Jaeger-LeCoultre: Vier Highlights für 2014

Aktuelles von der Grande Maison

Promotion
am 20. Januar 2014
180 Fachberufe unter einem Dach

Das Fachwissen und virtuose Können der Manufaktur Jaeger-LeCoultre kommen in jedem ihrer Zeitmesser zum Ausdruck. Die Uhrmacher, Kunsthandwerker, Ingenieure und Techniker, die alle unter einem Dach im Vallée de Joux arbeiten, hegen höchste Qualitätsansprüche und fertigen gemeinsam beispiellose Kreationen der Uhrmacherkunst an. Gemeinsam setzen die 1.300 Mitarbeiter, die ihr ganzes Können in der Manufaktur entfalten, neue Maßstäbe und sorgen jedes Jahr aufs Neue bei den Liebhabern der hohen Uhrmacherkunst für Verblüffung.

Die Herstellung des Uhrwerks ist eine wahre Königsdisziplin, da über 100 Einzelteile berücksichtigt werden müssen. Eine zwei- bis fünfjährige Planungsphase, in der Hunderte Skizzen angefertigt werden: Die Arbeit eines Konstrukteurs erfordert eine perfekte Fachkenntnis aller Grundlagen der Uhrmacherei. In der ersten Herstellungsphase der Einzelteile dreht sich alles um die Werkstoffe. Beim Fassondrehen, Gewindeschneiden und Durchbohren bearbeitet der Handwerker das Metall, ohne es aus den Augen zu lassen. Bei der Herstellung der Einzelteile ist höchste Präzision gefragt. Einige Teile sind so klein, dass die Arbeit einer ganzen Woche in einen Fingerhut passt.

Jaeger-LeCoultre: 180 Fachberufe unter einem Dach
Jaeger-LeCoultre: 180 Fachberufe unter einem Dach

Die Vollendung einer Kreation steckt in jedem Detail. Nach ihrer Fertigstellung werden alle Einzelteile des Uhrwerks verziert. Den Emailleuren obliegt es, mit ihrer jahrhundertealten Technik den Uhren immer wieder Leben einzuhauchen. Die Arbeit des Graveurs muss auf Hundertstelmillimeter genau sein, dabei lässt er sich von seiner Erfahrung, seinem Savoir-faire und seiner Vorstellungskraft leiten.
Jaeger-LeCoultre zählt zu den wenigen Manufakturen, die ihre Anker selbst herstellen und zusammen-
setzen. Bei der Grande Maison müssen die vollständigen, eingeschalten Uhren über einen Zeitraum von 1.000 Stunden eine lange Testreihe über sich ergehen lassen, bevor sie die Manufaktur verlassen dürfen.

 

Master Ultra Thin Minute Repeater Flying Tourbillon

Das auf 75 Exemplare limitierte Master Ultra Thin Minute Repeater Flying Tourbillon ist die elfte Schöpfung der Kollektion Hybris Mechanica und die erste ultraflache Grande Complication. Mit einer Höhe von insgesamt nur 7,9 Millimetern ist sie die flachste Minutenrepetition ihrer Kategorie. Diese Uhr profitiert von acht Patenten, von denen sechs neu angemeldet wurden. Ihr gesamter Entwicklungs-
prozess erfolgte unter dem Siegel zweier Schlüsselwörter: Erfindungsgeist und Leistungsstärke. Die Uhr verfügt über ein komplett neu entwickeltes fliegendes Tourbillon mit fliegender Unruh. Dieses technische Meisterwerk enthüllt vollständig die Unruh sowie die Spiralfeder und gewährt somit ungehinderte Einblicke in das Herz der Uhr. Diese maßgeblichen Fortschritte erforderten die Überarbeitung des Regelorgans und die Entwicklung einer neuen Spiralfeder. Um das ultraflache Rekordmaß zu erzielen, zeigt sich der Automatikaufzug in Form einer peripheren Schwungmasse mit einem Masseelement aus Platin, das durch die schmalen Öffnungen des Zifferblatts bewundert werden kann. Das Master Ultra Thin Minute Repeater Flying Tourbillon verfügt über zwei patentierte Trébuchet-Hämmerchen. Mit größerer Kraft schlagen sie auf zwei mit dem Saphirglas verbundene Kristalltonfedern, wodurch der Klang verstärkt wird. Es erkennt außerdem, wenn keine Viertelstunden angekündigt werden und entfernt die Wartezeit zwischen dem Anschlagen der Stunden sowie dem der Minuten. So ertönen die tiefen und hohen Klänge nacheinander, ohne dass der Takt unterbrochen wird. Um die Höhe der Uhr unter Berücksichtigung der Ästhetik weiter zu verringern, wird die Minutenrepetition durch einen versenkbaren und zum Patent angemeldeten Monodrücker betätigt.

