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Lesedauer 2 Min.

UHREN-MAGAZIN: Aufwärtstrend hält an

UHREN-MAGAZIN 3/2015
© PR
Ganz entgegen der allgemeinen Entwicklung am deutschen Zeitschriftenmarkt – laut IVW verzeichneten die Publikumszeitschriften im Jahresverlauf 2014 ein Minus der verkauften Auflagen von 5,2 Prozent – setzt das UHREN-MAGAZIN seinen Aufwärtstrend auch im dritten IVW-Quartal in Folge fort.
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V., kurz IVW, erfasst und veröffentlicht als unabhängiges Gremium die Verkaufszahlen ihrer Mitglieder. Diesen Kontrollen unterliegen auch die Kiosk-Verkäufe der Zeitschrift. Dabei handelt es sich um die „ganz harte Währung“, betont UHREN-MAGAZIN-Chefredakteur Thomas Wanka. „Die Zahlen stellen wirkliche, bezahlte Verkäufe dar, keine sonstigen Bezüge, Freieinweisungen oder Bordexemplare“, führt er weiter aus. „Hinzu kommt die absolut stabile Situation mit konstant 2.500 Abonnenten“, welche zu den Verkäufen am Kiosk noch hinzu zählen. Den Erfolg führt Wanka auf eine Kombination aus mehreren Maßnahmen zurück: „Zum einen arbeiten wir ganz eng mit den Kollegen von Watchtime.net zusammen. Denn deren Expertise besteht darin, zu wissen, nach was die Uhrenfans genau suchen. Das ergänzt sich ideal mit dem Know-how und der Kompetenz einer Redaktion, welche bereits 1989 die erste Zeitschrift zum Thema mechanische Uhr in Deutschland überhaupt geschaffen hat.“ Das sei es jedoch nicht alleine. „Auch der Relaunch des UHREN-MAGAZINS Anfang 2015 und die konsequente inhaltliche Ausrichtung an unserer Aufgabe der Kaufberatung rund um die Uhr trägt bereits erste Früchte.“ Diese Fokussierung sei Ergebnis eines fast einjährigen Prozesses der strategischen Neuausrichtung. Die Heftstruktur ist konsequent nach den bereits aus dem UHREN-MAGAZIN-Preisführer bekannten Preiskategorien ausgerichtet. Auch die umfangreichen Marktübersichten, welche ein fester Bestandteil redaktioneller Recherche sind, wurden jetzt nach Preisen sortiert, um dem Leser schneller einen Überblick gemäß seiner finanziellen Spielräumen zu ermöglichen.
5 Golduhren im Vergleich
Kritische Vergleichstests wie dieser in der aktuellen UHREN-MAGAZIN-Ausgabe sind typisch für die Redaktion. © PR
Zur Kernkompetenz der UHREN-MAGAZIN-Redaktion gehören deren Vergleichstests: „Wir sind weltweit die einzige mir bekannte Zeitschrift, welche in kritischen Vergleichen nicht nur eine klare Bewertung nach transparenten Testkriterien veröffentlicht, sondern auch einen klaren Testsieger kürt“, erläutert die stellvertretende Chefredakteurin Martina Richter, welche auch für das Testressort verantwortlich zeichnet. „Das verlangt ein starkes Rückgrat“, ergänzt Richter, „denn ein Sieger bedeutet auch, das ein paar andere öffentlich eine Stufe tiefer auf dem Treppchen stehen.“ Damit schaffe man sich nicht immer Freunde, „aber die Leser wissen unsere kritische Unabhängigkeit zu schätzen und sind bereit, dafür am Kiosk eine Qualitätszeitschrift zu erwerben.“ Der Redaktion gebührt große Anerkennung, ergänzt Verlagsleiter Jens Gerlach, beim Ebner Verlag zuständig für den Geschäftsbereich Uhren, hierzu. „Unsere Stärke im digitalen Vertrieb dürfte dieser absolut positiven Entwicklung weiter Vorschub leisten.“ Denn auch die angebotenen kostenpflichtigen Downloads des UHREN-MAGAZINS wie einzelner Artikel entwickelten sich mit zweistelligen Zuwachszahlen.
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