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Lesedauer 3 Min.

Eine Vision aus Vergangenheit und Zukunft: Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665

Die neue Zeitgeist 1665 interpretiert das alte Uhrmacherideal der Resonanz auf zeitgenössische Weise – als Brücke zwischen Historie, Handwerkskunst und wissenschaftlicher Präzision.
Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665, Luxusuhr mit Handaufzugskaliber
© Armin Strom 

Eine Uhr, welche die Geschichte hätte verändern können

Mit der „Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665“ wagt Armin Strom ein faszinierendes Gedankenexperiment: Wie hätte eine Resonanz-Armbanduhr ausgesehen, wenn es Uhrmachern bereits im 17. Jahrhundert gelungen wäre, das Phänomen der stabilen Resonanz zu meistern? Inspiriert von Christiaan Huygens’ Pendelversuchen aus dem Jahr 1665, ist besagtes Modell ein Relikt aus einer „Zukunft, die hätte sein können“ – und doch erst jetzt möglich wurde.

 

Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665, Luxusuhr mit Handaufzugskaliber

Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665

© Armin Strom

Klassik trifft auf technische Präzision

Das 43-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl vereint klassische Proportionen mit der modernen Klarheit, die Armin Strom auszeichnet. Mit einer Höhe von nur 11,55 Millimetern bleibt die Zeitgeist trotz ihrer komplexen Mechanik erstaunlich tragbar. Das beidseitig entspiegelte Saphirglas eröffnet tiefe Einblicke in das Herz der Resonanzmechanik, während die präzisen Kanten und das makellose Finish die Eleganz des Designs unterstreichen. 

Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665, Luxusuhr mit Handaufzugskaliber

Die Färbung der Zeiger wird durch Hitze erreicht

© Armin Strom

Zeit in Bewegung

Das Zifferblatt aus 18-karätigem Weißgold präsentiert sich in feinem vernis laqué poli-Finish – ein glänzender Hintergrund für das Schauspiel der Synchronisation. Die dezentrale Zeitanzeige lenkt den Blick auf das faszinierende Spiel der beiden Unruhen, die in perfektem Gleichklang schwingen. Jedes Detail – von den thermisch gebläuten Zeigern aus Edelstahl bis zum symmetrischen Aufbau – ist Ausdruck einer tiefen handwerklichen Überzeugung.

 

Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665, Luxusuhr mit Handaufzugskaliber

Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665

© Armin Strom 

Triumph der Resonanz

Im Inneren arbeitet das Manufakturkaliber ARF21_ZG, ein Handaufzugswerk mit einer Gangreserve von 80 Stunden. Zwei unabhängige Regulierorgane werden durch die patentierte Resonanz-Kupplungsfeder verbunden – eine aufwendige Entwicklung, die Schwingungen ausgleicht und so für höchste chronometrische Konstanz sorgt. Dieses System, zertifiziert vom Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique (CSEM), kompensiert aktiv äußere Einflüsse und hält die Synchronisation selbst bei Bewegung stabil – eine technische Lösung, die über vier Jahrhunderte lang als unmöglich galt.

 

Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665, Luxusuhr mit Handaufzugskaliber

Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665

© Armin Strom

Unsichtbare Perfektion

Die Manufaktur bleibt dabei ihren Grundwerten treu: Jedes Kleinstteil wird von Hand veredelt. Von anglierten Brücken über Côtes de Genève bis hin zu schwarzpolierten Schrauben verkörpert jedes Detail die kompromisslose Hingabe an traditionelle Uhrmacherkunst. Selbst unsichtbare Teile werden so sorgfältig behandelt wie die sichtbaren.

Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665, Luxusuhr mit Handaufzugskaliber

Armin Strom – Mirrored Force Resonance Zeitgeist 1665

© Armin Strom 

Subtile Präsenz

Die Neuvorstellung wird an einem dunkelgrauen Alcantara-Band mit grauen Nähten getragen, komplettiert durch eine Edelstahl-Dornschließe. Für umgerechnet rund 89.000 Euro kann die Mechanik eines der lediglich 25 Exemplare am eigenen Handgelenk bestaunt werden.

 

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