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Lesedauer 3 Min.

Zeitreise: Louis Erard x The Horophile lancieren La Petite Seconde Metropolis Green

Mit der neuen Sonderedition entführt uns Louis Erard in das New York der 1920er-Jahre. Details der Uhr mit Kleiner Sekunde sind inspiriert von den Art-Déco-Bauwerken der Stadt, die niemals schläft.
Louis Erard x Horophile La Petite Seconde Metropolis Green

Mit Liebe zum Detail spiegelt die La Petite Seconde Metropolis Green Elemente des Art-Déco-Stils wider.

© Louis Erard
Design mit Geschichte

The „good old times“, sie sind noch lange nicht vorbei. Zumindest in der Welt der mechanischen Uhren, wo die Wertschätzung des Handwerks so wichtig ist wie das Zusammenspielen von Unruh und Hemmung. Klassische Retro-Designs, die in schlichter Schönheit zu überzeugen wissen, setzen heute starke Statements, in dem sie eine Brücke ins Gestern schlagen. Neben ästhetischen Gründen spielen auch emotionale Faktoren eine Rolle. Retro-Uhren können Erinnerungen an vergangene Zeiten wecken oder das Erbe der Uhrmacherkunst bewahren.

Architektonisches Wahrzeichen

Während das Gros der Vintage-Designs von den 50er- bis 70er-Jahren inspiriert ist, bezieht sich die La Petite Seconde Metropolis Green von Louis Erard x The Horophile auf das New York der 1920er-Jahre. Eine Dekade des rasanten Wachstums und der architektonischen Innovation, stark geprägt vom Art Déco. Dieser Stil, der sich durch geometrische Formen, kräftige Linien und dekorative Details auszeichnet, ist in vielen ikonischen Gebäuden der Stadt dieser Zeit zu sehen. Eines der bekanntesten ist das Empire State Building, dessen Konstruktion in den späten 1920ern begann. Diesem zollt die La Petite Seconde Metropolis Green mit Liebe zum Detail Tribut.

Louis Erard x Horophile La Petite Seconde Metropolis Green

Das Zifferblatt der La Petite Seconde Metropolis Green weist ein kräftiges Grün auf.

© Louis Erard
Louis Erard x Horophile La Petite Seconde Metropolis Green

Architektonisch anmutende Ziffern und das subtile Spiel mit Linien verleihen der Uhr ihre besondere visuelle Wirkung.

© Louis Erard
Großer Auftritt für die kleine Sekunde

Die Sonderedition der Metropolis basiert auf Louis Erards Petite Seconde, einem zeitgenössischen Klassiker in einem kompakten Edelstahlgehäuse mit 39 Millimetern Durchmesser und einer Höhe von 12,8 Millimetern. Es umfängt das tiefgrüne Zifferblatt, dessen konzentrische Rillen für Textur und Kontrast sorgen. Davon heben sich die silberfarbenen Zeiger ab, deren Spitze die Form des Empire-State-Buildings imitieren. Bei sechs Uhr setzt die namensgebende kleine Sekunde Akzente. Wie die außenliegende Minuterie glänzt das Hilfszifferblatt im Sonnenschliff. Die arabischen Ziffern greifen die Formensprache des Art-Déco auf und vervollständigen die eigenständige Anmutung.

Louis Erard x Horophile La Petite Seconde Metropolis Green

Die La Petite Seconde Metropolis Green ist mit einem beigefarbenen Armband ausgestattet.

© Louis Erard

Im Innern schlägt das Sellita SW261-1 in Elaboré-Qualität. Das automatische Kaliber bietet eine Gangautonomie von 38 Stunden und ist mit einer personalisierten Schwungmasse ausgestattet, der man durch den Saphirglasboden bei der Arbeit zuschauen kann. Das beigefarbene Armband aus genarbtem Kalbsleder vervollständigt die zeitlose Eleganz. Die La Petite Seconde Metropolis Green kostet 2.300 Schweizer Franken beziehungsweise umgerechnet circa 2.420 Euro.

Retro-Uhr

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