Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 4 Min.

A.R.T: Raymond Weil entdeckt das integrierte Metallband für sich

Zum ersten Mal in ihrer 50-jährigen Geschichte präsentiert die Genfer Familienmarke eine Kollektion mit integriertem Metallband. Die sportlich-elegante Neuheit folgt dem „Go anywhere, do anything“-Trend, der Alltagstauglichkeit, Komfort und Vielseitigkeit vereint.
Raymond Weil A.R.T. Kollektion: zwei Uhren
© Zen Love

Raymond Weil: A.R.T.-Premiere mit integriertem Metallband

Mit der A.R.T. reagiert Raymond Weil auf die anhaltend hohe Nachfrage nach sportlich-eleganten Uhren mit integriertem Metallband. Die neue Kollektion verbindet moderne Proportionen, vielseitige Alltagstauglichkeit und ein eigenständiges Design mit einem vergleichsweise attraktiven Preisniveau. Der Name steht für die enge Verbindung der Genfer Familienmarke zu Kunst und Kultur und soll als strategisch wichtige Linie eine moderne, vielseitige Alternative innerhalb des Portfolios etablieren. So wurde die A.R.T. als Zeitmesser konzipiert, der sich mühelos zwischen Business-Meeting, Wochenendtrip und Abendveranstaltung bewegt. Zwei Ausführungen stehen zur Auswahl: Eine Automatikvariante, die vom Sellita-basierten Kaliber RW4200 mit 41 Stunden Gangreserve angetrieben wird, sowie eine Quarzversion.

Raymond Weil A.R.T. Kollektion: blaues Zifferblatt, Wristshot Handgelenk

Raymond Weil A.R.T. Date

© Zen Love

Das Metallband 

Im Mittelpunkt der neuen Kollektion steht das erstmals von Raymond Weil entwickelte integrierte H-Glieder-Metallband. Es geht nahtlos in das Gehäuse über und bildet eine harmonische Einheit mit diesem. Die abgeschrägten Mittelglieder, fein ausgearbeiteten Rundungen und der Wechsel von satinierten sowie polierten Flächen verleihen dem Band eine hohe optische Dynamik. Gleichzeitig folgt es ergonomisch der Kontur des Handgelenks und sorgt für hohen Tragekomfort. Gemeinsam mit der markant gezeichneten Lünette entsteht eine elegante Silhouette, die den zurückhaltenden Charakter der Uhr prägt.

 

Raymond Weil: A.R.T. Kollektion, braunes Zifferblatt, Wirstshot

Raymond Weil A.R.T. Date

© Zen Love

Das Gehäuse

Auch das leicht tonneauförmige Gehäuse unterstreicht die zeitgemäße Anmutung und das mit Fokus auf Details gestaltete Design. Polierte Fasen treffen auf satinierte Flächen, präzise ausgeführte Rundungen auf klare Linien. Das Zusammenspiel unterschiedlicher Oberflächen sorgt für lebendige Lichtreflexe. Mit einer Wasserdichtheit von 100 Metern ist die A.R.T. auch für sportliche Einsätze gerüstet. Die Automatikvariante weist einen Durchmesser von 38 Millimetern bei einer Höhe von 9,95 Millimetern auf. Noch schlanker ist die Quarzausführung mit 30 Millimetern Durchmesser: Sie baut lediglich 7,5 Millimeter hoch. Neben der reinen Stahlausführung bietet Raymond Weil die A.R.T. auch in Bicolor sowie die Quarzvariante mit Labor-Diamanten auf der Lünette an.

 

Raymond Weil A.R.T. Kollektion, drei Uhren

A.R.T. Date

© Zen Love

Das Zifferblatt

Besondere Aufmerksamkeit verdienen auch die Zifferblätter. Eine Kombination aus Sonnenschliff im Zentrum und einer fein azurierten Minuterie verleiht dem Gesicht der Uhr eine überraschende räumliche Wirkung. Applizierte Indizes sowie facettierte Zeiger mit Superluminova-Beschichtung gewährleisten gute Ablesbarkeit. Bei drei Uhr fügt sich das Datumsfenster in das ausgewogene Gesamtbild ein. Zur sportlich-eleganten Ausrichtung der Kollektion trägt auch die sorgfältig abgestimmte Farbpalette der Zifferblätter bei. 

