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Lesedauer 3 Min.

Die Speedmaster-Legende lebt weiter – in der MoonSwatch 1965

Die MoonSwatch 1965 zelebriert 60 Jahre Speedmaster-NASA-Qualifikation – ein ikonischer Zeitmesser, der Raumfahrtgeschichte und modernes Design vereint.
Omega x Swatch: MoonSwatch 1965

Omega x Swatch: MoonSwatch 1965

© Omega x Swatch

Omega x Swatch präsentieren die MoonSwatch 1965 – eine Hommage an die Raumfahrtgeschichte

Mit der MoonSwatch 1965 zelebrieren Omega und Swatch erneut ihre ikonische Zusammenarbeit und ehren zugleich das 60-jährige Jubiläum der NASA-Qualifikation der legendären Speedmaster für bemannte Raumfahrtmissionen.

Eine Hommage an die Speedmaster und die NASA-Missionen

1965 markierte einen entscheidenden Moment in der Geschichte der Uhrmacherei: Die Omega Speedmaster bewies in einer Reihe rigoroser Tests ihre außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit und wurde als offizieller Zeitmesser für alle bemannten NASA-Missionen zertifiziert. Mit der MoonSwatch 1965 knüpfen Omega und Swatch an dieses historische Ereignis an und interpretieren das ikonische Design der Speedmaster für die MoonSwatch-Serie neu.

Charakteristisches Design mit modernen Akzenten

Das 42-mm-Gehäuse der MoonSwatch 1965 ist aus Swatchs patentierter Bioceramic in Grau gefertigt, das die Optik von Edelstahl imitiert und mit der Leichtigkeit moderner Hightech-Komponenten verbindet. Die matte graue Oberfläche sorgt für einen monochromen Look, während die schwarze Bioceramic-Lünette mit weißer Tachymeterskala den sportlichen Charakter der Uhr unterstreicht.

Das strahlend weiße Zifferblatt mit zwei Hilfzifferblätter ist eine Reminiszenz an die Moonwatch Professional von 2024 und besticht durch eine raffinierte Ästhetik. Die Omega-Designelemente, darunter das originale Speedmaster-Logo, prägen das Erscheinungsbild ebenso wie die legendären Zeiger und die markante Typografie. 

Omega x Swatch: MoonSwatch 1965

Omega x Swatch: MoonSwatch 1965

© Omega x Swatch

Chronographenanzeige als Zeitzeugnis

Besonders bemerkenswert sind die modifizierten Chronographenzähler bei 10 und 2 Uhr. Während Chronographen üblicherweise eine 60-Minuten-Anzeige bei 10 Uhr und eine 10-Minuten-Anzeige bei 2 Uhr besitzen, setzt die MoonSwatch 1965 auf ein alternatives Konzept: Die Anzeige bei 10 Uhr ist auf 19 Stunden kalibriert, während jene bei 2 Uhr 65 Minuten anzeigt – eine subtile, aber wirkungsvolle Anspielung auf das Jahr 1965. Ein weiteres Detail: Die Zahlen 19, 65 und 60 leuchten unter UV-Licht in strahlendem Blau.

Omega x Swatch: MoonSwatch 1965

Omega x Swatch: MoonSwatch 1965

© Omega x Swatch

Ausgestattet mit Grade A Superluminova auf Stundenmarkierungen, Zeigern und der Spitze des Chronographen-Sekundenzeigers, garantiert die MoonSwatch 1965 auch bei schlechten Lichtverhältnissen optimale Ablesbarkeit. Das gewölbte biobasierte Glas mit der dezenten „S“-Gravur in der Mitte sorgt für einen hochwertigen Abschluss mit Vintage-Charakter.

Das graue Velcro-Band mit kontrastierenden hellgrauen Ziernähten und einer Bioceramic-Schlaufe bietet nicht nur sicheren Halt, sondern erinnert auch an die NASA-Armbänder, die Astronauten einst in den Weiten des Alls trugen.

Ein unverwechselbares Sammlerstück

Der Boden der Uhr ziert eine Mondillustration, die die Verbindung zur Raumfahrt unterstreicht, dahinter wird die Uhr von einem Quarzwerk angetrieben. Selbstverständlich trägt jede MoonSwatch 1965 das Omega x Swatch Co-Branding sowie das ikonische MoonSwatch-Logo, das diese Kooperation hervorhebt.

Exklusiv erhältlich ab dem 1. März

Die MoonSwatch 1965 mit der Referenz SO33M106 erscheint am 1. März – genau an dem Tag, an dem die Speedmaster 1965 offiziell von der NASA zertifiziert wurde. Als nicht-limitierte Edition ist sie für 275 Euro in ausgewählten Swatch-Stores erhältlich. Ein Stück erschwingliche Raumfahrtgeschichte für das Handgelenk.

Swatch Swatch Group Omega Omega Speedmaster Uhren bis 1.000 Euro

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