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Lesedauer 3 Min.

Oris Big Crown Pointer Date „Bullseye“: Ein Klassiker kehrt zurück

Mit der Big Crown Pointer Date „Bullseye“ belebt Oris eines seiner historischen Zifferblattdesigns neu und legt es erstmals als reguläres Serienmodell auf.
Oris Big Crown Pointer Date “Bullseye”, Uhr auf grauem Hintergrund liegend
© Oris

Kaum ein Modell steht so sinnbildlich für Oris wie die Big Crown Pointer Date. Seit ihrer Premiere im Jahr 1938 verkörpert sie funktionale Klarheit, zeitlose Gestaltung und den freien, unabhängigen Denkansatz des Hölsteiner Marke. Mit der neuen Big Crown Pointer Date „Bullseye“ knüpft Oris an diese Tradition an – und belebt zugleich ein Zifferblattmotiv, dessen Wurzeln bis in die frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts reichen.

Oris Big Crown Pointer Date “Bullseye”, Uhr Vorderseite

Oris – Big Crown Pointer Date “Bullseye”


© Oris

Eine Ikone seit 1938

Seit ihrer Einführung im Jahr 1938 befindet sich die Big Crown Pointer Date im Höhenflug. Sie zählt zu den bekanntesten Modellen und spielte eine wichtige Rolle bei der Wiederbelebung der unabhängigen Schweizer Marke als Mechanikhersteller nach der Quarzkrise in den 1970er-Jahren. Mit ihrer authentischen Retro-Optik und ihren erstklassigen Mechanikkalibern liegt die Fliegeruhr seitdem am Puls der Zeit. Zu ihren unverwechselbaren Merkmalen zählen die namensgebende große Zwiebelkrone, das Zeigerdatum, die kleine Sekunde bei 6 Uhr, die umlaufende Eisenbahn-Minuterie und die arabischen Ziffern, die mit wie die Kathedralzeiger mit Superluminova beschichtet sind, um eine gute Ablesbarkeit bei Nacht zu gewährleisten.

Oris Big Crown Pointer Date “Bullseye”, Zifferblatt

Oris – Big Crown Pointer Date “Bullseye”


© Oris

Ein Zifferblatt mit hohem Wiedererkennungswert

Das nun wieder aufgelegte „Bullseye“-Zifferblatt greift ein historisches Motiv auf, das erstmals in den 1910er-Jahren bei Taschenuhren Verwendung fand. Die zweifarbige, konzentrische Gestaltung erfreute sich insbesondere in der Mitte des 20. Jahrhunderts großer Beliebtheit. Die letzte Umsetzung datiert aus dem Jahr 1998, danach verschwand das Design aus dem Programm. Jetzt ist es zurück: in kühlem Grau und Schwarz, akzentuiert durch einen roten Datumsring und eine ebenfalls rote Spitze des Datumszeigers. Ein Zifferblatt, das Geschichte atmet und zugleich zeitgemäß wirkt. 

Oris Big Crown Pointer Date “Bullseye”, Kaliber und Gehäuserückseite

Oris – Kaliber 754

© Oris

Klassische Proportionen, moderne Details

Die Big Crown Pointer Date „Bullseye“ basiert auf einem 38-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl. Die charakteristische geriffelte Lünette, das gewölbte, beidseitig entspiegelte Saphirglas und die verschraubte Sicherheitskrone unterstreichen den funktionalen Ursprung des Designs. Angetrieben wird die Uhr vom Sellita-basierten Oris-Kaliber 754 mit Sekundenstopp und einer Gangreserve von 41 Stunden. Das automatische Uhrwerk mit dem markentypischen roten Rotor kommt durch den Mineralglasboden zum Vorschein. Abgerundet wird das Modell durch ein schwarzes Cervo-Volante-Lederband aus nachhaltig gewonnenem Hirschleder, das mit einem Schnellwechselsystem ausgestattet ist. Der Preis beläuft sich auf 1.950 Schweizer Franken beziehungsweise circa 2.090 Euro.

 

Oris Oris Big Crown ProPilot Datumsanzeige Automatikuhren Retro-Uhr Edelstahl Uhren Uhren bis 3.000 Euro

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