WatchTime Düsseldorf 2026: So war der dritte Tag
Der dritte und letzte Tag der WatchTime Düsseldorf stand noch einmal ganz im Zeichen von Begegnungen, Entdeckungen und dem unmittelbaren Erleben mechanischer Uhrmacherei. Besucher nutzten die Gelegenheit, besondere Modelle aus nächster Nähe kennenzulernen, mit Markenvertretern ins Gespräch zu kommen und die Eindrücke des Wochenendes zu vertiefen. So klang die Messe in entspannter Atmosphäre aus – nach drei Tagen, die die Vielfalt, Dynamik und Leidenschaft der heutigen Uhrenwelt eindrucksvoll sichtbar gemacht haben.
Uhren zum Anfassen und Erleben
Dominik Friess
Auch am Sonntag blieb es nicht beim Betrachten fertiger Zeitmesser. In zwei Workshops der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie (DGC) konnten Teilnehmer selbst am Uhrmachertisch Platz nehmen und praktische Einblicke in die Arbeit an einem mechanischen Uhrwerk gewinnen. Die beiden jeweils zweistündigen Termine boten damit noch einmal Gelegenheit, Aufbau und Funktionsweise der Mechanik unmittelbar kennenzulernen – ein Format, das die Uhrmacherei während des gesamten Wochenendes besonders greifbar machte.
Parallel zum ersten Workshop startete um 11 Uhr die letzte kuratierte Redaktionsführung des Wochenendes. WatchTime-Editor Johannes Beer führte die Teilnehmer durch die Ausstellung und rückte ausgewählte Marken, Neuheiten und technische Besonderheiten in den Mittelpunkt. Gerade am letzten Messetag bot der Rundgang noch einmal die Gelegenheit, Modelle gezielt zu entdecken und Hintergründe einzuordnen.
Ein offener Uhren-Talk: WatchTime x Flomp89: WatchTime Unfiltered
Dominik Friess
CEO-Interview mit Olivier Schluep (Co-CEO Titoni) und Unit & Editorial Director Daniela Pusch
Dominik FriessAuch am letzten Messetag bot die Bühne noch einmal Raum für unterschiedliche Perspektiven auf die Uhrenwelt. Den Auftakt machte um 12 Uhr „WatchTime x Flomp89: WatchTime Unfiltered“. Bei dem offenen Talk bestimmten erneut die Besucher mit ihren Fragen, Meinungen und Themen die Richtung des Gesprächs.
Um 14 Uhr folgte das CEO-Interview mit Olivier Schluep, Co-CEO von Titoni. Im Gespräch mit Unit & Editorial Director Daniela Pusch stand der Vertreter des Schweizer Familienunternehmens Rede und Antwort.
Panel „Zeit für die nächste Mission“ mit Jupp Philipp (CEO Fortis), Nima J. Shahinian und Johannes Beer, Editor bei WatchTime Germany
Dominik FriessDen Schlusspunkt des Bühnenprogramms setzte um 15 Uhr das Panel „Zeit für die nächste Mission“ mit Fortis-CEO Jupp Philipp, Nåva Space-Gründer Nima J. Shahinian und Johannes Beer, Editor bei WatchTime Germany. Damit endete das Bühnenprogramm der diesjährigen WatchTime Düsseldorf noch einmal mit einem Blick über die klassische Uhrmacherei hinaus.
Uhren zum Anfassen, Vergleichen und Erleben.
Dominik FriessBegleitet wurde auch der letzte Messetag von einem vielseitigen Rahmenprogramm, das zusätzliche Einblicke in die Welt der Uhrmacherei bot. Zwischen angeregten Gesprächen, neuen Entdeckungen und vielen persönlichen Begegnungen ging die WatchTime Düsseldorf 2026 schließlich zu Ende. Drei Tage lang stand die Rheinterrasse ganz im Zeichen mechanischer Uhren und der Menschen, die ihre Leidenschaft dafür teilen. Ein Wochenende voller Austausch, Inspiration und Uhrenbegeisterung – und schon jetzt freuen wir uns auf die nächste Ausgabe.
Zahlreiche begeisterte Besucher auf der WatchTime Düsseldorf 2026
Dominik Friess