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Lesedauer 3 Min.

Zehn Monate Gangreserve: Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre

Nach zehn Sekunden im Licht wieder startklar
Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre, Sportuhr mit Solarantrieb

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre

© Alpina 

Alpina enthüllt mit der Alpiner Extreme Solarmetre die erste Kollektion mit Solaraufzug in der Geschichte des 1883 gegründeten Hauses. Die neue Linie bringt innovative Technologie in das Produktportfolio. Herzstück ist ein Swiss-Made-Solarquarzkaliber, das eine garantierte Gangreserve von 10 Monaten am Stück bietet.

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre, Sportuhr mit Solarantrieb

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre

© Alpina

Nahezu grenzenlose Gangreserve 

Die Idee ist kompromisslos: Natürliches oder künstliches Licht lädt die Uhr automatisch auf, sodass erst nach zehn Monaten Dunkelheit am Stück die Energie wirklich aufgebraucht wäre. Kommt besagte Neuvorstellung anschließend wieder ins Helle, läuft sie nach nur zehn Sekunden an. Besonders eindrucksvoll ist, dass bereits eine Minute Licht-Exposition ausreicht, um Energie für einen ganzen Tag Betrieb zu speichern. Und selbst bei Stillstand liefert Alpina eine Sicherheitsreserve. Ist die Krone gezogen, beläuft sich die Gangreserve auf beachtliche vier Jahre.

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre, Sportuhr mit Solarantrieb

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre

© Alpina

Als Bühne für diese Technik wählt die Marke bewusst die Kollektion Alpiner Extreme. Die Unisex-Referenz unterstreicht den Allround-Anspruch: Das Stahlgehäuse misst 37,50 mal 38,90 Millimeter und ist damit für Damen und Herren gleichermaßen geeignet.

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre, Sportuhr mit Solarantrieb

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre

© Alpina 

Solar-Technik, die unsichtbar bleibt

Im Inneren arbeitet das Uhrwerk AL-140, das von La Joux-Perret für Alpina entworfen wurde. Entscheidend für die Funktion ist das Zusammenspiel aus Zifferblatt, Solarzellen, Batterie und Elektronik. Auf den ersten Blick wirkt das Uhrengesicht wie das einer herkömmlichen Alpina. In Wahrheit ist es jedoch lichtdurchlässig gestaltet, um die darunterliegenden photovoltaische Solarzellen zu versorgen. Das Unternehmen betont, dass diese Zellen dank verbesserter Leistung weniger Energie benötigen. Die aufladbare Batterie speichert die aus Licht gewonnene Energie. Eine integrierte Schaltung steuert den Energiefluss präzise: Ein Teil wird gespeichert, ein anderer steht sofort zur Verfügung. 

 

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre, Sportuhr mit Solarantrieb

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre

© Alpina

Mit blauem Solarmetre-Code

Trotz neuer Technik bleibt der Zeitmesser optisch klar als Alpiner Extreme erkennbar. Bei zwölf Uhr sitzt das Alpina-Logo, gerahmt von einem dezenten blauen Rand, dem Erkennungszeichen der Solartechnologie-Modelle. Das Zifferblatt trägt feine, dreieckige Motive als Hommage an das historische Markenemblem. Bei drei Uhr ist das Datumsfenster platziert. Applizierte Indizes und lumineszierende Zeiger gewährleisten gute Ablesbarkeit bei Tag und Nacht. Das Edelstahlgehäuse betont die Toolwatch-Optik und wirkt dank gebürsteter sowie polierter Flächen raffiniert. Entspiegeltes Saphirglas und ein verschraubter massiver Gehäuseboden mit graviertem Alpiner-Muster komplettieren den bis zehn Bar wasserdichten Korpus.

 

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre, Sportuhr mit Solarantrieb

Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre

© Alpina

Fünf Varianten, zwei Tragewelten 

Alpina bietet die Alpiner Extreme Solarmetre in fünf Zifferblattfarben an: Bordeaux, Mintgrün, Hellblau, Marineblau und Mattweiß. Bordeaux und Mint kommen am Edelstahlarmband, die drei übrigen Varianten sind mit einem integrierten Kautschukband ausgestattet. Je nach Konfiguration belaufen sich die Preise auf 995 beziehungsweise 1.195 Euro.

 

Manufakturtechnik trifft auf eine historische Taucheruhr: Yema – Skin Diver Slim Bronze CMM.20 LE

Alpina Uhren Alpina Alpiner Sportuhren

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