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Junghans: Meister Pilot

Junghans: Meister Pilot Automatic
Junghans: Meister Pilot Automatic
© PR
Bei Junghans lebt die Faszination für die Fliegerei. Zum Start in die Zukunft stellt die traditionsreiche Schwarzwälder Uhrenfabrik drei neue Modelle vor: zwei Varianten der Meister Pilot Chronoscope sowie die neue Meister Pilot Automatic. Die Junghans Uhrenfabrik knüpft damit ihre Tradition im Bau von Bordinstrumenten und Fliegeruhren an, die bereits in den 1930er-Jahren begann.
Junghans: Meister Pilot Automatic © Licht & Seele Fotografie
Junghans: Meister Pilot Chronoscope © Licht & Seele Fotografie
Die neuen Uhren verkörpern die Faszination für die Fliegerei und nehmen uns mit auf eine emotionale Zeitreise durch die Geschichte der traditionsreichen Marke, von den Anfängen der motorisierten Luftfahrt bis in die lebendige Gegenwart.Junghans fertigt schon seit dem frühen 20. Jahrhundert mechanische Borduhren, die in Luftschiffen und Flugzeugen zur Bestimmung der Flugdauer dienten und damit unverzichtbare Navigationsinstrumente waren. In den 1950er-Jahren entwickelte Junghans im Auftrag der Bundeswehr die erste Armbanduhr für Piloten, den bis heute legendären Fliegerchronographen.
Junghans: Historischer Bundeswehr-Chronograph 1958 © Junghans
Die neuen Meister Pilot-Modelle sind an dieses legendäre Vorbild angelehnt und überzeugen mit einem authentischen, aber auch modernen Auftritt. Die markanten Leuchtziffern und -zeiger stehen im klaren Kontrast zu Zifferblatt und Uhrengehäuse und garantieren auch bei widrigen Lichtverhältnissen eine optimale Ablesbarkeit. Farblich abgehobene Sekunden- und beim Chronographen auch Zählzeiger sowie ein angedeuteter künstlicher Horizont entlang der Achse von drei nach neun Uhr unterstreichen den Instrumentencharakter der Zeitmesser. Das historische Logo auf dem Zifferblatt zeugt von der aeronautischen Historie der Uhrenfabrik.
Junghans: Meister Pilot Chronoscope © Licht & Seele Fotografie
Junghans: Meister Pilot Chronoscope © Junghans
Junghans: Meister Pilot Chronoscope © Licht & Seele Fotografie
Junghans: Meister Pilot Automatic © Junghans
Junghans: Meister Pilot Chronoscope © Junghans
Mit zwölf konkaven Aussparungen erlaubt die markante beidseitig drehbare Lünette auch mit Handschuhen eine exakte Justierung und bestimmt die ausdrucksstarke Optik der Meister Pilot. Die DLC-beschichteten, 43,3 Millimeter großen Gehäuse sind bis zehn Bar wasserdicht und rüsten die Meister Pilot-Modelle mit beidseitig entspiegelten Saphirgläsern aus. Befestigt sind sie an vernieteten und durch Riegelnähte verstärktem Armbändern mit DLC-beschichteten Dornschließen.

Meister Pilot Chronoscope – die Flugzeit im Blick

Wie einst der Fliegerchronograph für die Bundeswehr, erlaubt auch die moderne Meister Pilot Chronoscope dank Stoppfunktion die zuverlässige Ermittlung der Flugdauer.
Junghans: Meister Pilot Chronoscope in Marineblau © Junghans
In Marineblau und mit einer handgezeichneten Nose-Art-Gravur auf dem siebenfach verschraubten Gehäuseboden erinnern 300 exklusive Sammlerstücke der Meister Pilot Chronoscope Navy Blue an die legendäre North American Curtiss P-40 aus der Historie der US Air Force.
Junghans: Meister Pilot Chronoscope Desert © Junghans
Für pure Abenteuerlust steht die Meister Pilot Chronoscope Desert mit einem sandfarbenen Zifferblatt und braunschwarzem Gehäuse. Bei diesem Modell zeigt der ebenfalls mit sieben Schrauben befestigte Boden eine „Aviation“-Gravur. Dahinter arbeitet in beiden Uhren das Automatikkaliber J880.4 auf Sellita-Basis. Das rhodinierte Werk ist mit blauen Schrauben, einem Rotor mit Streifenschliff und graviertem Logo sowie Diamantschliffen auf Federhaus, Räderwerk- und Unruhbrücke vollendet. Beide Chronographen kosten 2.590 Euro.

Meister Pilot Automatic – klare Sicht

Die Meister Pilot Automatic zeichnet sich durch klare Verhältnisse und Cockpitcharme aus. Ihre Datumsdarstellung ist im Stil einer Bordanzeige gehalten, rote Markierungen unterstreichen diese Charakteristik.
Junghans: Meister Pilot Automatic © PR
Die Kleine Sekunde mit farblich abgesetztem Zeiger sorgt für klare Symmetrie und Übersichtlichkeit auf dem Zifferblatt. Angetrieben wird die Dreizeigeruhr vom Automatikwerk J880.1.6, ebenfalls auf Sellita-Basis und mit der gleichen Vollendung wie das Chronographenkaliber. Es tickt ebenfalls hinter einem geschlossenen Boden mit „Aviation“-Gravur. Die Meister Pilot Automatic ist für 1.990 zu haben. MaRi
Chronograph Fliegeruhren Junghans Meister Automatikuhren Deutsche Uhrenhersteller Datumsanzeige Archiv

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