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Hanhart: Red X Blue und Red X Grey

Hanhart: Red X Blue und Red X Grey als Armbanduhren
Hanhart: Red X Blue und Red X Grey als Armbanduhren
© Hanhart
Mit den beiden Twin-Sets Red X Blue und Red X Grey, die auf je 140 Stück limitiert sind, rückt das Schwarzwälder Unternehmen Hanhart seine Manufakturkompetenz als traditioneller Hersteller von klassischen Stoppuhren ganz aktuelle in den Mittelpunkt.
Dabei sind die beiden Kombinationen aus Armband-Chronograph und klassischer Stoppuhr nicht nur für Rallye-Enthusiasten interessant. Ausgestattet mit einem Dashboard und einem Tischständer ist die hochwertige Flyback-Stoppuhr auch ein schönes Accessoire für den Schreibtisch oder die Bar, das die Blicke auf sich zieht.Die neuen, limitierten Twin-Sets bestehen jeweils aus einem Armband-Chronographen, einem Additionsstopper, einer Dashboard-Platte und einem Tischständer. Die beiden Uhren sind dabei mit königsblauem oder anthrazitfarbenem Zifferblatt erhältlich. Die Zifferblätter beider Varianten erstrahlen elegant mit einem Sonnenschliff, welcher je nach Lichteinfall und Helligkeit unterschiedliche Facetten zeigt.
Um der langen Tradition in der Produktion von Chronographen gerecht zu werden, lanciert Hanhart sowohl die Armband-Chronographen als auch die Additionsstopper mit Flyback-Funktion. Schon in der Geschichte war die Temposchaltung – wie die Flyback-Funktion ebenfalls genannt wird – eine wichtige Funktion an Rennstrecken und eine uhrmacherische Komplikation, die Hanhart beherrschte.
Als Hanhart 1924 die erste erschwingliche Stoppuhr produzierte, wurde der Uhrenhersteller aus Gütenbach schnell zum bedeutenden deutschen Hersteller und Marktführer für mechanische und elektronische Zeitmesser. Zum Global Player wurde Hanhart innerhalb des letzten Jahrhunderts, als die Manufaktur-Stoppuhren bei allen wichtigen Sportveranstaltungen und Autorennen zur Grundausstattung jedes Schiedsrichters beziehungsweise Rennleiters gehörten.Der Flyback-Mechanismus erlaubt das sofortige Messen eines neuen Zeitintervalls ohne Zeitverlust aus einer laufenden Messung heraus – einfach durch Betätigen des Reset-Drückers. Dadurch konnten Rundenzeiten ohne Unterbrechung exakt gemessen werden. In diesem Zusammenhang wird immer gern eine Anekdote über das auffällige Markenzeichen von Hanhart erzählt, das den Schwarzwälder Uhrenhersteller seit der Einführung der Chronographen prägt – der rote Drücker. Er wurde mit Nagellack bestrichen, um Piloten vor einem unbeabsichtigten Rückstellen der Stoppzeit zu bewahren. Heute besteht der rote Drücker aus HyCeram.
Beim Armbandchronographen stellt der rote Drücker das moderne Kaliber AMT5100 M aus der Manufakturabteilung „Manufacture AMT“ von Sellita zurück. Im Additionsstopper kommt das Hanhart-eigene Stoppuhren-Manufakturkaliber 122 zum Einsatz. Beide Kaliber steuern den Chronographen-Mechanismus über ein Schaltrad. Nach Vollaufzug verfügt die Stoppuhr über eine Gangautonomie von mindestens zehn Stunden, der Armband-Chronograph läuft nach Vollaufzug mindestens 58 Stunden. Beide Kaliber werden ganz klassisch von Hand aufgezogen. Der Armband-Chronograph arbeitet mit einer Frequenz von vier Hertz, der Additionsstopper kann die Fünftelsekunde messen und darstellen, das ganze bis zu 30 Minuten lang. Die gestoppten Minuten werden dabei auf einem Hilfszifferblatt bei zwölf Uhr gezählt. Auch der Armband-Chronograph verfügt im beliebten Bicompax-Layout über einen 30-Minuten-Zähler bei drei Uhr.
Die Mechanik sitzt in einem Edelstahlgehäuse von 39 Millimetern Durchmesser und etwa 14,5 Millimetern Höhe. Mit einer Druckfestigkeit von zehn Bar ist der sportliche Zeitmesser auch ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt. Während oben ein leicht gewölbtes und innen entspiegelte, Saphirglas beste Sicht aufs Zifferblatt und höchste Kratzfestigkeit garantiert, gibt einer Einlage aus Saphirglas im Boden den Blick auf das Flyback-Schaltradkaliber frei. Auf dem Edelstahlrand des Gehäusebodens ist die Limitierungsnummer vermerkt.Mit Superluminova belegte Ziffern und Zeiger der Armbanduhr sorgen für perfekte Ablesbarkeit auch unter schlechten Lichtverhältnissen. Die obligatorischen stufenlos verstellbare Drehlünette mit rotem Markierungseinsatz spiegelt den Rennsportcharakter der Uhr wider. Die große Krone mit dem historischen Hanhart-„h“ sorgt für eine einfache Bedienbarkeit.
Die Red X Blue und die Red X Grey werden an Armbändern aus blauem oder grauem Rindsleder in Veloursoptik getragen. Die Farbtöne und die roten Quernähte an den Anstößen verleihen den Chronographen einen markanten Charakter. Die Bänder werden ganz klassisch mit Dornschließen mit geprägtem Hanhart-Logo geschlossen.Die Stoppuhr aus Edelstahl misst 55 Millimeter im Durchmesser und 18 Millimeter in der Höhe. Sie ist staubdicht und spritzwassergeschützt.Die neuen Hanhart Twin Sets Red X Blue und Red X Grey kosten 2.790 Euro und sind nur als Set erhältlich. Ein Einzelerwerb der Uhren ist nicht möglich. MaRi
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