Bei den 38-Millimeter-Modellen stehen ein modernes Salbeigrau, ein tiefes Metallicblau sowie ein markanter Graphitton zur Wahl. Die Farben wirken zeitgemäß und zurückhaltend zugleich und unterstreichen den Anspruch der A.R.T., sich mühelos zwischen Business-Umfeld und Freizeit zu bewegen. 

Preise und Verfügbarkeit

Die neue A.R.T.-Kollektion positioniert sich im attraktiven Einstiegssegment der Schweizer Luxusuhren. Die 38 Millimeter große Automatikversion in Edelstahl kostet 1.995 Euro, während die Bicolor-Variante für 2.095 Euro erhältlich ist. Die 30 Millimeter-Quarzmodelle starten bei 1.525 Euro für die Ausführungen in Edelstahl. Bicolor-Modelle sind ab 1.650 Euro erhältlich. Die aufwendigsten Varianten mit diamantbesetzter Lünette erreichen einen Preis von bis zu 2.975 Euro. (Markante Sportuhren mit integriertem Metallband in verschiedenen Preisklassen.)

 

Raymond Weil Quarzuhr flache Uhren Uhren bis 2.000 Euro Uhren bis 3.000 Euro

Neueste Beiträge

Nachtschicht in Violett: IWCs neue Pilot's Watch-F1-Teamuhr für Mercedes-AMG Petronas
IWC bringt zum Singapur-Nachtrennen die vierte Mercedes-AMG-Petronas-Teamuhr – erstmals mit violettem Zifferblatt.
4 Minuten
30. Aug 2026
Piaget Polo Minute Repeater: Wenn die Sportuhr zur Grande Complication wird
Piaget integriert mit dem Manufakturkaliber 1290P eine Minutenrepetition in die Polo-Kollektion – streng limitiert in zwei exklusiven Ausführungen.
4 Minuten
31. Aug 2026
Fossil reist mit drei neuen Uhren tiefer in die Welt von Minecraft
Mit drei limitierten Uhren setzt Fossil seine Zusammenarbeit mit Minecraft fort. Dieses Mal liefern Nether, End und das kommende Minecraft Dungeons II die Vorlagen für die Designs.
3 Minuten
Hotspot: Atlantic Worldmaster Prestige ATL-4: Ein neues Kapitel der ATL-Reihe

Atlantic Worldmaster Prestige ATL-4: Ein neues Kapitel der ATL-Reihe

- Hotspot
WatchTime August 2026

Das aktuelle WatchTime Magazin

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Meilensteine der Omega-Geschichte: Von Moonwatch und James-Bond-Uhr bis zur Ultra Deep
Von der 19-linigen Taschenuhr, die Omega ihren Namen gab, über Moonwatch und James-Bond-Uhr bis zur Ultra Deep: Wir zeigen 14 Meilensteine, die den Pioniergeist der Marke entscheidend geprägt haben.
18 Minuten
13. Aug 2026
Unsere Favoriten: Diese Uhren nehmen wir mit in den Sommerurlaub
Vom Gardasee über die Côte d’Azur und England bis in die Tiroler Berge: Unsere Redaktion verrät, welche Uhren sie in diesem Sommer begleiten. Vier persönliche Reisebegleiter zwischen sportlicher Robustheit, kompakten Proportionen und stilvoller Alltagstauglichkeit.
4 Minuten
Maurice Lacroix lässt auf der 1975 Legacy das Schweizer Jura erscheinen
Mit „Vagues du Jura“-Zifferblatt, Kaliber ML158 und klassischem 39-mm-Gehäuse zeigt die limitierte 1975 Legacy eine besonders traditionelle Seite von Maurice Lacroix.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige