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Lesedauer 3 Min.

Taucheruhr mit Retro-Charme: Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

Die C65 Super Compressor Elite von Christopher Ward vereint Retro-Charme der 70er-Jahre-Taucheruhren mit modernster Technik und unvergleichlichem Stil.
Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

© Christopher Ward

Christopher Ward präsentiert die C65 Super Compressor Elite: Eine Hommage an die 70er-Jahre Taucheruhren

Ein herausragendes Beispiel für die ästhetische Vielfalt von Christopher Ward ist die neue C65 Super Compressor Elite. Diese Uhr zollt den markanten Super Compressor-Taucheruhren der 70er Jahre Tribut und verbindet historisches Design mit moderner Technik.

Vor vier Jahren brachte Christopher Ward das erste C65 Super Compressor-Modell auf den Markt. Mit einem Gehäuse im Retro-Look und dem Einsatz von leuchtenden Farben wurde ein überzeugendes Angebot geschaffen. Die neue C65 Super Compressor Elite setzt diesen Weg fort und beeindruckt mit einer noch auffälligeren Farbgebung und einer Dekompressionsskala auf dem Zifferblatt.

Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

© Christopher Ward

Die C65 Super Compressor Elite ist ein Chronometer, der mit einem echten Superkompressor-Mechanismus ausgestattet ist, der den Wasserwiderstand beim Abtauchen erhöht.

Der Superkompressor-Mechanismus, der in den 1950er Jahren von Ervin Piquerez SA (EPSA) erfunden wurde, ermöglicht es Tauchern, tiefere Gewässer zu erkunden. Eine ultradünne Druckfeder, nur 300 Mikrometer breit, nutzt den Wasserdruck, um den Gehäuseboden gegen die O-Ring-Dichtung zu drücken und so die Wasserdichtigkeit zu erhöhen. Dieses faszinierende Detail kann durch den transparenten Gehäuseboden betrachtet werden, der auch eine große Münze aus Stahl mit dem "Taucherhelm"-Logo von EPSA zeigt, ein Symbol für die Authentizität der ursprünglichen Superkompressoruhren.

Das COSC-zertifizierte Automatikwerk sorgt für ultrapräzise Zeitmessung, behaust in einem 41-mm-Light-Catcher-Gehäuse samt gebürsteten sowie polierten Finishes. Die Chronometerversion des Sellita SW300-1 Automatikwerks hat eine Gangreserve von 56 Stunden.

Die Kompressionsfeder, so dünn wie vier menschliche Haare, ist der Schlüssel zur Mechanik der C65 Super Compressor Elite. Sie befindet sich innerhalb des Kompressionsrings und ist durch einen transparenten Ring am Gehäuseboden sichtbar.

Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

© Christopher Ward
Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

© Christopher Ward

Der C65 Super Compressor debütierte im Jahr 2020 als erster echter "Superkompressor" seit über 50 Jahren und erlangte im Nu Kultstatus. Christopher Ward stellte sich dieser Herausforderung dieses Design zu übertreffen und entwickelt die C65 Super Compressor Elite, die in Design, Technik und Verarbeitung eine neue Stufe erreicht.

Das Zifferblatt verfügt über eine Dekompressionsskala, die vom Physiker und Extremtaucher Dr. Hannes Keller entworfen wurde. Diese Skala hilft bei der Berechnung der Dekompressionspausen vor einem Tieftauchgang. Die orangefarbenen und hellblauen Bänder heben sich markant vom tiefblauen Grundton ab und sind durch das Saphirglas gut ablesbar. Die innenliegende Countdown-Lünette, die über die Krone bei 2 Uhr bedient wird, macht die Uhr schlanker und ermöglicht das Tragen auch unter einer Hemdmanschette.

Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

Christopher Ward C65 Super Compressor Elite

© Christopher Ward

Die Uhr kostet 1.960 Euro.

Retro-Uhr Uhren bis 2.000 Euro Chronometer

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