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Lesedauer 3 Min.

Tudor startet mit Black Bay Chrono „Carbon 25“ in die Rennsaison

Als jüngstes Beispiel für Tudors jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Rennteams erscheint der Black Bay Chrono „Carbon 25“ in einem aus leichtem und widerstandsfähigem Carbongehäuse. Die limitierte Edition spiegelt die Farben des Visa Cash App Racing Bulls Formula One Teams wider.
Tudor Black Bay Chrono Carbon 25 am Handgelenk vor Rennstrecke

Black Bay Chrono „Carbon 25“

© Tudor

Tudor ist seit den 1950er-Jahren mit dem Motorsport verbunden und nimmt dabei an Wettbewerben auf der offenen Straße, der Rennstrecke und sogar in der Wüste teil. Jüngstes Beispiel ist der neue Black Bay Chrono „Carbon 25“ mit einem vollständig – einschließlich der Verbindungselemente – aus Carbonfaser gefertigten Gehäuse und Drückern in Titan.

Je leichter, desto schneller

Mit seinem leichten Gewicht ist dieses Material ideal für Rennchronographen, denn weniger Gewicht bedeutet höhere Geschwindigkeit. Jede noch so kleine Reduzierung zählt, so sind sogar die Elemente, die das Gehäuse mit dem Hybridarmband aus Leder und Kautschuk verbinden, aus Carbonfaser gefertigt. Selbst die Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde und den 45-Minuten-Totalisator sind aus Carbonfaser.

Tudor Black Bay Chrono Carbon 25

Black Bay Chrono „Carbon 25“

© Tudor

Ein Zifferblatt in Racing White

Einen ausdrucksstarken Kontrast zum 42 Millimeter großen und in Black-Bay-Manier bis 200 Meter wasserdichten Gehäuse bildet das gewölbte Zifferblatt in Racing White, das von einer einseitig drehbaren Lünette mit Tachymeterskala umfangen wird. Von der Farbgebung des aktuellen Rennautos des Tudor-Partners Visa Cash App Racing Bulls inspiriert, hebt sich die blaue Minuten- und Sekundenskala auf einen Blick ab. Im Einklang mit der beliebten Black-Bay-Ästhetik kreisen darüber die berühmten „Snowflake“-Zeiger – seit 1969 ein Markenzeichen von Tudors Taucheruhren seit 1969. Der 45-Minuten-Totalisator und die Datumsanzeige auf der 6-Uhr-Position sind von der ersten Generation der Tudor-Chronographen von 1970 inspiriert.

Tudor Black Bay Chrono Carbon 25 schräg von der Seite

Black Bay Chrono „Carbon 25“

© Tudor

Ein Hochleistungsmotor im Innern

Gut geschützt sorgt hinter dem PVD-beschichteten Gehäuseboden aus Titan ein auf Breitlings B01 basierendes Chronographenkaliber mit Säulenrad-Mechanismus sowie vertikaler Kupplung für Höchstleistungen. Das automatische MT5813 ist im typischen Stil der Tudor-Manufakturwerke gehalten. Der Rotor aus einem Wolfram-Monoblock ist durchbrochen und satiniert, die Brücken und die Hauptplatine sind abwechselnd mit sandgestrahlten, polierten Oberflächen und Laser-Verzierungen gestaltet. Mit einer Gangreserve von 70 Stunden und einer Siliziumspiralfeder trägt es ein COSC-Chronometerzertifikat.

Allerdings übertrifft es die von diesem unabhängigen Institut festgelegten Standards. Während dieses in der täglichen Nutzung einer Armbanduhr eine durchschnittliche Abweichung zwischen –4 und +6 Sekunden im Verhältnis zur absoluten Zeit bei einem nicht eingeschalten Uhrwerk zulässt, besteht Tudor auf einer Toleranz von –2 bis +4 Sekunden, wenn die Uhr vollständig montiert ist.

Tudor Black Bay Chrono Carbon 25 am Arm von Isack Hadjar

Der Racing-Bulls-Rennfahrer Isack Alexandre Hadjar trägt die Black Bay Chrono „Carbon 25“.

© Tudor

Abgestimmt auf die Rennsport-Saison 2025 werden lediglich 2.025 Exemplare des Black Bay Chrono „Carbon 25“ produziert. Der Preis beträgt 7.350 Euro.

Tudor Tudor Black Bay Carbon Uhr Chronometer Schweizer Uhren Uhren bis 10.000 Euro

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