Fliegeruhren von Hanhart

Pioneer MonoControl

Promotion
am 14. September 2015

Fliegeruhren sind seit den Anfängen der Luftfahrt in den Cockpits der Piloten präsent. Zu Beginn navigierten die meisten Piloten mit Hilfe von Taschenuhren, spezielle Armbanduhren für Flieger gibt es noch sehr selten.

Eine Legende wird geboren

Die erste Fliegeruhr von Hanhart, die im Jahr 1938 gebaut wurde, war ein Ein-Drücker-Chronograph Kaliber 40. Ein schwarzes Zifferblatt mit Leuchtziffern und der geringe Abstand zwischen Zeiger und Zifferblatt garantiert ebenso schnelles wie fehlerloses Erkennen der Zeit, auch im Dunkeln. Daraufhin folgten im Jahr 1939 die Fliegeruhren Kaliber 41 und Tachy Tele mit beidseitig drehbarer Lünette, lumineszierenden Zeigern und Ziffern sowie dem roten Drücker mit asymmetrischer Drücker-Anordnung für eine einfache und präzise Bedienung. Die Variante mit nur einem Chronographen-Drücker erlaubt keine Additionsstoppungen. Hanhart: Kaliber 40

 
Bei den Zwei-Drücker-Modellen, wie beispielsweise Tachy Tele und Kaliber 41, wird durch den oberen Drücker die Zeitmessung gestartet und kann auch während des Messvorgangs angehalten und von diesem Punkt neu gestartet werden (Additionsmessung).

Weitere Informationen zum Modell Pioneer MonoControl und der Marke erhalten Sie hier: www.hanhart.com

Drehringlünetten dienten der Zeitmarkierung, indem zum Beispiel die rote Markierung auf den Minutenzeiger gedreht wurde, um eine bestimmte Flugstrecke zeitlich zu erfassen. Ebenso war es möglich, Zeitintervalle bis zu 30 Minuten mit der Chronographen-Funktion sekundengenau zu ermitteln. Diese Uhren wiesen allerdings keinerlei militärische Markierungen auf.

Die Armband-Chronographen der in Gütenbach angesiedelten Uhrenmanufaktur Hanhart wurden insbesondere für Stuka-Piloten und Offiziere gefertigt und existierten in mehreren Gehäusevarianten. Die Chronographen haben ein stark reduziertes Design; der klaren Zifferblattgestaltung geht die Inspiration von Bordinstrumenten eines Cockpits voran.

Hanhart: Piloten mit Hanhart-Fliegerchronograph
Hanhart: Piloten mit Hanhart-Fliegerchronograph

Pioneer MonoControl

Mit dem Modell Pioneer MonoControl setzt Hanhart die Tradition der Fliegeruhren fort und setzt den klaren Instrumentenlook des Vorbilds aus den 1938er-Jahren zeitgemäß um. Der Chronograph entspricht in Form und Funktion konsequent dem Ideal klassischer Fliegeruhren. Das Zifferblatt ist wahlweise silberfarben oder schwarz mit lumineszierenden Indizes und auf das Wesentliche reduziert, die Ablesbarkeit hat oberste Priorität.

Hanhart Pioneer MonoControl, glatt und kanneliert
Hanhart Pioneer MonoControl, glatt und kanneliert

Weitere Informationen zum Modell Pioneer MonoControl und der Marke erhalten Sie hier: www.hanhart.com

Gegenüber den klassischen Fliegeruhren von Hanhart ist das Edelstahlgehäuse um 2 Millimeter auf moderne 42 Millimeter gewachsen. Zeitgemäß auch das Datumsfenster bei 6 Uhr. Die bis 10 Bar wasserdichten Zeitmesser werden vom modifizierten Chronographenwerk HAN3911 (bicompax) angetrieben und verfügen über eine Gangreserve von 42 Stunden. In puncto Ganggenauigkeit und Robustheit erfüllt die Pioneer MonoControl wie alle ihre Vorgänger-Modelle das Anforderungsprofil professioneller Fliegeruhren „Made in Germany“.

Die Pioneer MonoControl erinnert an den ersten Ein-Drücker-Chronographen von Hanhart aus dem Jahr 1938, der über das eigene „Kaliber 40“ verfügte. Bei dieser ungewöhnlichen Armbanduhr erfolgen alle Chronographen-Funktionen – Start, Stopp und Nullstellung – über den gleichen Drücker und laufen immer streng hintereinander ab. Hierzu wird das automatische Chronographenwerk, basierend auf Kaliber Eta Valjoux 7750 mit Hilfe eines Modulaufbaus von La Joux-Perret in den eigenen Werkstätten so umkonstruiert, dass der vergrößerte Drückerabstand und Ein-Drücker-Umbau gemäß der historischen Vorgängermodelle erreicht werden.

Hanhart: Pioneer MonoControl
Hanhart: Pioneer MonoControl

Weitere Informationen zum Modell Pioneer MonoControl und der Marke erhalten Sie hier: www.hanhart.com

Yema: Der Kronensammler

In Deutschland ist die Uhrenmarke Yema noch weitgehend unbekannt. Das 1948 in Besançon gegründete Unternehmen bietet eine vielfältige Kollektion. Zu den aktuellen Highlights gehrt sicherlich der Chronograph aus der Serie Master Elements. Gleich drei Kronen haben die Designer der vom Kaliber Valjoux 7750 angetriebenen Uhr im … » weiterlesen

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