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Tudor: Ranger

Die neue Tudor Ranger (2022)
© Tudor
Tudor hat 30 Teilnehmer der britischen Nordgrönland-Expedition (1952-54) mit wasserdichten Uhren ausgerüstet und die Modelle teilweise mit Armbandverlängerung über dem Anorak getragen bei bis zu -66 Grad testen lassen. Auf den Tag genau 70 Jahre nach dem Start der Expedition stellte Tudor jetzt mit der neuen Ranger eine Toolwatch vor, die in dieser Tradition steht.
Den Namen hatte Rolex- und Tudor-Gründer Hans Wilsdorf schon 1929 schützen lassen. In den 1960er Jahren sah man dann zuerst die charakteristische Form von Zeigern und Zifferblatt. Das Gehäuse der Neuheit misst 39 Millimeter im Durchmesser, 12 Millimeter in der Höhe und besteht aus satiniertem Edelstahl. Es besitzt eine verschraubte Krone und ist bis 100 Meter wasserdicht.
Unter dem Stahlboden arbeitet zum ersten Mal bei dieser Linie das Manufakturkaliber MT5402. Es stammt von der Tudor-eigenen Werkeschmiede Kenissi und verfügt über 70 Stunden Gangreserve und ein Chronometerzertifikat. Zusätzlich reguliert die Marke nach noch strengeren eigenen Kriterien ein: Zwischen -2 und +4 Sekunden pro Tag darf das Werk maximal im eingeschaltem Zustand abweichen. Bei dieser Expeditionsuhr wird es mit Öl geschmiert, das auch bei -40 Grad das Werk am Laufen erhält.
Die Ranger ist mit drei verschiedenen Armbändern erhältlich: Stahl (2840 €), einer Mischung aus Kautschuk und Leder sowie Jacquard-Textil (je 2550 €). Beim Stahlband gibt es in der Schließe eine Feinverstellung in fünf Stufen um insgesamt acht Millimeter.
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