Jaeger-LeCoultre: Master Ultra Thin Minute Repeater Flying Tourbillon
Jaeger-LeCoultre: Master Ultra Thin Minute Repeater Flying Tourbillon

Master Ultra Thin 1907

Die Linie Master Ultra Thin wird 2014 um neue Modelle bereichert, die eine bis zur Perfektion ausgefeilte Mechanik mit der Eleganz und dem höchsten Inbegriff des uhrmacherischen Minimalismus ver-
schmelzen lassen. Das aus Rotgold gefertigte extraflache Gehäuse der Uhr Master Ultra Thin 1907 zeigt sich in Couteau-Form. Von den Ingenieuren und Uhrmachern der Manufaktur wurde jede Komponente des Uhrwerks sowie jedes Einzelteil des Gehäuses sorgfältig unter die Lupe genommen, um bei jedem Fertigungsschritt kostbare Millimeter zu gewinnen. Die minimalistische Philosophie der Master Ultra Thin 1907 findet ihren Ausdruck in einem 39-Millimeter-Gehäuse, das so gestaltet ist, dass es sich harmonisch an die Rundungen jedes Handgelenks anschmiegt. Das Handaufzugskaliber 849 wird in den Komplikationsateliers der Manufaktur vollständig von Hand gefertigt, zusammengesetzt und verziert. Das Werk misst dabei nur 1,85 Millimeter. Der ästhetische Ausdruck dieses uhrmacherischen Minimalismus ist das weiß gekörnte Zifferblatt mit seinen Stabindizes, die bei 3, 6, 9 und 12 Uhr verdoppelt sind, und den zwei aus Rotgold gefertigten Dauphinezeigern.

Jaeger-LeCoultre: Master Ultra Thin 1907
Jaeger-LeCoultre: Master Ultra Thin 1907

Duomètre à Quantième Lunaire

Die neue Version der Duomètre à Quantième Lunaire präsentiert sich in einem Gehäuse aus 18 Karat Weißgold mit einem perfekt ausgewogenen Durchmesser von 40,5 Millimetern. Ganz im Einklang mit der herausragenden Qualität ihres Uhrwerks beherbergt sie ein meisterhaftes Zifferblatt aus Grand-Feu-Email, dessen Herstellung äußerst komplex ist. Dank des von Hand gefertigten Handaufzugskaliber 381 mit Dual-Wing-Konzept schufen die Uhrmachermeister von Jaeger-LeCoultre einen Jahreskalender mit der Präzision eines Chronometers. Das Dual-Wing-Uhrwerk zeichnet sich durch zwei separate Federhäuser mit jeweils 50 Stunden Gangreserve aus. Das erste, das durch die Hemmung und die Unruh geregelt wird, dient ausschließlich der präzisen Zeitmessung, während die zweite Energiequelle der Anzeige der Funktionen gewidmet ist: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahreskalender und Mondphasen. Ihre Synchronisierung wird durch den Zeigermechanismus der Blitzsekunde gewährleistet.

Jaeger-LeCoultre: Duomètre à Quantième Lunaire
Jaeger-LeCoultre: Duomètre à Quantième Lunaire

Grande Reverso Night & Day

Im Jahre 2014 wird die Legende der Reverso fortgeschrieben und zwar mit einer Innovation, die Kennerherzen höher schlagen lässt. Zum ersten Mal tickt in einer Grande Reverso mit Tag-/Nachtanzeige ein Automatikuhrwerk. Das verwendete Kaliber 967/B besteht aus 200 Einzelteilen und ist von Hand gefertigt, montiert und verziert. Ein einziger Blick genügt und die Wesenszüge der Uhr mit dem Wendegehäuse kommen in ihrer absoluten Reinheit zum Vorschein: Ein versilbertes Zifferblatt umrahmt von den drei charakteristischen Godrons, applizierte arabische Ziffern in Schwarz, bis auf die 6, die ihren Platz einer weiteren nützlichen Anzeige gewährt hat. Auf die Stunden und Minuten wird durch facettierte Stabzeiger in blauer Farbe verwiesen während der Zeiger für die Tag-/Nachtanzeige im selben Farbton in Form eines Dreiecks gestaltet ist. Das Zifferblatt der Tag-/Nachtanzeige ist in der Mitte durch eine waagerechte Linie geteilt, die den unteren Teil des guillochierten Clou-de-Paris-Dekors begrenzt und gleichzeitig eine raffinierte Verbindung zwischen der 6 und der 18 herstellt, damit die Tages- und Nachtstunden visuell voneinander zu unterscheiden sind.

Jaeger-LeCoultre: Grande Reverso Night & Day
Jaeger-LeCoultre: Grande Reverso Night & Day

Weitere Informationen zu den Produkten von Jager-LeCoultre erhalten Sie unter:
www.jaeger-lecoultre.com

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