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Lesedauer 9 Min.

Grenzgang der Millimeter: Die flachsten Armbanduhren der Welt

Welches ist die flachste Armbanduhr der Welt? Wir zeigen die aktuell dünnsten mechanischen Uhren, erklären die technischen Lösungen dahinter und klären die Frage, ob es in der Geschichte noch flachere Uhren gab.
Konstantin Chaykin: ThinKing

Die aktuell flachste Uhr ist eine Concept Watch: ThinKing von Konstantin Chaykin

© Konstantin Chaykin

In den letzten Jahren gab es förmlich einen Wettlauf um die flachste Armbanduhr der Welt. Namentlich Bulgari und Piaget hatten sich mehrfach bei den Gehäusegrößen unterboten. Als Bulgari dann im März 2022 mit der Octo Finissimo Ultra auf 1,8 mm Gesamthöhe kam, schien ein Haltepunkt erreicht zu sein. Doch weit gefehlt: Der nächste Weltrekord ließ nicht lange auf sich warten. Aber er kam aus einer ganz anderen Seite als gedacht. Von einer Marke, der man es nicht zugetraut hätte, auf diesem Feld mitzumischen: Richard Mille. Die Manufaktur, die für ihr spektakuläres Design, ultra leichte und besonders stoßfeste Komplikationen bekannt ist, überraschte im Juli 2022 auf einmal mit der RM-UP 01 Ferrari, ganze 1,75 mm hoch. WatchTime fragte den damaligen Bulgari-Chef Jean-Christophe Babin daraufhin nach seiner Meinung und erhielt die überraschende Antwort: "Es geht immer noch flacher." Gesagt, getan: Im April 2024 präsentierte Bulgari die Octo Finissimo Ultra COSC, deren Gesamthöhe von 1,70 mm die Richard Mille noch einmal unterbot. 

Es ist wie beim 100-Meter-Lauf: Irgendwann einmal muss eine Grenze erreicht sein. Ein Mensch wird die 100 Meter nie unter acht Sekunden laufen, und eine Uhr wird nie 0,8 mm dünn sein. Aber wo genau ist die Grenze? Der aktuelle Weltrekord resultiert aus dem Sommer 2024: Diesmal war es der russische Uhrmacher Konstantin Chaykin, der Bulgari unterbot. Mit seiner 1,65 mm dünnen ThinKing erreichte er eine noch flachere Höhe als die Octo Finissimo Ultra COSC. 

1,65 mm: Konstantin Chaykin ThinKing

1,65 mm flach: Konstantin Chaykin ThinKing

1,65 mm flach: Konstantin Chaykin ThinKing

© Konstantin Chaykin

Mit nur 1,65 Millimetern Bauhöhe ist die ThinKing von Konstantin Chaykin die derzeit flachste mechanische Armbanduhr überhaupt. Bei ihr sind Konstruktion und Uhrwerk vollständig miteinander verschmolzen. So ist etwa der Gehäuseboden identisch mit der Platine des Kalibers K.23-0. Dieses ist kein klassisches Uhrwerk, sondern verzichtet auf jegliche "Schichtung", wie man sie von anderen Kalibern her kennt. Stattdessen zeichnet sich das K.23-0 durch eine extrem horizontale Architektur aus, inklusive eines sehr flachen Federhauses mit großer Ausdehnung und eines in der Ebene verteilten Räderwerks. Eine weitere ungewöhnliche Lösung fand Chaykin in seinem Doppelunruh-System: Hier arbeiten zwei mechanisch gekoppelte Unruhen parallel, wobei die zweite Unruh als eine Art Stabilisator fungiert, um Lagefehler und Energiefluktuationen zu kompensieren. Auch das "PalanKing" genannte Gehäuse ist kein Gehäuse im klassischen Sinn, sondern ein externes Trage- und Funktionsmodul. Selbst das Armband ist nicht einfach ans Gehäuse befestigt, sondern dient als integriertes Stabilisierungssystem, damit sich die Uhr beim Tragen nicht verbiegt. Die ThinKing war also von vornherein als Grenzexperiment gedacht: als Demonstration dessen, was mechanisch überhaupt noch möglich ist.

