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Lesedauer 2 Min.

Hütchenspieler

Huetchenspieler
© PR
Kopflos wirken die Menschen aus dieser Perspektive. Dabei ist das genaue Gegenteil der Fall. Die Besucher des Deutschen Uhrenmuseums Glashütte Nicolas G. Hayek erhalten gerade durch den Museumsleiter Reinhard Reichel eine Führung durch die Geschichte der Glashütter Uhrmacherei. Es handelt sich dabei um die Teilnehmer der diesjährigen UHREN-MAGAZIN-Leserreise. Mehr über diese zweitägige Tournee durch die Manufakturen vor Ort in der kommenden Ausgabe. Die scheinbare Kopflosigkeit rührt nicht von dem dicht gedrängten Programm, sondern daher, dass das mit der Konzeption des Museums betraute Atelier Brückner aus Stuttgart die Vitrinen in diesem Raum von der Decke hängen lässt. Die Schaukästen veranschaulichen im Inneren das sogenannte Verlagssystem, mit welchem es Ferdinand Adolph Lange ab dem Jahr 1845 gelingt, die Uhrmacherei als staatlich unterstützte Strukturförderungsmaßnahme im Müglitztal ins Leben zu rufen. Die Zulieferer arbeiteten dabei der Lichtverhältnisse wegen meist auf ihren heimischen Fensterbänken an den Werkskomponenten. Die Glasscheiben mit den historischen Ansichten lassen sich auch verschieben, dahinter sind die gegenwärtigen Gebäude erkennbar. (Und zu einer gut geplanten und gar nicht kopflosen Reise bricht das UHREN-MAGAZIN mit seinen Lesern wieder vom 16. bis 17. September nach Dresden auf). tw
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