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Lesedauer 3 Min.

Longines Legend Diver: Neu mit weißem Zifferblatt

Die ikonische Legend Diver, die ihre Ursprünge im Jahr 1959 hat, erhält ein neues Gesicht: ein mattweißes Zifferblatt, das mit starken Kontrasten und optimaler Ablesbarkeit überzeugt. Zwei neue Kautschukarmbänder in Schwarz oder Blau sorgen zudem für frischen Wind in der Kollektion.
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© Longines

Retro-Ästhetik in Weiß

Longines erweitert die für den Tauchsport konzipierte Longines Legend Diver um ein neues Modell mit weißem Zifferblatt. Dank innenliegender Taucher-Lünette, verschraubter Krone und verschraubtem Gehäuseboden ist sie bis 30 Bar wasserdicht. Dieses funktionale Design, das auf das Jahr 1959 zurückgeht, wird nun erstmals in Weiß in Szene gesetzt. Zum monochromen Look passt das neue Metallband mit Reiskorn-Mittelgliedern, welches die unverwechselbare Ästhetik der beliebten Retro-Taucheruhr zusätzlich unterstreicht.

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Longines Legend Diver

© Longines

Das mattweiße Zifferblatt bietet dank starker Kontraste eine hervorragende Ablesbarkeit und bewahrt zugleich die unverwechselbare DNA der Kollektion. Die Stunden werden durch längliche Indexe und erhabene arabische Ziffern dargestellt und mit satinierten schwarzen und hellgrünen Pfeilzeigern kombiniert. Superluminova-Beschichtung sorgt für optimale Ablesbarkeit unter allen Bedingungen. Das edel anmutende Zifferblatt liegt unter einem gewölbten Saphirglas mit schwarzer Metallisierung und beidseitiger Antireflexbeschichtung.

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Longines Legend Diver

© Longines

Innenliegende Taucherlünette

Die neue Longines Legend Diver hat ihren Auftritt in einem 39-mm-Edelstahlgehäuse mit abwechselnd polierten und satinierten Oberflächen. Die interne, beidseitig drehbare Lünette – eine revolutionäre Funktion, die Longines 1936 erstmals eingeführt hat – befindet sich im Inneren des Gehäuses und wird über die verschraubte Krone bei 2 Uhr bedient. Sie ist auf dem Höhenring mit einer 60-Minuten-Skala sowie mit einer Dreiecksmarkierung mit Leuchtmasse versehen. Dieses innovative Design steht nicht nur in der Tradition des Ursprungsmodells von 1959, sondern bietet auch praktischen Schutz vor einem versehentlichen Verstellen oder vor Stößen.

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Den geschlossenen Gehäuseboden ziert die Gravur eines Tauchers

© Longines

Ein exklusives Automatikkaliber

Im Innern schlägt weiterhin das Longines Automatikkaliber L888.6. Es ist mit einer Spiralfeder aus Silizium sowie innovativen Komponenten aus nichtmagnetischen Materialien ausgestattet. Somit bietet das Uhrwerk eine zehnmal höhere Magnetfeldresistenz gegenüber dem von der ISO-Norm 764 vorgegebenen Maßstab. Das COSC-zertifizierte Uhrwerk arbeitet mit einer Frequenz von 25.200 Halbschwingungen in der Stunde und bietet eine hohe Gangautonomie von 72 Stunden.

Die Longines Legend Diver wird mit einem neuen Edelstahlband mit „Reiskorn“-Mittelgliedern kombiniert. Es verfügt über eine Doppel-Sicherheitsfaltschließe mit Feinjustierung. Der Preis beträgt 3.700 Euro.

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Longines Legend Diver

© Longines

Zwei weitere Neuheiten

Vervollständigt wird die Kollektion von zwei Modellen mit blau oder schwarz lackiertem Zifferblatt, die sich mit farblich korrespondierenden Kautschukbändern kombinieren lassen, eine Novum für die Longines Legend Diver, die bisher nur mit Edelstahl-, Leder- oder Nylon-NATO-Band verfügbar war.

In dieser Kombination kostet die Longines Legend Diver 3.350 Euro.

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