Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Richard Mille: Bei der RM 74-02 Automatic Tourbillon trifft Blattgold auf Quartz TPT

Richard Mille will bei der neuen RM 74-02 Automatic Tourbillon Feinsinn mit Stärke vereinen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn für diese Uhr wurde ein neuer Verbundwerkstoff aus Roséblattgold und Quartz TPT geschaffen.
Zifferblatt der Richard Mille RM 74-02 Automatic Tourbillon
© Richard Mille

Edelstahl, Titan, Gold, Keramik – all diese herkömmlichen Werkstoffe scheinen bei der neuen RM 74-02 Automatic Tourbillon von Richard Mille nicht gut genug gewesen zu sein. Stattdessen griffen die Uhrmacher auf ein Material zurück, das den Angaben zufolge das Ergebnis jahrelanger Forschung ist. In Zusammenarbeit mit Schweizer Experten für Verbundwerkstoffe wurde daher das ganz neue Gold-Quartz TPT entwickelt.

In dieser alchemistischen Formel verbindet sich die technische Widerstandsfähigkeit von Quartz TPT mit der zeitlosen Anziehungskraft von Gold.

Richard Mille
Seitenansicht der Richard Mille RM 74-02 Automatic Tourbillon mit Zifferblatt und Armband

Die neue Uhr von Richard Mille strotzt nur so vor Detailreichtum.

© Richard Mille

Der Zeitmesser sticht durch das besondere Streifenmuster im Material heraus, das einer natürlichen Maserung gleicht. Der Effekt entsteht, indem ultradünne Quarzfaserbahnen und hauchdünne Blättchen aus 22-karätigem 5N-Roségold unter hohen Temperaturen und hohem Druck aufeinander geschichtet werden. Das Ganze sorgt außerdem für außergewöhnliche Lichtreflexe.

Richard Mille: filigrane Uhr aus kostbaren Materialien

Das Gehäuse der RM 74-02 Automatic Tourbillon misst 52,63 x 34,40 x 13,05 mm. Der obere Höhenring besteht aus feingestrahltem, 18-karätigen 3N-Gelbgold. Es wurde von Hand poliert und mit PVD beschichtet. Im Innern der neuen Uhr von Richard Mille tickt das automatische Inhouse-Tourbillonwerk CRMT5. Dessen Platine und Brücken sind den Angaben zufolge aus 18-karätigem 5N-Rotgold beziehungsweise 18-karätigem 3N-Gelbgold gefertigt. Ein Rotor mit anpassbarer Geometrie aus Rotgold und Platin optimiert die Energiezufuhr und gewährleistet eine Gangreserve von rund 50 Stunden.

Gehäuseboden der Richard Mille RM 74-02 Automatic Tourbillon

Die Rückansicht der RM 74-02 Automatic Tourbillon von Richard Mille.

© Richard Mille

Der Rotor erlaubt es, dass der Automatikaufzug dem Aktivitätsniveau des Trägers oder der Trägerin angepasst werden kann. Das passiert über zwei bewegliche Gewichte, die mithilfe von speziellen Schrauben fixiert werden. Liegen die beiden Gewichte nah beieinander, zieht sich das Federhaus schneller auf. Die Trägheit wird hingegen verringert, wenn sich die beiden Gewichte an den entgegengesetzten Enden des Rotors befinden. Die Uhr besitzt ein hochwertiges Kautschukarmband und kostet umgerechnet gut 500.000 Euro.

Richard Mille Automatikuhren Tourbillon Gangreserve Goldene Uhr

Neueste Beiträge

Hermès Cape Cod Mini: Zurück zu den Wurzeln – aber mit neuer Größe
35 Jahre Cape Cod, sieben neue Mini-Modelle: Hermès schrumpft seine Ikone auf 27 x 20 mm. Schön, zeitlos, konsequent – aber warum nur mit Quarzwerk?
8 Minuten
19. Feb 2026
4 plus 1: Neuheiten von Junghans, Meistersinger, Ba111od und Citizen auf der Inhorgenta 2026
Von Taucher- und Wassersport-tauglichen Uhren über neue Komplikationen und Modellfamilien bis zu coolen Kooperationen: Highlights auf der Inhorgenta 2026.
7 Minuten
20. Feb 2026
Top Thema: watch.de – Rolex Certified Pre-Owned

watch.de – Rolex Certified Pre-Owned

- Top Thema
Hotspot: Miyota 9015 – Präzision in ihrer schlanksten Form

Miyota 9015 – Präzision in ihrer schlanksten Form

- Hotspot

Das könnte Sie auch interessieren

Die kleinen Komplikationen: GMT - Die zweite Zeitzone
In einer vernetzten Welt werden Uhren mit GMT-Funktionen immer beliebter. Wie unterschiedlich die Marken eine zweite Zeitzone auf die Uhr bringen und was die jeweiligen Vorteile sind, erfahren Sie hier.
6 Minuten
Baselworld: Die ehemalige Leitmesse der Uhrenindustrie - Historie, Vorgänger, Nachfolger
Rund 100 Jahre lang waren die Baselworld und ihre Vorgängermessen der wichtigste Treffpunkt für die Uhrenindustrie. Wir blicken auf den jährlichen Branchenevent zurück, der als Leitmesse mittlerweile von der Watches and Wonders in Genf abgelöst wurde.
5 Minuten
29. Mär 2024
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige