Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Premiere: Rado lanciert Anatom Skeleton

Rados Anatom, ein Klassiker ergonomischen Uhrendesigns, öffnet erstmals ihr Zifferblatt und zeigt ihr mechanisches Herz in voller Schönheit. Farbe und Finish des Uhrwerks sind abgestimmt auf den mattierten Plasma-Look des Gehäuses.
Rado Anatom Skeleton, R10206109, Titeluhr
© Rado

Mit ihrem rechteckigen Gehäuse, das organisch ins Band übergeht, und ihrer elegant geschwungenen Form machte die Anatom bei ihrer Lancierung 1983 auf Anhieb Furore. Vierzig Jahre später stellte Rado sie in neuer Auflage vor. Im Gegensatz zum Original, das ein Hartmetallgehäuse besaß, ist die neue Generation seit 2023 in Rados Hightech-Keramik gekleidet. Das trifft auch auf die neue Anatom Skeleton zu, die eine Premiere markiert: Als erstes Modell der Kollektion öffnet sie ihr Zifferblatt und rückt das skelettierte Automatikwerk in den Fokus. Dabei handelt es sich um das Kaliber R808 mit einer Gangreserve von 80 Stunden. Für erhöhte Präzision und Widerstand gegenüber Magnetfeldern sorgt darin eine Nivachron-Spiralfeder. Zudem wird das Werk in fünf statt drei Lagen getestet.

Rado: Anatom Skeleton, R10206109, Zifferblatt

Rado – Anatom Skeleton

© Rado

Offenheit bis ins Detail

Das neue Konzept der Transparenz bewahrt die besondere Ausstrahlung der Linie und eröffnet zugleich eine beeindruckende Tiefe – mit zusätzlichen Ebenen und Details, die es zu entdecken gilt. Dazu zählen die fein finissierten Zahnräder, Federn, rutheniumfarbenen Platinen und Brücken, die farblich auf den mattierten Plasma-Look des 32,5 x 46,3 Millimeter großen und 11,5 Millimeter hohen Gehäuses abgestimmt sind. Um der eleganten Komposition genügend Raum zur Entfaltung zu geben, sind die Minuterie und die Stundenmarker in Form von gegossenen Superluminova-Blöcken auf dem Rehaut integriert. Auch die skelettierten und facettierten goldfarbenen Stunden- und Minutenzeiger sind für Ablesbarkeit in der Nacht mit Leuchtmittel beschichtet. Das Zifferblatt wird von einem zylindrischen Saphirglas mit grau metallisiertem Rand geschützt.

 

Rado: Anatom Skeleton, R10206109, Frontansicht Uhr

Rado – Anatom Skeleton

© Rado

Ein Kautschukband für hohen Tragekomfort 

Das gegenüber UV-Licht und Abnutzung widerstandsfähige graue Kautschukarmband unterstreicht den hohen Tragekomfort der Anatom Skeleton. Es schmiegt sich angenehm an das Handgelenk an. In Kombination mit der erweiterbaren Doppelfaltschließe sorgt es für sicheren Halt am Handgelenk.

Rado: Anatom Skeleton, R10206109, Wrist

Rado – Anatom Skeleton

© Rado
Rado Skelettuhren Keramikuhren Uhrengehäuse Uhren bis 5.000 Euro

Neueste Beiträge

Longines erweitert die HydroConquest-Kollektion
Longines präsentiert eine neue Generation der beliebten Taucheruhr, die mit zwei zusätzlichen Gehäusegrößen, einem neuen Armband und fünf Farboptionen für die Lünette aufwartet.
3 Minuten
Omega Constellation Observatory: Die erste Zweizeigeruhr mit Master‑Chronometer‑Zertifizierung
Omega präsentiert eine Kollektion, die sowohl technisch als auch historisch einen Meilenstein markiert. Erstmals erhält eine reine Zweizeigeruhr die Master‑Chronometer‑Zertifizierung. Grundlage dafür ist eine neu entwickelte akustische Messtechnologie des Laboratoire de Précision.
5 Minuten
Kunsthandwerk vom Feinsten: Chronoswiss lanciert zwei GMT-Modelle mit beeindruckenden Zifferblättern
Chronoswiss erweitert die Pulse-Kollektion um zwei GMT-Modelle, die technische Raffinesse und seltenes Kunsthandwerk vereinen. Ein Modell erscheint in Titan mit guillochiertem Zifferblatt, das andere vereint Gold mit Feuer-Emaille.
4 Minuten
Himmel über Calais – Sopwith Aero Marquis Messerschmitt Bf 109 Pas-de-Calais

Sopwith Aero Marquis Messerschmitt Bf 109 Pas-de-Calais

- Hotspot

Das könnte Sie auch interessieren

Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Panerai und die Kunst der großen Komplikationen
Vom Ewigen Kalender bis zur Minutenrepetition – wie das Laboratorio di Idee die Grenzen moderner Uhrmacherkunst neu definiert
11 Minuten
12. Mär 2026
Ein erstes Mal für Serica: Was die Marke mit der neuen Ref. 5330 wagt
Die neue Dive-Chronometer-Referenz integriert erstmals eine beliebte Komplikation – und bewahrt dennoch die ikonische Klarheit der Serica-Taucheruhren
4 Minuten
13. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige