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WatchTime Düsseldorf: Das waren unsere Highlights

Laco Hamburg DIN 8330
Laco Hamburg DIN 8330
© WatchTime
Drei Tage im Uhren-Rausch! Die WatchTime Düsseldorf 2023 ist zu Ende und wir sind noch ganz geflasht von der guten Stimmung, den vielen Gästen und tollen Ausstellern sowie Partnern. Das schlägt sich auch in den Rekordzahlen für 2023 nieder: Über 3.200 begeisterte Besucherinnen und Besucher erfreuten sich an einer beeindruckenden Präsenz von 45 erstklassigen Marken und Partnern. Der Ansturm übertrifft alle unsere Erwartungen. Unsere persönlichen Highlights:

WatchTime Düsseldorf – die Highlights des Teams

Die Community

© WatchTime
Roger Rüegger, Editor in Chief WatchTime USA"Für die Uhren-Community Deutschlands ist Düsseldorf an diesem Wochenende definitiv zur Uhren-Hauptstadt geworden."Charlotte Frieß, Head of Live Communication„Die WatchTime Düsseldorf versteht sich nicht als Uhrenausstellung, sondern ebenso als ein Community-Event für die Branche und ihre Fans. Uns freut es umso mehr, dass das Event in Deutschland weiterhin als unumgänglich für Uhrenliebhaber gilt und die Marken das Konzept zelebrieren, in den direkten Austausch mit Endkunden zu gehen. Besonders stolz sind wir drauf, einen warmen, inklusiven und inspirierenden Touchpoint für die Industrie und die zahlreichen gleichgesinnten Uhrenliebhaberinnen und Uhrenliebhaber geschaffen zu haben. Der persönliche Austausch ist unumgänglich – auch für mich als Veranstalterin.“

Vielfalt der Marken

© Leica Deutschland
Daniela Pusch, Head of Editorial Germany"Ob Sie Luxusuhren renommierter Marken oder kleiner Hersteller bevorzugen, sich neben mechanischen Werken auch für die Vorteile von Quarzmodellen oder Smartwatches interessieren, sowie neben großen Marken wie Omega, Zenith oder Breitling auch Freude daran haben, unabhängige und kleine Manufakturen zu entdecken – die WatchTime Düsseldorf bietet spannende Produkte für jeden Geschmack. Dieses Jahr hat das Portfolio die Wertschätzung für die Uhrmacherkunst noch mehr in den Vordergrund gerückt – ein wunderbarer Anlass geprägt von Leidenschaft, Hingabe und handwerklichem Geschick. Damit ist die WatchTime Düsseldorf ist nicht nur ein Fest für die Zeitmesser, sondern auch für diejenigen, die ihre Geschichten erzählen.
© Dominic Packulat
Michael Albus, Gesamtanzeigenleitung GB Uhrenmedien:Die WatchTime Düsseldorf hat in diesem Jahr ihre Leistungsfähigkeit für die Aussteller eindrücklich unter Beweis gestellt. Das große Interesse und die Kaufbereitschaft der Besucher konnten mittel- und auch unmittelbar in Verkäufe umgesetzt werden. Durch die Vielzahl an Influencern und Multiplikatoren hat sich für die Industrie die Sichtbarkeit Ihrer Marken und Produkte vervielfacht. Dabei schafft es die WatchTime Düsseldorf nachhaltig Endverbraucher, Marken und Medien zusammenzubringen, getreu dem Motto „bringing the watch community together“.“