Konstantin Chaykin: PalanKing, das Trage- und Funktionsmodul der ThinKing

Konstantin Chaykin: PalanKing, das Trage- und Funktionsmodul der ThinKing

© Konstantin Chaykin

Nachdem Chaykin im August 2024 die ThinKing Prototype 2 vorgestellt hatte, entwickelte er sie weiter zur ThinKing Final Prototype. Dieser wurde am 10. Mai 2025 auf einer Genfer Auktion für über 500.000 Schweizer Franken verkauft. Um sie trag- und benutzbar zu machen, nahm Chaykin mehrere entscheidende Änderungen gegenüber der ThinKing Prototype 2 vor: Als Gehäusematerial nahm er statt Edelstahl eine spezielle Nickellegierung aus sowjetischer Fertigung, zudem überarbeitete er die Geometrie der Doppelunruh, um eine bessere Amplitude zu erhalten (superdünne Uhren leiden meist an geringen Amplituden) und er optimierte die mechanische Schnittstelle zwischen ThinKing und PalanKing, dem externes Trage- und Funktionsmodul. Hier liegt eine bedeutende Einschränkung gegenüber der Bulgari Octo Finissimo Ultra Mark II: Während diese eine tragbare Uhr ist, kann man die ThinKing nur tragen und bedienen, wenn sie mit ihrem externen PalanKing-Außengehäuse verbunden ist. Die Rekordhöhe von 1,65 mm bezieht sich aber nur auf die reine Uhr ohne PalanKing-Modul.

1,7 mm: Bulgari Octo Finissimo Ultra COSC

1,70 mm hoch: Bulgari Octo Finissimo Ultra Mark II

1,70 mm hoch: Bulgari Octo Finissimo Ultra Mark II

© Bulgari

Bis zur Vorstellung der ThinKing war die Bulgari Octo Finissimo Ultra COSC (bei der Einführung unter dem Namen Octo Finissimo Ultra Mark II) die flachste mechanische Uhr überhaupt und in Bezug auf Alltagstauglichkeit und Tragbarkeit ist sie das immer noch. Mit einer Gesamthöhe von 1,70 mm ist sie die Weiterentwicklung der 1,80 mm hohen Bulgari Octo Finissimo Ultra (s. u.). Bulgari reagierte mit ihr auf die 1,75 mm hohe Richard Mille RM-UP 01 Ferrari, die den Weltrekord der Bulgari Octo Finissimo Ultra gebrochen hatte. Durch Detailoptimierungen an Saphirglas, Lünette und Federhaus konnte Bulgari insgesamt 0,1 mm Bauhöhe einsparen. Doch das waren nicht die einzigen Veränderungen im Vergleich zur Octo Finissimo Ultra: Zusätzlich ließ Bulgari das Handaufzugskaliber BVL 180 (50 Stunden Gangreserve) noch durch die unabhängige Schweizer Prüfstelle COSC als Chronometer zertifizieren. Konstruktiv dient die Grundplatine, die aus Stabilitätsgründen aus Wolframkarbid gefertigt ist, auch als Gehäuseboden. Die horizontale Architektur ist durch das offene Zifferblatt gut nachzuvollziehen. Damit keine Zeiger übereinanderliegen, findet die Zeitanzeige in Regulatorform statt, mit der Stunde bei 2 Uhr und der Minute bei 4 Uhr. Um die ultraflache Bauweise zu realisieren, verzichtet Bulgari zudem auf eine klassische Krone und setzt stattdessen seitlich platzierte Bedienräder ein. Nachdem die Octo Finissimo Ultra auf nur 10 Stück limitiert war, die sich schnell verkauften, beträgt die Limitierung der Octo Finissimo Ultra COSC 20 Exemplare.

