinmechanik einer Luxusuhr

Auch die Funktionsweise einer mechanischen Uhr wird durch die vielseitigen Einblicke ersichtlich.

© Carsten Beier

Glashütte Excellence Journey | 13.–16. September 2026

Glashütte hat sich seine Eigenständigkeit bewahrt. Während andernorts Produktionsschritte ausgelagert werden, konzentriert sich im Müglitztal bis heute die sächsische Uhrmachertradition auf engstem Raum. Die Reise führt mitten in dieses einzigartige Ökosystem – zu jenen Manufakturen, die deutsche Uhrmacherkunst seit Generationen prägen und bis heute weiterentwickeln. Sieben Besuche in vier Tagen eröffnen ein dichtes Panorama: von Glashütte Original, Tutima und Union Glashütte bis hin zu unabhängigen Ateliers wie Lang & Heyne. Die Teilnehmer erleben, wie in der Wempe Sternwarte Ganggenauigkeit nach strengsten Kriterien geprüft wird, wie bei Sinn Spezialuhren funktionale Einsatzuhren serviciert werden und wie bei Moritz Grossmann jedes Bauteil mit höchster handwerklicher Sorgfalt finissiert wird. Zugleich offenbart sich, weshalb Glashütte auch nach der Wende seine Identität bewahren konnte – als Ort, an dem Tradition, Präzision und Eigenständigkeit untrennbar miteinander verbunden sind. Ausgangspunkt ist das Taschenbergpalais Kempinski Dresden – ein Haus mit historischer Aura, das einst August dem Starken als Residenz diente und heute als Fünf-Sterne-Hotel den Blick auf Semperoper und Zwinger freigibt. Dresden selbst ist dabei mehr als Kulisse: barocke Architektur, reiche Kulturgeschichte und eine Stadt, die sich nach ihrer Zerstörung eindrucksvoll neu erfunden hat.

 

Reisedetails auf einen Blick
Preis: 2.300 Euro pro Person zzgl. Einzelzimmerzuschlag
Basis: Taschenbergpalais Kempinski Dresden
Manufakturbesuche: Glashütte Original • Wempe Sternwarte • Lang & Heyne • Sinn Spezialuhren • Moritz Grossmann • Tutima • Union Glashütte
Inklusive: Transfers zwischen Hotel und Manufakturen, drei Übernachtungen mit Frühstück, Mittag- und Abendessen, redaktionelle Begleitung sowie exklusive Führungen
An- und Abreise erfolgen in Eigenregie

Faszination Uhrmacherhandwerk – die Glashütte Excellence Journey 2025

Hier können Sie alle Infos anfragen und sich anmelden: event@watchtime.net

WatchTime Düsseldorf, Uhrenmesse

WatchTime Düsseldorf

© Dominik Frieß

WatchTime Düsseldorf 2026: 23. bis 25. Oktober – drei Tage, in denen Zeit zum Highlight wird

Der Rhein fließt ruhig an der Rheinterrasse vorbei, während im Inneren Hunderte Zeitmesser in sorgfältig inszenierten Vitrinen erstrahlen. Vom 23. bis 25. Oktober öffnet die Rheinterrasse by D.LIVE ihre Türen für ein Wochenende, das Uhrmacherei in all ihren Facetten würdigt – als Handwerk, als Kunstform und als technische Disziplin auf höchstem Niveau. Mehr als 60 Marken, darunter deutsche Traditionshäuser, unabhängige Schweizer Ateliers und junge internationale Manufakturen, präsentieren sich in Düsseldorf.

Die historische Architektur der Rheinterrasse bildet den passenden Rahmen für eine Inszenierung, in der jedes Detail durchdacht ist: Licht, das die Finissierung eines Uhrwerks präzise akzentuiert, Vitrinen, die Zifferblätter wie eigenständige Kunstwerke wirken lassen, und Räume, die zum Verweilen und zum Dialog einladen.

Hunderte Uhren warten auf der WatchTime Düsseldorf darauf, entdeckt zu werden.

Hunderte Uhren warten auf der WatchTime Düsseldorf darauf, entdeckt zu werden.

