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Lesedauer 3 Min.

Laco lanciert neuen Fliegerchronographen Kiel.2 Blau

Nach Schwarz und Weiß kommt Blau: Laco zeigt seinen Fliegerchrono Kiel von einer ganz neuen Seite.
Laco Kiel.2 Blau Wristshot

Laco Kiel.2 Blau

© Laco

Laco setzt auf Farbe: Nachdem der 2022 lancierte Fliegerchronograph Kiel.2 bislang mit schwarzem und weißem Zifferblatt erhältlich war, erstrahlt seine Frontseite seit neuestem auch in einem leuchtenden Blau. Der genaue Farbton der Kiel.2 Blau liegt zwischen einem mittleren und einem dunkleren Blau; der Ton changiert je nach Lichteinfall und bringt einen dazu, den Blick nicht so schnell abzuwenden. Für den optischen Effekt ist ein vom Zentrum ausgehender Sonnenschliff verantwortlich. Im gleichen Blau gehalten sind zudem die drei Hilfszifferblätter, die mit einem eigenen Zierschliff versehen sind, sowie die Scheiben für Wochentag und Datum. Schließlich hat sich Laco auch bei den Zeigern für Stunden und Minuten für ein thermisches Bläuen entschieden. Dabei werden die Zeiger in einem Spezialofen bei einer festgelegten Dauer auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, damit sich exakt der gewünschte Blauton einstellt. Die Ausnahme von der Regel bildet der Sekundenzeiger, dessen Gegengewicht in Schwarz gehalten ist.

Laco Kiel.2 Blau mit Stahlband

Laco Kiel.2 Blau mit Stahlband

© Laco

Beste Ablesbarkeit

Wie bei jeder Fliegeruhr kommt es auch bei der Kiel.2 Blau auf eine nahezu perfekte Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen an. Dabei steht das Blau dem üblichen Schwarz in nichts nach: Die Aufteilung der Anzeigen auf dem Zifferblatt sind klar und der Kontrast zu Zeigern Zahlen und Indexen hoch. Letztere sind allesamt mit Superluminova C3 belegt, einer der hellsten Superluminova-Varianten. Im Gegensatz zum bei Tag fast weißen Superluminova C1 hat C3 eine leicht grünliche Tönung, die man auch auf den Bildern gut erkennt. Bei Nacht leuchtet es allerdings (nach voller Lichtladung) bis zu 2,5-mal heller als C1 – passend für eine Fliegeruhr.

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Nicht nur für Pilotenhandgelenke: Laco Kiel.2 Blau Wristshot

Nicht nur für Pilotenhandgelenke: Laco Kiel.2 Blau Wristshot

© Laco

ie B-Uhr als historischer Hintergrund

Historisch leitet sich der Chronograph ab von den (Dreizeiger-)Beobachtungsuhren, die Laco im Zweiten Weltkrieg an die Luftwaffe lieferte, ergänzt um eine Chronographenfunktion. Die bekannte Aufteilung mit den Totalisatoren bei 6, 9 und 12 Uhr bedingt das verwendete Automatikkaliber Laco 500, das auf dem Sellita SW 500 basiert. In der Laco-Version bietet es etwa 56 Stunden Gangreserve.

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Laco Kiel.2 Blau Boden

Laco Kiel.2 Blau: Durch den Glasboden sieht man das Chronographenwerk.

© Laco

Fliegeruhrenmerkmale

Neben dem Zifferblatt gibt es eine Reihe weiterer Merkmale, die den Chronographen zu einer geeigneten Uhr für Flieger machen: Das 43 mm große und 14 hohe Edelstahlgehäuse ist größtenteils satiniert, sodass keinerlei unerwünschte Reflexe den Piloten stören. Die konisch geformte Krone ist griffig und so groß, dass man sie sogar mit Handschuhen bedienen kann. Gegen Kratzer schützt ein doppelt gewölbtes Saphirglas auf der Oberseite; auch der Boden besitzt ein Saphirglasfenster, sodass man das Werk von außen sehen kann. Und schließlich kann man sie mit einem robusten Kalbslederband gut und sicher am Arm befestigen. Als Alternative steht ein massives, stählernes Gliederband zur Verfügung. Die Wahl des Bandes beeinflusst auch den Preis: Mit Lederband kostet die Kiel.2 Blau 2.190 Euro, mit Metallband 2.290 Euro.

Weiterlesen: 5 Fakten über Laco

Dank Superluminova C3 große Strahlkraft: Laco Kiel.2 Blau

Dank Superluminova C3 große Strahlkraft: Laco Kiel.2 Blau

© Laco
Laco Laco Fliegeruhr Deutsche Uhrenhersteller Uhren bis 3.000 Euro Chronograph Edelstahl Uhren

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