Guinand: Flieger-Chronographen im Senkrechtstart – die neuen Modelle Duograph-Chrono

Als Basis für die beiden neuen Chronographen “Duograph-Chrono” dient die legendäre Chronosport 351, die von dem Frankfurter Helmut Sinn in den 60er-Jahren entwickelt wurde. Guinand passte diesen Klassiker mit den zwei senkrechten Totalisatoren in Design und Technik den heutigen Ansprüchen an und legte gleich zwei Interpretationen auf: eine schlicht-elegante schwarze Version, Duograph Chrono 40.50.04E, und eine selbstbewusst-kontrastreiche Ausführung im Reverse Panda Dial, Duograph Chrono RPanda.

Guinand: Duograph Chrono 40.50.04E
Schlichte Schönheit: der Duograph Chrono 40.50.04E von Guinand überzeugt mit seinem zurückhaltenden Design und der klaren Gestaltung.

Beide Chronographen haben ein klares, matt-schwarzes Zifferblatt: senkrecht stehen die beiden großen Totalisatoren (30-Minuten- und Zwölf-Stundenzähler), horizontal die Markenbezeichnung “Guinand Frankfurt am Main” sowie die Tages- und Datumsanzeige. Die farblich kontrastierenden Stundenindizes sowie die geraden Zeiger sind mit reinweißer Leuchtmasse belegt, sodass sich die Zeit Tag und Nacht hervorragend ablesen lässt.

Guinand: Duograph Chrono bei Nacht
Duograph-Chrono: Die Belegung der Zeiger und Indizes mit reinweißer Leuchtmasse garantiert auch in der Nacht hervorragende Ablesbarkeit.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.guinand-uhren.de

Der Duograph-Chrono RPanda setzt gestalterisch deutliche Akzente mit den beiden weißen Totalisatoren und der großen, sportlich-roten Stoppsekunde. Als weiteres Designelement wird auf der drehbaren Lünette die Minutensala in der technischen Schriftart DIN 1451 aufgebracht. Premiere hat beim Duograph-Chrono RPanda ein neues Gehäuse, bei dem die Krone eine zusätzliche Sicherheitsreserve mit einem unauffällig integrierten Flankenschutz erhält.

Guinand: Duograph Chrono RPanda
Duograph Chrono RPanda kombiniert das Reverse Panda Design mit der seltenen, senkrechten Anordnung der beiden Totalisatoren. Erstmals verwendet Guinand bei diesem Modell ein Gehäuse mit Flankenschutz für die Krone.

Beide Modelle besitzen ein poliertes Edelstahlgehäuse mit bombiertem, innen entspiegeltem Saphirglas. Der Boden ist ebenfalls aus Saphirglas gefertigt, sodass man den mit dem Firmenlogo gravierten Rotor in seiner Bewegung beobachten kann. Die Werkschrauben sind gebläut, das Werk mit Perlierungen und Genfer Streifenschliffen dekoriert. Das Automatikuhrwerk Eta-Valjoux 7750 bietet bei Vollaufzug eine Gangreserve von über 40 Stunden.

Rückansicht des Guinand Duograph Chrono 40.50.04
Nicht bodenlos, sondern einsichtig: der Gehäuseboden aus Saphirkristallglas.

Beide Chronographen werden mit Lederarmband und Zertifikat in einer hochwertigen Aluminiumbox geliefert. Sie kosten 1.399 Euro (Duograph-Chrono 40.50.04E) respektive 1.449 Euro (Duograph-Chrono RPanda) und sind exklusiv im Webshop von Guinand erhältlich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.guinand-uhren.de

Guinand-Uhren im Test
Alle Guinand-Uhren werden manuell in kleiner Auflage von Uhrmachermeistern in Deutschland gefertigt. Jede Uhr wird – wie jedes gute Messgerät – vor dem Versand umfangreichen Tests unterzogen.

Technische Daten zu den Modellen Duograph-Chrono:

  • Chronograph mit 30-Minuten- und Zwölf-Stundenzähler und großer Stoppsekunde
  • Kaliber Eta-Valjoux 7750, Werk dekoriert, gebläute Schrauben, Rotor mit Guinand-Gravur
  • Werksdurchmesser 13 ¼‘‘ (30,4 mm)
  • Stoßsicher (DIN 8308) und antimagnetisch (DIN 8309)
  • Gehäuse aus poliertem Edelstahl
  • Glas aus bombierten Saphirkristall, innen entspiegelt
  • Boden geschraubt mit Saphirglas
  • Beidseitig drehbare Fliegerlünette aus Leichtmetall
  • Wasserdicht, unterdrucksicher und druckfest bis 20 Bar
  • Gehäusedurchmesser 40,6 mm, mittige Gesamthöhe 15,2 mm
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