Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Omega: Speedmaster von 1961

Omega: Speedmaster von 1961
Omega: Speedmaster Referenz 2998 von 1961
© PR
Im Jahr 1957 hat Omega erstmals den Speedmaster Chronograph vorgestellt. Damals hieß die erste Version Speedmaster Broad Arrow, weil die Zeiger dick und breit waren sowie spitz zusammenliefen. Erst 1959 hat Omega die Speedmaster mit dem Design vorgestellt, wie wir es heute kennen. Die Broad Arrow hatte die Referenznummer 2915. Die darauf folgende Speedmaster erhielt die Referenznummer 2998, in der Regel mit dem Jahr dahinter, beispielsweise 2998-61.
Von einem bekannten italienschen Sammler und Buchautor gibt es ein sehr umfangreiches Werk, das die meisten Speedmaster Uhren aufzeigt mit den wichtigsten Angaben und großen detailreichen Fotos. Als Wissensgrundlage, um besonders alte Stücke zu erwerben, habe ich mich immer an dieses Buch gehalten. Für mich ist die Omega Speedmaster Referenz 2998 infolge ihrer Optik die Speedmaster schlechthin und diese Uhr hat Geschichte geschrieben – sie gehört zu den größten Ikonen der Schweizer Uhrmacherei.
Die Speedmaster von Omega war als erste Uhr auf dem Mond
Die Speedmaster von Omega war die erste Uhr auf dem Mond © PR
Die Speedmaster (Referenz 145.012) ist 1969 am Arm von Armstrong, Aldrin und Collins als erste Uhr auf den Mond geflogen. Bis heute wird die Speedmaster in vielen Versionen gefeiert, limitierte Auflagen komplementieren ihren Status als Ikone. Und die Referenz 2998 war für mich der Grundstein dieser Uhrenkarriere. Was mich bei so alten Vintage-Uhren immer fasziniert sind die Ausstrahlung, die Patina, die vergilbten Indizes und die ergraute Lünette – alles Anzeichen, die das wahre Alter der Uhr nicht mehr verheimlichen können. Das macht ein so gelungendes Vintage-Schätzchen aus.
Omega: Gravierter Gehäuseboden der Speedmaster von 1961
Omega: Gravierter Gehäuseboden der Speedmaster von 1961 © PR
Das Schönste an der Uhr ist aber das, was sich eigentlich hinter dem Gehäuseboden versteckt: das Uhrwerk, Kaliber 321. Für mich eines der schönsten Kaliber, wie man im Video sehen kann: [HTML1] Fotos und Video: Boris Pjanic Der Contributor Boris Pjanic ist Sammler und Liebhaber von Vintage-Uhren. Er ist Gründer des Uhrenblogs www.watchesandart und Autor diverser Uhrenbeiträge für Internetseiten und internationale Magazine.
Archiv

Neueste Beiträge

Kunsthandwerk vom Feinsten: Chronoswiss lanciert zwei GMT-Modelle mit beeindruckenden Zifferblättern
Chronoswiss erweitert die Pulse-Kollektion um zwei GMT-Modelle, die technische Raffinesse und seltenes Kunsthandwerk vereinen. Ein Modell erscheint in Titan mit guillochiertem Zifferblatt, das andere vereint Gold mit Feuer-Emaille.
4 Minuten
Omega Constellation Observatory: Die erste Zweizeigeruhr mit Master‑Chronometer‑Zertifizierung
Omega präsentiert eine Kollektion, die sowohl technisch als auch historisch einen Meilenstein markiert. Erstmals erhält eine reine Zweizeigeruhr die Master‑Chronometer‑Zertifizierung. Grundlage dafür ist eine neu entwickelte akustische Messtechnologie des Laboratoire de Précision.
5 Minuten
Bianchet präsentiert UltraFino Rotondo - Watches and Wonders 2026
Mit der UltraFino Rotondo präsentiert Bianchet erstmals ein rundes Gehäuse. Darin arbeitet ein ultraflaches, kunstvoll skelettiertes Automatikwerk mit fliegendem Tourbillon.
3 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Welche Marken gehören zur Swatch Group? Die 16 Uhrenmarken im Überblick - Ein Überblick über die Markenlandschaft des weltweit größten Uhrenunternehmens
Mit 16 Uhrenmarken, einem Nettoumsatz von 6,28 Mrd. Franken 2025 und knapp 32.000 Mitarbeitern ist die Swatch Group der größte Uhrenkonzern der Welt. Ihre Marken bilden ganz unterschiedliche Segmente der Uhrmacherei ab: von Swatch über Longines und Omega bis hin zu Breguet und Blancpain.
6 Minuten
17. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige