CORUM: 30 Jahre Golden Bridge

Promotion
am 6. Dezember 2010

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2010 feiert Corum den 30. Geburtstag seiner legendären Golden Bridge. 

Ein Geburtstag, der Feminines und Maskulines kombiniert und erneut in zwei neuen Modellen Ausdruck findet, die auf den Werten der Marke basieren: Originalität und Pioniergeist.

 

Mit der Entwicklung der Golden Bridge im Jahr 1980 ging für Corum einer der ältesten Träume der Uhrmachergeschichte in Erfüllung:golden-bridge-werk

Die liniare Anordnung der Triebe und Räder zu einem Miniaturstabwerk, das in einem durchsichtig gefertigten Gehäuse präsentiert wurde. ‘Diese technische Meisterleistung – ein Miniaturstabwerk zu schaffen bei dem alle Werkteile in Linie und zwischen 3 goldenen, von Hand gravierten Brücken, angeordnet sind – basiert, was die Mechanik betrifft auf einem von Corum entwickelten Patent.

Die seinerzeit konzipierte Golden Bridge die sich in einem komplett transparentem Gehäuse zeigte wurde im Jahr 2005 technisch corum-miss-golden-bridgeüberarbeitet und wird seitdem als Herrenmodell in einem leicht tonneauförmigen, transparenten Gold oder Platingehäuse hergestellt. Ihr Werk besteht heute aus 140 Einzelteilen und die Fertigung umfasst einige hundert Arbeitschritte. In diesem Jubiläumsjahr wurde die Linie um ein wunderschönes Damenmodell, die Miss Golden Bridge erweitert.

Sie ist der feminine Ausdruck eines legendären Uhrendesign und eine auffallende Alternative zwischen einer eher maskulinen Golden-Bridge-Uhr und einer Schmuckuhr. Das Uhrwerk befindet sich bei diesem Modell in einem einzigartigen neuen Gehäuse. Dieses oben, unten und auch an den Seiten offene Gehäuse spielt immer noch mit den Transparenzeffekten und durch die Saphirgläser lässt sich das Uhrwerk von allen Seiten bewundern, allerdings wurde das Modell durch eine schlanke und gewölbte Tonneauform sehr feminin umgestaltet. Auf die Anstöße wurde gänzlich verzichtet, um das handgenähte Alligatorarmband perfekt in das Gehäuse integrieren zu können und, ähnlich wie bei einem Armreif, der Form des Handgelenkes anzupassen. Die Aufzugskrone bei sechs Uhr betont die Eleganz dieses modernen und formvollendeten Gehäuses. Ebenso wie die Skelettzeiger wurde auch die Lünette diskret reduziert, um das Hauptthema dieses Meisterstücks hervorzuheben: das Kaliber CO113. Die Brücken sind von Corums Meistergraveuren in feinster Handarbeit in Form von Farnblättern aus dem Jura graviert. Um Kontinuität zu wahren wurden die Zeiger aus dem gleichen Gold wie das Gehäuse gefertigt: 18-karätiges Weißgold beziehungsweise Rotgold. Schlank und zart dekoriert verleiht das Kaliber CO113 diesem bemerkenswerten Zeitmesser seine feminine Eleganz.

Golden Bridge limitiert für Herrencorum-golden-bridge-men

Im Jubiläumsjahr des berühmten Golden-Bridge-Modells widmet sich die Manufaktur auch den Herren mit einem neuen Modell, das ausschließlich ihnen gewidmet ist. Bekannt für seinen Avantgardismus entschied sich Corum die „Geschichte” dieses außergewöhnlichen Zeitmessers neu zu schreiben und die Perspektiven einer Uhr, die für ihre Transparenz erfunden wurde, zu verändern. Denn das Zifferblatt des neuen Golden-Bridge-Modells, das 2010 eingeführt werden wurde, liegt nicht mehr wie gewohnt über dem Werk sondern ist hinter dem Stabwerk angeordnet. Dieses neue Herrenmodell gibt es in Gelbgold, Rotgold, Weißgold und Platin. Jedes von ihnen ist in verschiedenen Zifferblattfinissagen und -farben in Kombination mit einer Uhrwerksfarbe erhältlich, die die Sichtbarkeit und Stärke des Uhrwerks hervorhebt. Je nach Version sind schwarze, dunkelgraue, hellgraue oder goldene Zifferblätter vertikal oder mit Sonnenschliff guillochiert und mit facettierten Appliken für den Index versehen. Je nach gewählten Zifferblatt und Material sind auch entsprechend die Werkbrücken in 18-karätigem Gelbgold, Rotgold oder Weißgold ausgewählt. Die Golden Bridge 2010 wird in sechs Varianten angeboten, die alle in limitierter Auflage zwischen 33 und 133 Stück hergestellt werden.

Eines der zahlreichen Details, durch die diese Uhr zum Meisterwerk wird, sind die Öffnungen am Gehäuseboden und im Zifferblatt, die den Blick auf das Kaliber CO113 erlauben. Die Öffnung am Gehäuseboden zeigt natürlich die Form des Baguette-Uhrwerks. Da jedoch nichts dem Zufall überlassen wird, fällt dem der Betrachter sofort auf, dass diese Öffnung die Form eines Schlosses hat – eine Hommage an den Schlüssel, das Logo der Marke Corum.

Weitere Informationen: www.corum.ch

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