© Dominik Frieß

Für Sammler, die mehr suchen 

Mit dem Golden Ticket öffnen sich die Türen am Freitag bereits um 10 Uhr. Zwei Stunden, in denen sich die Hallen wie eine private Ausstellung anfühlen – mit Raum für intensive Gespräche, für das Anprobieren seltener Modelle und für Begegnungen mit jenen, die hinter den Uhren stehen. Man entdeckt Editionen, die noch kaum öffentlich gezeigt wurden, spricht mit Entscheidern über neue Kaliber und erhält Einblicke, die über das hinausgehen, was Vitrinen gewöhnlich preisgeben. Ab 12 Uhr erweitert sich der Zugang für die Community. Die bewusst limitierte Besucherzahl bewahrt dabei den konzentrierten Charakter der Veranstaltung: keine Hektik, keine überfüllten Gänge, sondern Aufmerksamkeit für Details und Zeit für Austausch.

Begegnungen auf Augenhöhe

An den Ständen stehen keine anonymen Verkäufer, sondern die Köpfe hinter den Marken: Gründer, Konstrukteure, Uhrmachermeister. Sie erläutern Entscheidungen, die man sonst nur auf Datenblättern liest – von der Wahl einer Legierung bis zur Konstruktion eines neuen Kalibers. Diese Unmittelbarkeit gehört zu den seltenen Qualitäten der Veranstaltung: Gespräche entstehen direkt, persönlich und auf Augenhöhe. Zu den ersten bestätigten Marken zählen Atlantic, Circula, Damasko, Duckworth Prestex, Ercigoj, Stowa und Studio Underd0g.

Vielfältige Panel-Talks mit Größen aus der Industrie beleuchten interessante Themen und geben spannende Denkanstöße.

Vielfältige Panel-Talks mit Größen aus der Industrie beleuchten interessante Themen und geben spannende Denkanstöße.

© Dominik Frieß

Wissen, Handwerk und Genuss

Das Rahmenprogramm begleitet die Messe über alle drei Tage hinweg. Redaktionelle Führungen lenken den Blick auf Details, die man im ersten Moment übersieht. Panels beleuchten aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche. Auktionshäuser bieten professionelle Wertermittlungen, Restauratoren und Uhrmacher demonstrieren ihr Handwerk und geben Einblick in historische wie technische Zusammenhänge. Zwischen diesen Programmpunkten entstehen Momente des Genusses: ausgewählte Tastings feiner Destillate mit Blick auf den Rhein, Zigarren-Lounges und kulinarische Angebote, die das Erlebnis abrunden.

Auftakt mit Auszeichnung

Den Auftakt bildet am Freitagabend die Verleihung der WatchTime Awards. Zum dritten Mal werden hier herausragende Zeitmesser geehrt – gemeinsam bewertet von Sammlern und Fachleuten. Ein festlicher Rahmen für drei Tage, die ganz der Uhrmacherkunst gewidmet sind.

Ein Netzwerk von Gleichgesinnten

WatchTime Düsseldorf bringt Sammler aus ganz Europa zusammen. Wenn am Sonntagabend die letzten Gäste die Rheinterrasse verlassen, bleiben Eindrücke, Gespräche und neue Perspektiven. Vielleicht auch der Gedanke an ein zukünftiges Stück am eigenen Handgelenk – vor allem aber die Erfahrung, warum mechanische Uhrmacherei auch im Jahr 2026 nichts von ihrer Faszination verloren hat.

Auf der WatchTime Düsseldorf können Sie selbst zum Uhrmacher werden.

Auf der WatchTime Düsseldorf können Sie selbst zum Uhrmacher werden.

© Dominik Frieß

Die wichtigsten Fakten: 

Datum: 23. bis 25. Oktober 2026Location: Rheinterrasse Düsseldorf Rund 70 AusstellerUmfangreiches Rahmenprogramm mit Expertentalks, Workshops und Community-TreffenExklusive Abendveranstaltung 

Die Tickets für Samstag sind limitiert.

 

Weitere Informationen und Tickets erhalten Sie unter watchtime.net/events, mehr Einblicke gibt es auch auf Instagram unter @watchtime_germany sowie in unserem Newsletter. Alle drei Events bieten Uhrenliebhabern exklusive Einblicke, einzigartige Erlebnisse und den Austausch mit Gleichgesinnten. Werden auch Sie Teil dieser leidenschaftlichen Community!

Leserreisen WatchTime Düsseldorf

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