1,75 mm: Richard Mille RM-UP 01 Ferrari

1,75 mm hoch: Richard Mille RM-01 Ferrari

1,75 mm hoch: Richard Mille RM-01 Ferrari

© Richard Mille

Von Juli 2022 bis April 2024 war die RM UP-01 Ferrari von Richard Mille mit einer Gesamthöhe von 1,75 mm die flachste Uhr der Welt. Im Gegensatz zur Bulgari Octo Finissimo Ultra und zur Piaget Altiplano Ultimate (beide weiter unten) verfügt sie über ein umfassendes Gehäuse, d.h. die Werkplatte ist nicht identisch mit dem Boden. Das 51 mm breite und 39 mm hohe Gehäuse besteht aus ­Titan Grade 5. Das Handaufzugswerk RMUP-01 baut nur 1,18 mm hoch. Um das zu erreichen, wurde unter anderem auf ­einen Rückerzeiger und auf die Begrenzungsstifte für den Anker verzichtet. Stattdessen hat man die Ankergabel verlängert und anders geformt sowie eine freischwingende Unruh aus Titan mit sechs Masseschrauben verwendet. Auch der Aufzug wurde umkonstruiert und auf eine klassische Aufzugswelle verzichtet. Es gibt zwei „Kronen“, die flach ins Werk integriert sind: Die eine dient zur Auswahl der Funktion – Aufziehen oder Zeigerstellen –, die andere zum Ausführen der gewählten Funktion. Das Werk wiegt 2,82 Gramm und bietet eine Gangreserve von 45 Stunden. Obwohl die Maße so delikat wirken, widersteht das Kaliber laut Richard Mille Beschleunigungen bis zu von 5000 g, nimmt also bei einem Sturz aus einem Meter Höhe keinen Schaden.

Neuer Weltrekord: Die Richard Mille RM UP-01 Ferrari ist gerade mal 1,75 mm hoch © PR

1,8 mm: Bulgari Octo Finissimo Ultra

Die Octo Finissimo Ultra von Bulgari war nach ihrer Einführung im März 2022 für drei Monate die flachste mechanische Uhr der Welt und wurde im Sommer von der Richard Mille (s.o.) abgelöst. Das Handaufzugskaliber BVL 180 ist gerade einmal 1,50 mm dünn und bietet dabei immerhin 50 Stunden Gangreserve. Die Uhr selbst kommt auf eine Gesamthöhe von 1,8 mm. Die Zeit für Stunden, Minuten und Sekunden liest man von getrennten dezentral platzierten Zifferblättern bei 2, 4 und 6 Uhr ab. Wegen der minimalen Bauhöhe gibt es keine klassische Krone, sondern an jedem Gehäuserand ein leicht überstehendes Rad für Aufzug (links) und Zeigerstellung (rechts), das man mit dem Finger bewegen kann. Den Blickfang bildet aber das große Sperrrad des Federhauses bei 10 Uhr, das vollflächig mit einem QR-Code graviert ist. Hier gelangt der Besitzer der Uhr zu einem Non-Fungible Token (NFT), das die Identität und Authentizität der Uhr garantiert und ihm den Zugang zu einer virtuellen Welt eröffnet. Das Gehäuse der 40 mm großen Uhr besteht genau wie das Armband aus Titan, die Werkplatte aus Wolframkarbid. Insgesamt baute Bulgari zehn Exemplare der Octo Finissimo Ultra.

Die flachste mechanische Uhr der Welt: Bulgari Octo Finissimo Ultra © CLX

1,85 mm: Bulgari Octo Finissimo Ultra Tourbillon

Mit dem 2025 vorgestellten, auf 20 Stück limitierten Octo Finissimo Ultra Tourbillon stellte Bulgari den Weltrekord für das flachste fliegende Tourbillon auf, der nach wie vor aktuell ist. Das Manufakturkaliber BVF 900 mit Handaufzug ist mit 1,85 mm genauso hoch wie das Titangehäuse, weil die Grundplatine aus Wolfram auch hier die Bodenplatte bildet. Die Ultra Finissimo Ultra Tourbillon gehört zur Serie der Flachheits-Weltrekorde, die Bulgari seit 2014 aufgestellt hat. In Sachen Bauhöhe unterbietet sie das 2014 vorgestellte Octo Finissimo Tourbillon: Es war 2014 mit seinem 1,95 mm flachen Manufakturkaliber BVL 268 mit Handaufzug das flachste Tourbillonkaliber und stellte den ersten Weltrekord in der besagten Bulgari-Serie vor. Die Uhr selbst kam allerdings auf eine Gesamthöhe von 5 mm. 2018 ließ Bulgari das Octo Finissimo Tourbillon Automatic folgen: Sein Kaliber BVL 288 war ebenfalls 1,95 mm dünn, die Uhr selbst aber nur 3,95 hoch – damals ebenfalls ein Weltrekord, sowohl als flachste Tourbillonuhr als auch als flachste Automatikuhr.