Uhren – Neuentdeckungen

© PR, Collage WatchTime
Alexander Krupp, Redakteur"Die Seascoper von Titoni gefällt mir schon seit ihrer Premiere vor einigen Jahren. Design, Technik, Handhabung: Hier passt alles zusammen. Die neue Seascoper 300 Black Edition ergänzt die Kollektion um ein schwarzes Modell, das deutlich günstiger ist als die bisherigen schwarzen Versionen aus Carbon (bis 3000 Euro). Jetzt kommt DLC-beschichteter Edelstahl zum Einsatz, der Preis beträgt erschwingliche 1.700 Euro. Dafür gibt es eine Keramiklünette, das bewährte Automatikkaliber Selitta SW 200 und zwei Armbänder aus Kautschuk beziehungsweise Textil."
© PR, Collage WatchTime
Martina Richter, Chefredakteurin Uhren-Magazin"Ich war natürlich, wie viele Besucher auch, gespannt darauf, neue Modelle, die ich bisher nur von Pressefotos her kannte, endlich auch live zu erleben, unter anderem die neue nach der DIN 8330 zertifizierte Fliegeruhren von Laco, die in dieser Qualitätsstufe tatsächlich – ich habe extra bei Sinn Spezialuhren nochmal nachgefragt – derzeit die einzigen am Markt ist. Ich erinnere mich, die Entstehung dieser Fliegeruhrennorm vor Jahren redaktionell mit begleitet zu haben, und weiß, welche hohen Anforderungen sie an eine moderne Fliegeruhr stellt. Respekt für Laco, eine solche Uhr – es sind sogar zwei, eine mit GMT-Funktion – realisiert zu haben. Und natürlich sind die beiden neuen Fliegeruhren schon zum Test beim Uhren-Magazin bestellt. Ich freue mich darauf."
© PR, Collage WatchTime
Jens Koch, Redakteur
"Auf der WatchTime Düsseldorf war es besonders spannend, die Begeisterung der Menschen für die limitierte Sonderedition 417 C zu erleben, die wir zusammen mit Hanhart ausgelegt haben und die Geschichte dahinter zu erzählen: Es gab von dem Bundeswehrchronograph in den 1950er Jahren zwei verschiedene Versionen: die 417 aus vernickeltem Messing und die 417 ES aus Edelstahl. Das Design bei der neuen limitierten 417 C geht auf eine Beobachtung zurück: Eine besondere Schönheit strahlen alte Modelle aus, bei denen im Laufe der Zeit die Nickelschicht durch das viele Benutzen von Drückern, Krone und Drehlünette dünner wurde und die goldene Farbe des Messings zum Vorschein kam. Diesen Look haben wir bei der 417 C mit Gehäuseteilen aus Stahl und Bronze erreicht. Das Zifferblattdesign und die Größe von 39 Millimetern sind absolut authentisch. Und auch das Handaufzugswerk mit Flyback folgt dem Vorbild. Es stammt bei der auf 150 Exemlare limitierten Sonderedition von der Manufakturabteilung „Manufacture AMT“ des Schweizer Spezialisten Sellita. Beeindruckt hat die Besucher auch der faire Preis von 2490 Euro."
© WatchTime
Rüdiger Bucher, Chefredakteur Chronos
"Das Tolle an der WatchTime Düsseldorf ist, neben der guten Stimmung und der Offenheit der Marken gegenüber den Besucherinnen und Besuchern, dass man immer etwas ganz Neues entdecken kann. Diesmal war es eine fliegende Untertasse, genauer gesagt eine neue Marke namens Äonic, deren erste Uhr wie ein UFO aussieht. Der Berliner Unternehmer Jörg Wichmann hat zusammen mit Damasko eine Armbanduhr geschaffen, die Stunden, Minuten und Sekunden auf verschiedenen Scheiben anzeigt und alles unter einem großen, dreidimensionalen Saphirglas sichtbar macht. Von der Idee bis zur Verarbeitung ist alles sehr hochwertig gemacht, vom auswechselbaren Band, das mittels Klettverschluss befestigt wird, über die ergonomisch gestaltete Dornschließe und das gehärtete Stahlgehäuse bis hin zum eigens mit Damasko entwickelten Automatikwerk. Angesichts der vielen durchdachten Features und der durchweg hochwertigen Verarbeitung ist der Preis von 4450 Euro für die auf 100 Stück limitierte First Edition vollauf gerechtfertigt."
© Dominic Packulat
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