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Richard Mille: RM 07-04 Automatic Sport

Richard Mille: RM 07-04 Automatic Sport, Damenuhr, am Handgelenk von Nelly Korda
Golferin Nelly Korda trägt die Richard Mille RM 07-04 Automatic Sport in Beerentönen.
© Richard Mille
Richard Mille läutet eine neue Ära ein und präsentiert die erste Sportuhr für Damen. Das Engagement kommt nicht von ungefähr, die Marke zählt Spitzensportlerinnen und -sportler wie die belgische Olympia-Siebenkämpferin Nafi Thiam und Tennis-Profi Rafael Nadal zu ihren Partnern.

RM 07-04 - Entwicklung bezieht Sportlerinnen mit ein

Nafi Thiam mit der Richard Mille RM 07-04 Automatic Sport © Richard Mille
Für die Entwicklung der neuen RM 07-04 Automatic Sport hat Richard Mille die Expertise von sechs inspirierenden Sportlerinnen einfließen lassen – neben Nafi Thiam waren die Rennfahrerinnen Aurora Straus und Margot Laffite, Golferin Nelly Korda, sowie die ukrainische Hochsprung-Leichtathletin Julija Lewtschenko und die tschechische Snowboarderin und Skirennläuferin Esterdi Ledecká am Start. Das resultierte in einer Entwicklungszeit der RM 07-04 Automatic Sport von drei Jahren. (Lesen Sie auch: Parmigiani Fleurier Rosa Mystica Les Roses Carrées)
Die ukrainische Hochsprung-Leichtathletin Julija Lewtschenko entschied sich für ein Design in Blau. © Richard Mille
Rennfahrerin Aurora Straus © Richard Mille
Der hohe Anspruch zeigt sich auch in der Entwicklung eines neuen, skelettierten Automatikwerks mit hoher Stoßsicherheit von 5000 g. Das Uhrwerk wurde perfekt in das Gehäuse integriert und gibt die Sicht auf das Innenleben frei.
“Wir haben bei diesem Design keinen minimalistischen Ansatz gewählt, sondern ein luftig-leichtes Uhrwerk geschaffen, das seine Komplexität auf den ersten Blick offenbart. Eine skelettierte Sportuhr für Frauen anzubieten, ist ein Wagnis, an das sich nur wenige getraut haben. Bei dieser Kollektion geht es ebenso sehr um die Ästhetik wie um die Technik“, erläutert Cécile Guenat, Creative and Development Director bei Richard Mille.
Das Herzstück der neuen Richard Mille RM 07-04 Automatic Sport bildet das Automatikwerk Kaliber CRMA8, das kompakteste Automatikkaliber der aktuellen Kollektion, welches mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und einer Gangreserve von etwa 50 Stunden aufwartet. Die Grundplatine und die Brücken des Kalibers sind aus mikrogestrahltem Titan Grad 5 mit schwarzer DLC-Beschichtung gefertigt, der Rotor besteht aus Platin ist auf Keramikkugeln gelagert.

Richard Mille – zwischen Design und Funktion

Die RM 07-04 Automatic Sport verwendet Materialien wie Quartz TPT und Carbon TPT für das Gehäuse. Die Signatur dieses Modells ist auf einem Einsatz aus Titan Grad 5 im Gehäuseband eingeprägt. Der bei 4 Uhr platzierte Funktionswähler ermöglicht es dem Träger, mit einem einfachen Druck zwischen den Positionen Neutral (N), Aufziehen (W) oder Zeiteinstellung (H) zu wählen. Ein Zeiger bei 5 Uhr zeigt die aktive Funktion der Grad-5-Titanbrücke an. Seine umgekehrte Position im Vergleich zu den anderen Wählern bei Richard Mille ermöglicht einen besseren Blick auf die Kinematik des Uhrwerks in Aktion und unterstreicht den Einfallsreichtum der Marke. Die aus Titan Grad 5 gefertigte Krone ist satiniert, mikrogestrahlt und poliert. Der Kautschuk der Krone ist in verschiedenen Farben erhältlich, ebenso wie die Drücker aus farbigem, in Titan gebundenem Quartz TPT.
Drei Jahre Entwicklungszeit hat die Richard Mille RM 07-04 Automatic Sport beansprucht. © Richard Mille
Neben den optischen Ansprüchen fällt sofort das Gewicht auf: Mit nur 36 Gramm inklusive Velcro-Bands liegt die Uhr ultra leicht am Handgelenk. Die neue RM 07-04 Automatic Sport kommt in sechs verschiedenen Varianten. Auffallende Farbzusammenstellungen erstrecken sich in Kombinationen aus Lila mit Orange, Rosa mit Grün sowie diversen Blau-, Rot und Grüntönen. Die Uhr von Richard Mille liegt bei umgerechnet ca. 175.000 Euro.Lesen Sie weiter:Zum Schutz der Nashörner präsentiert Hublot seine dritte Limited Edition mit SORAITAG Heuer: Carrera Chronograph x Porsche Orange RacingHermès stellt die bisher eleganteste H08 in Two-Tone-Optik vor
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