Bulgari: Octo Finissimo Ultra Tourbillon

1,85 mm hoch: Bulgari Octo Finissimo Ultra Tourbillon

© Bulgari

2 mm hoch: Piaget Altiplano Ultimate

Bis März 2022 kam die flachste mechanische Uhr von Piaget. Die Altiplano Ultimate Concept wurde 2018 vorgestellt, misst nur 2 mm in der Höhe und ging 2020 in Serie. Um die extreme Dünne zu erreichen, mussten die Entwickler bei Piaget vertraute Pfade verlassen: So hat etwa das Federhaus des Handaufzugskalibers 900P-UC keine Abdeckung oder Trommel mehr. Die Räder sind nur 0,12 mm hoch (normalerweise sind es 0,2 mm) und das sonst einen Millimeter dicke Saphir-Deckglas misst nun nur noch 0,2 mm. Aus Gold könnte man so eine dünne Uhr nicht fertigen, daher verwendet Piaget eine Legierung, die auf Kobalt basiert. Zum System gehört auch, dass der Stundenzeiger als sich drehende Scheibe ausgeführt ist, der Minutenzeiger dagegen funktioniert in gewohnter Form.

War die ursprüngliche Altiplano Ultimate Concept von 2018 noch eine Konzeptstudie, so entwickelte sie sich bis zur Markteinführung 2020 zur tragbaren Kleinserie, die es Piaget erlaubte, die in unterschiedlichen Farben und Veredelungen zu bringen. Immer wieder gab es Sondermodelle wie das von 2021, das dem Juradorf La Côte-aux-Fées gewidmet ist, in dem Georges Edouard Piaget 1874 das Unternehmen gründete. 

2024 lancierte Piaget schließlich das Altiplano Ultimate Concept Tourbillon: Trotz der Integration des Tourbillons und obwohl 90 % der Komponenten neu konstruiert werden mussten, behielt die Uhr ihre Gesamthöhe von exakt zwei Millimetern. Seitdem hat Piaget immer wieder neue Farb- und Materialvarianten der "AUC" herausgebracht, zuletzt in Khaki-Grün.

Piaget: Altiplano Ultimate Concept Tourbillon in Khakigrün

Piaget: Altiplano Ultimate Concept Tourbillon in Khakigrün

© Piaget

Die flachste Armbanduhr aller Zeiten: Delirium Tremens

Einen ähnlichen Wettlauf um die flachste Uhr, wie ganz oben beschrieben, hatte es schon Ende der 1970er-Jahre gegeben. Damals war es der Aufstieg der Quarzuhr, die aufgrund der gegenüber den mechanischen Kalibern deutlich flachere Werke und so für Designer und Konstrukteure ganz neue Möglichkeiten bot. Der Wettlauf umfasste mehrere Modelle mit dem Namen "Delirium" und mündete über die Delirium I mit 1,98 mm Bauhöhe sowie über die Delirium II (ca. 1,5 mm) und Delirium III (ca. 1,4 mm) schließlich in die Delirium IV. Mit ihrer schier unglaublichen Gesamthöhe von unter einem Millimeter (veröffentlicht wurden 0,98 mm) wurde sie zur flachsten, gerade noch tragbaren Armbanduhr aller Zeiten. Ihr Beiname „Delirium Tremens“ spielte nicht nur auf die Alkoholentzugs-Krankheit an, sondern war zugleich ein Wortspiel mit dem französischen "très mince" ("sehr dünn").

Die Delirium war ein Projekt des Werkeherstellers Eta, der heute zur Swatch Group gehört. Sein revolutionäres Konzept bestand u. a. darin, dass der Gehäuseboden zur Werkplatine wurde. Diese Konstruktion, die auf eine klassische Werkstruktur mit separater Platine verzichtete, wurde Jahre später bei den Swatch-Uhren umgesetzt und, wie oben gesehen, heute auch von anderen Herstellern genutzt, um die Höhe einer Uhr dramatisch zu reduzieren. Marken wie Concord und Eterna setzten das Konzept der Delirium Tremens sogar in kommerziellen Uhren um: der Concord Delirium Tremens und der Eterna Linea Museum Delirium. Die Uhren funktionierten, waren allerdings so dünn, dass sie sich am Handgelenk bogen. Das führte zwar bei den Quarzuhren nicht gleich zum Stillstand, zeigte aber doch, dass hier eine Grenze überschritten war. 

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