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Ateliers deMonaco: Admiral Chronographe Flyback

Ateliers deMonaco: Admiral Chronographe Flyback
Ateliers deMonaco: Admiral Chronographe Flyback
© PR
Die junge Uhrenmarke Ateliers deMonaco wurde 2008 von Uhrmacher Pim Koeslag und dem CEO von Frédérique Constant, Peter Stas, gegründet. Das Unternehmen gehört zur Frédérique-Constant-Gruppe, die seit 2016 Teil von Citizen ist. Ateliers deMonaco lanciert sechs verschiedene Kollektionen, die Chronographen-Linie erweitert nun der Admiral Chronographe Flyback Armure in zwei Varianten.
Der Chronograph besitzt ein 42 Millimeter großes Edelstahlgehäuse, dessen Härtegrad durch die so genannte Armure-Behandlung erhöht wird. Dadurch soll das Gehäuse fünfmal kratzresistenter sein als eines aus gewöhnlichem Edelstahl. Das Gehäuse eines der zwei Versionen ist zudem schwarz DLC-beschichtet. Eine Besonderheit des Admiral Chronographe Flyback Armure ist sein Zifferblatt. Es besteht aus Saphirglas und gibt den Blick auf das hauseigene Automatikkaliber dMc-760 mit Flybackfunktion frei.
Ateliers deMonaco: Admiral Chronographe Flyback mit schwarzer DLC-Beschichtung
Ateliers deMonaco: Admiral Chronographe Flyback mit schwarzer DLC-Beschichtung © PR
Nutzt der Träger die Chronographenfunktion, liest er gestoppte Sekunden über einen zentralen Zeiger ab und Minuten über den Totalisator bei drei Uhr. Stoppsekunden- und Stoppminutenzeiger sind blau beziehungsweise bei der schwarzen Version rot eingefärbt. Passend dazu zeigen sich bei jeder Uhr die Nähte des schwarzen Lederbandes. Es sind jeweils 88 Exemplare des Manufakturchronographen erhältlich, jene mit schwarz beschichtetem Edelstahlgehäuse kostet 14.700 Euro, jene ohne Beschichtung 12.900 Euro. ne
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